Register der lateinischen, französischen,
vurimn, die Eirdigung Mischer Ortsnamen gehöret nur fürgroße Orte V.-?z
II.
L brauchete man in der gemeinen Aussprache oft für I, mansagtte civs^ an statt civis IX. zzr. k und 1 wurden imVII. Jahrhunderte in Gallien oft mit einander verwech-selt III. 418
Lcierc bedeutete im XV. Jahrhunderte noch nicht eine Schriftdurch den Druck gemein machen, sondern nur sie durchvervielfältigte Abschriften unter die Leute bringen IV. izgEdwal), über die Bedeutung dieses arabischen Worteswird gestritten X.zi2
kistürr leniplnm, den Grundriß eines Tempels stehen 1 .228Ljum. Die Endung alter französischer Ortsnamen in esiunverwandelte sich mit der Zeit in ei vder i X. 27z
LlPotbsstum, ein Gemach im 6/MN3Ü0, wo man sich sal.
bete I. loz
Lncbanster, ein altes französisches Work, das vcrsplIen,nachspüren bedeutet IV. ,04
Lpbebium, ein Theil des (s/mnalu, wo die Jugend die Lei.
besübungen ohne Zuschauer lernete I. ivz
Lr pfleget auf Aufschriften, wo verschiedene Gottheiten nebeneinander stehen, nicht wegzubleiben, es wäre dann, daßdie Gottheiten so von einander unterschieden waren, daßman sie nicht vermengen könnte II. 241
Lxaölor operuiu , war ein Aufseher über die Arbeiter, wel.cher dahin sehen mußte, daß dieselben bey öffentlichen Ge.bäuden dem ihnen vorgeschriebenen Entwürfe nachkämen
VII. 148
Lxpeäirlo August! auf Münzen, ist nur von vollendeten,nicht aber von noch anzutretenden Feldzügen zu verstehen
VII. 17z
k.
ksbrum prsekeHus. siehe krsekeÄm. kabri hießen alle Hand.werker, die in einem Feldlager, bey Belagerungen und in
einer