Band 
Eilfter Theil.
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als Völker, Lander, Städte, Müsse u. d. gl.

Gens hak sich des Namens Aurelia ohne erweisliche Ve-fugniß angemaßet X. 206

6enr>b !ü, der Name eines Ortes beym Inaräus und istverdächtig IV 114

St. Gcrmain de prez. Die Kirche daselbst hat Chilpe-rich der l. gestiftet II. zog

Gjelula soll das alte VloÜcamim seyn X. 295

61 -iuum, der alte Namen von St. Remy in der Provence

Iv 242

Gsrdos. Nachricht und Münzen von Gordos, oder JuliaGordos, einer Stadt in Mysien IX. 921

Gorthys ist das heutige Gamhena IV. gzg

Gosen ist das ägyptische Arabien II. 29. wo es den Namenherhaben mag. zo

Eschen, wo sie hergekommen, und welches ihr eigentlichesVaterland gewesen ist IX. 78. die Gothen, ob sie gleichLanguedock inne hakten, sind doch nicht Meister von derRhone gewesen X. z6g

Graste. Aus Begierde, das Kloster de la Graße in Aus-nahme zu bringen, erdichtet man die Fabel von Karlsdes Großen Belagerung von Narbonne, und machet ihnzum Stifter besagten Klosters Z29. ein Mönch aus be-sagtem Kloster, hat unter dem erdichteten Namen Phi-lumenuS einen Roman von Karin dem Großen geschrie-ben 346

Griechen waren große Windbeutel, und schnitten gern aufI V. Z87. X. Z7> Die heutigen Griechen achten griechischeHandschriften ganz und gar nicht IV. 414. 41g. 4,9. diealten Griechen haben die Geschichte des alten Testamen-tes nicht wissen, noch in ihre Fabellehre einmengen kön-nen, weil sie viel zu spät mit den Juden bekannt wurden,und diese viel zu neidisch auf ihren Gottesdienst warenVI. 2z>. Ihre allererste Sprache soll keltischer Abkunftseyn X. >8. iy. Aninerk. Die Frage, wie die gemein-schaftlichen Gesetze der griechischen Völker beschaffen ge-wesen, die den hellenischen Staat auömacheten, welches

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