und den Alterthümern.
haben verschiedenstimmig spielen, und die Menschenstim-me dazu singen lassen II. 15z. wie das Volk zu Romüber einen Beklagten geftimmet habe III. ,21. Wie manzu Achen zu stimmen gepflogen habe IV. ;2i. 522. wieman vor dem Gerichte der Heliasten die Beklagten durchStimmen losgesprochen, oder zur Straft verdammethabe z8o
Strafe der Götter an denen, die sich an ihren Tempel, undan den Unglücklichen, die zu ihrer Sicherheit dahin flüch-teten, vergriffen II. ;z
Streit, im XVI. Jahrhunderte erhub sich ein Streit we.gen der beyden großen Dichter, Homer und Virgil, wel-cher von beyden dem andern vorzuziehen sey I. 201. wo-von das verlohrcn gegangene Buch, Streite des Herrngenannt, mag gehandelt haben II. zi. z?
Stroh, in welchen Festtagen man ein Strohfeuer zu ma-chen, und darüber hinzuhüpftn pflegete II. z;7
Studieren. Geschichte der Streitfrage, ob das Studierenden Mönchen erlaubet sey 1.4,3
Sühnopfer. Abhandlung von denselben I. 41. die Ab-ficht dabey war, die Ahndung der Götter wegen einesVerbrechens von sich abzulehnen, und sie zu versöhnen 42.sie sollten eigentlich nur grobe Verbrechen abthun, wur-den aber doch bey aller Gelegenheit öffentlich und zu Hau-se vorgenommen, ebend. sonderlich wandte man sie an,die Schuld eines Mordes zu tilgen 4z. wie man damitzu Werke gegangen, ebend. Sühnopfer für ganzeStädte 47
Gylla, wie er den Athenkensern mitgespielet I. 248. kur-zer Entwurf seiner Geschichte, insonderheit, wie und wenner Athen eingenommen X. 124 s. Abschilderung seinerGemüthsart . i6r
T.
Tafel. Wollte man neue Gesetze einführen, so schrieb mansie a«f kleine Tafeln, und hieng solche an einen der volk-reichsten Plätze auf, damit das Volk sie drey Markttage
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