als Völker, Lander, Städte, Flüsse u. d. gl.
Florenz. Die Florentiner haben nicht nur die Kunst mitdem Schießpulver umzugehen, auf einen bessern Fuß ge-setzt, sondern auch die Maschinen zu Kunsifeuern und de.reu Verzierungen zuerst erfunden II. ;6o
Foir soll das Land fegn, wo die Sociaten ehedem gewöhnethaben III. 268
Fonrenar. Abhandlung von dem Zeitpunkte der berühmtenSchlacht bey Foncenai unter LudewigS des gütigen Söh-nen X. ^8 f.
Franken. Ihr fabelhafter Ursprung von den Trojanern I.945. Die Franken, die Eroberer von Gallien, sind eigent-lich ein deutsches Volk, und ihre Könige eigentlich deut-scher Abkunft X. 46. Anmerk. Die griechischen Kaisernenneten die fränkischen Könige in ihren Briefen ihreSöhne 24z. Die Franken hielten gerne auf großen freyenEbenen feyerliche Zusammenkünfte, die sie imüel-, nenne-ten Z7Z. Die fränkischen Könige waren von den griechi-schen Kaisern unabhänglich 248
Frankreich. Abhandlung von dessen Gränzen gegen Deutsch-land zu, vor dem XIV Jahrhunderte X. 42 f.
Französisch. Die Geschichte der französischen Dichtkunstwill Herr Maffieu schreiben I. zzi. Werke, die zu Auf-klärung und Ergänzung der französischen Geschichte ge-wünscht und in Vorschlag gebracht werden IV. 10; f.die französische Monarchie fängt mit Faramonds Regie-rung an. Nun fraget sichs, in welchem Jahre dieserHerr zu regieren angefangen habe, ob im 417 oder den dreyennächstfolgenden Jahren 1 .240 f. ob die französische Spra-che in öffentlichen Denkmälern der lateinischen vorzuzie-hen sey II. 416. französische Worte deutscher Abkunft
IX. 261
G.
Gabala, verschiedene Städte dieses Namens werden nam-haft gemacht, und untersuchet, ob auch in Griechenlandein Gabala gestanden habe ' IV. zyo f.
dsbalicus PLANS ist das heutige Gevaudan VII. 20l
P ; Galater