und den Alterthümern.
Vestalinnen. Mai, schrieb ihnen die Kraft zu, durch ihreVerwünschungen flüchtige Sclaven wieder zu ihren Her.reu zurück zu bringen IV. z?
Victoria, eine Frau von großem Ansehen in Gallien, zuZeiten Kaisers Galliern, deren Bild man auch auf rö-mischen Münzen findet. Ihre Geschichte wird erzählet
V. Z04
ViHoriii. Mit diesem Worte pflegete man auf Münzen denNamen des überwundenen Volkes zu vereinigen VII. ,74Victoria. Das leere Grabmaal des jünger» Victorias zuLanqres wird beschrieben, welcher unter Galliens sich inGallien zum Kaiser auswarf, und zu Cöln als ein Auf-wiegler erschlagen ward V. ZO4
Vicrorms. Ein Fehler wird bemerket, den Gregor von Toursin Ansehung dieses Statthalters von Aquitanien began-gen bat V. 176
Vielstimmig. Die Alten haben, wie man gemeiniglich da-für halt, die vielstimmige Musik nicht gehabt: doch beharr-ptet Herr Fraquier aus dem Plako das Gegentheil II.144 s. Walliö will ein gleiches beym Ptolemäus bemer-ket haben 148. Bürette widerspricht ihnen 15, f. X. 454 f.Villars, Heinrichs de Toire Villars, Erzbischofeö von Lyonums Jahr 1547. Bemühungen, die Händel zwischendem Bischöfe und dem Grafen von Valenze beyzulegen
X. ,10 f.
Villars, der Abt von V. war ein Anverwandter des P.
Bernard de Monlfaucon VIII. 4Z8
Vilsier le 6sl. Ursprung dieses Namens IX. 490
Virnmarr,8 aus einer Aufschrift, ob es der berühmte Viriclo-nrarus sey V. 1^4
Vogel, welche die Personen auf den Denkmälern der mitt-lern Zeiten auf den Händen trugen, zeigen von der gros-sen Lust, die man damals an der Vogelbeize hatte X. 90.die Vogelbeiz ward unter Philipp dem Kühnen sehr ge-mein ebend.
Gescl). der Acad. zu Paria. 9 Völker,