und den Alterthümern.
Taufe. Man hatte des Kaisers Constantin des GroßenTaufe aus Münzen beweisen wollen, auf welchen man sicheingebildet hatte, das Wort LapMma zu sehen. AlleinOudinet beweist, daß an statt des Wortes, welches manso verkehrt angesehen, und daraus man den irrigen Schlußgefolgert hatte, die Worte K ? dl Adas ist, bonoreipublica- nzrnz auf gedachten Münzen gestanden habenI. 294. Christus hat sich den 6 Jänner taufen lassen
V. 17. 28 s.
Telesphorus. Abhandlung von dieser Gottheit der Ge-sundheit, welche zu verehren eigentlich denen Kranken zu-kam, mit welchen es sich wieder besserte X. 5; f.
Tempel. Abhandlung von den Tempeln zu Rom I. 226.dieses Wort kömmt eigentlich von dem auguralischen Tem-pel, einem zu Beobachtung des Vogelfluges eingeschränk-ten Raume her, ebeud. anfänglich waren es nur Harme.Der erste rechte Tempel ist erst im Jahre 170 nach Er-bauung der Stadt Rom gestiftet worden 227. Einwei-hungsgebräuche, ebend. Bauart und Theile derselben229. 2ZO. sie hatten keine Fenster, cdend, die Schick-sale des delphischen Tempels H. 94. der Tempel auf ei-ner Münze des Philippi Tetrarchä, soll den Tempel desKaisers Augusts vorstellen, den Herodes ihm zu Paneasbauen ließ III. 210
Testament. Nachricht von Mills und Küsters neuen Te-stamenten II. 4Z9
Tetradrachmen und Cistophoren waren einerley VI. 8r
Ten arch, woher dieser Namen entstanden III. 209
Terrikus, eine Aufschrift auf den jungen Tetrikus wird aus-geleget II. zi8 f. wenn Vater und Sohn regieret habenZ21. die Geschichte einer ihn betreffenden alten Aufschrift,die dem Herrn Bigot aus Italien zugeschicket wordenseyn soll, wird untersuchet, und behauptet, daß sie nie ausItalien gekommen sey VII. 20z. 224
Teufel,