Band 
Eilfter Theil.
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und den Alterthümern.

ist zum Theil piemontesisch, größtentheils aber provenza-lisch X. 227. eine Probe davon 229

Walds. Nachricht von Peter Waldo, dem Stifter derWaldensec X. 22;

wandertrngen der Völker sind zuerst insgesammt zuLande, und nicht zu Wasser geschehen IX. 128

Wappen rühren eher von den Turnieren als von den Kreuz»zügen her IX. gzo. worinn die Wappenröcke von denKürasiei, unterschieden gewesen sind II. 564. beyde ha-ben beynahe nichts mit einander gemein, ebend. manzog sie über den Küraß an z66

Wasser, man glaubete Blutschulden mit Wasser, und zwarinsonderheit mit Seewasser abwaschen zu können 1.44.46.zum gottcödiensilichcn Gebrauche ward das Seewaffer al-lezeit dem Flußwasser, und dieses dem stehenden vorgezo-gen 49. die Römer blieben nicht immer bey einerleyGrade der Wärme des Wassers in ihren Bädern; an-fänglich waren sie nur mit dem mäßigwarmen zufrieden;hernachmals aber mußte es beynahe siedend heiß seyn in.Was für einen Dienst und Verehrung die alten Völkerdem Wasser erwiesen haben VI. Z97 f.

wassergötrer, siehe Götter.

Wasserleitung, Beschreibung der Wasserleitung zu Cöu-tanzes, nebst vorläufiger Nachricht von den Wasserleitun-gen der Alten VIII. 159. Wasserleitungen in Aegypteni;4. im gelobten Lande r;8. in Griechenland r;8 f. zuRom, in Italien, Spanien, Gallien 165 f.

Weiber. Bey den Mohren weissageten, so wie bey den altenDeutschen, die Weiber, und stunden deswegen in großemAnsehen X. zoz. drey auf Münzen neben einander stehen-de Weibsbilder mit Wagen in der Hand, bedeuten dieden dreyfachen Arten von Münzen, den goldenen, silber-nen und kupfernen vorgesetzten Gottheiten VI. 429

weihbischöfc, seit dem XIII. Jahrhunderte findet man ih-rer eine große Anzahl . X. 4O4

O Z Weib-