Band 
Eilfter Theil.
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zu den zehen Banden der Geschichte. !?z

verbinden. Darwider kann es kein Gedächtniß aushalten,es sey auch noch so stark und dauerhaft. Was wird mannun vollends sagen, wenn ich sage, daß dem Worte

von allen den dreven angeaebcnen Bedeutungen eigentlich kei-ne einzige zukomme? Wird man nicht sprechen: man tret-be seinen Spott mit den armen Liebhabern der arabischenSprache ? Es sey darum. Das Work heißt eigent-

lich nichts von allem dem, was Golius da angegeben hat,sondern es bedeutet entweder etwas, das im Staube gelegenhat, oder das so hart und dürr ist, wie ein dürrer zusammenge-backener Erdenkloß. Wird eö v§m Fleische gesaget, so heißtes, dürres von der Sonne im heißen Sande oder Staubeausgetrocknetes Fleisch, daran keine Kraft noch Saft ist.Ist vom Breye die Rede, so heißt es, harter dürrer Brey,daran kein Schmalz ist. Ist endlich von einem Menschen,es sey Mann oder Frau, die Rede, so bedeutet es einenFilz, einen Kargen, von dem nichts zu erhalten ist, der, nachlateinischer Art sich auszudrucken, wie ein Bimsstein ist. Inallen Sprachen ist die Nasse ein Sinnbild der Milbig- undFreygebigkeit; die Dürre hingegen ein Sinnbild der Karg-heit. Wie nun die Lateiner einen Kargen mit einem Stei-ne, oder BimLsteine vergleichen: so vergleichen ihn die Ara-ber auch, unter andern, mit einem von der Sonne auSge-trockneten harten Erdenkloß. Nun hat einmal ein Dichtereine karge Frau einen Erdenkloße genennet: daraus hat mandenn das 8olic)li»m gemachet: nistil sncillL stire clonanzmulier. Man hätte auch sagen können: nistil ciapuin viei-nakus stus clono Mikrons mulier. Daß ich dem Leser nichtsweis mache, soll er alsobald sich selbst überführen, wenn ichihm die Stelle des Dichters, zu welcher dieses 8cstoIiuin ge-höret, aus dem Gjeuhari anführen werde. Des GjeuhariWorte lauten also: A ^xss