als Völker, Lander, Städte, Flüsse u.d.gt.
Dumlus P3AU8 ist das Gebiethe von Chateaudün V. 320.desgleichen auch Dnnum cslirum oder OunonLe cgürum
edend.
E.
Edom. Abhandlung von den edomitischen Königen, derenMoses im I. Buche seiner Geschichte Erwähnung thut I.142 s. warum Moses für gut befunden, die Fürsten inEdom vorn, Esau zu erwähnen, und das Geschlcchtsrcgi-stcr des Seirs mitzutheilen 1 . »44
Egppren, oder Aegypten, ist ein griechischer Namen, wanner aufgekommen, und was er bedeute II. 32. warum dieBildnisse der ägyptischen Götzen alle plump aussehen VI.227. die Beschaffenheit des ägyptischen Jahres linker der rö-mischen Herrschaft VIU. 462. wie weit sich Niederägy«pken zu Homers Zeiten erstrecket habe, und ob es durch Ue-berschwemmungen entstanden sey IX 264 f. Aegypten istdes Aesculaps Vaterland nicht X. 76. 77. in Aegyptenwar ein festgestelltes und zugleich ein unbestimmtes Jahrüblich 98. wie die Araber dieses Land eintheilen 318. dieAegyplier beobachten das nabonaffarische Jahr 1.214. wieauch hernachmals die von den Ptolemäern eingeführtenphilippischen, edend. Untersuchung, ob die Aegypticrdie Regierungsjahre der römischen Kaiser nicht von demTage an, da sie zur Regierung gekommen, sondern vondem ersten Tage des Monaths Thot, der vor ihrer Wahlvorher gieng, gerechnet haben. Herr de la Bastie be-hauptet, Herr de la Barre läugnet diesen Saß VI. 290 s.er ist nicht neu 292. durch ihn lasten sich alle Schwie-rigkeiten der Zeitrechnung, die auf ägyptischen Münzenvorkommen, heben 293. der Aegyptier Theogonie littkeine Vergötterung X. 77. ihre Wasserleitungen VIII.154. ihre Weise, ihre Götzenbilder zu vergulden VII.iz. 14. die vier Zeitpunkte, nach welchen sie rechneten,werden festgesetzet VI. zoo« die ägyptischen Denkmälerkann man ohne Kenntniß ägyptischer Gewächse nicht er-klären II. 224. was an der ägyptischen Geschichte wahr
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