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Möser, Justus: Patriotische Phantasien. Berlin : bey Friedrich Nicolai, [1804-1820]
Inhalt
- PDF Erster Theil.
- PDF [1]Vorderdeckel
- PDF [7]Titelblatt
- PDF [9]Vorrede.
- PDF [13]Inhaltsverzeichnis
- PDF [17]Erster Theil.
- PDF [19]I. Schreiben an meinen Herrn Schwiegervater.
- PDF [25]II. Gedanken über den Verfall der Handlung in den Landstädten.
- PDF [42]III. Schreiben einer Mutter über den Putz der Kinder.
- PDF [45]IV. Reicher Leute Kinder sollten ein Handwerk lernen.
- PDF [60]V. Die Spinnstube, eine Ossnabrückische Geschichte.
- PDF [74]VI. Man sorge auch für guten Leinsaamen, wenn der Linnenhandel sich bessern soll.
- PDF [80]VII. Von dem Nutzen einer Geschichte der Aemter und Bildern.
- PDF [84]VIII. Gedanken über eine Weinrechnung.
- PDF [88]IX. Klagen eines Meyers über den Putz seiner Frau.
- PDF [90]X. Das Glück der Bettler.
- PDF [94]XI. Etwas zur Verbesserung der Armen-Anstalten.
- PDF [99]XII. Von den Armenpolizey unsrer Vorfahren.
- PDF [103]XIII. Vorschlag zur Verfolgung alter Bediente.
- PDF [104]XIV. Unvorgreifliche Beantwortung der Frage: Ob das häufig Hollandgehen der Ossnabrückischen Unterthanen dulten sey?
- PDF [113]XV. Die Frage: Ist es gut, dass die Unterthanen jährlich nach Holland gehen; wird bejahet.
- PDF [130]XVI. Von dem moralischen Gesichtspunkt.
- PDF [131]XVII. Antwort an den Hrn. Pastor Gildehaus, *) die Hollandsgänger betreffend.
- PDF [135]XVIII. Schreiben einer Cammerjungfer.
- PDF [138]XIX. Die Schenkung unter den Lebendigen, mit Vorbehalt des Riesbrauchs, sollte verboten werden.
- PDF [141]XX. Die gute selige Frau.
- PDF [146]XXI. Die allerliebste Braut.
- PDF [155]XXII. Schreiben eines alten Rechtsgelehrten über das sogenannte Allegiren.
- PDF [158]XXIII. Gedanken über die Mittel, den übermässigen Schulden der Unterthanen zu wehren.
- PDF [171]XXIV. Antwort auf verschiedene Vorschläge, wegen einer Kleiderordnung.
- PDF [175]XXV. Der selige Vogt.
- PDF [179]XXVI. Schreiben einer Hofdame an ihre Freunde auf dem Lande.
- PDF [183]XXVII. Gedanken über die vielen Lotterien. Bey dem Anfange der Osnabrückischen Lotterie.
- PDF [188]XXVIII. Trostgründe bey dem zunehmenden Mangel des Geldes.
- PDF [192]XXIX. Johann konnte nicht leben. Eine alltägiche Geschichte.
- PDF [196]XXX. Von der Verbesserung der Brauanstalten.
- PDF [199]XXXI. Etwas zur Verbesserung der Intelligenzblätter.
- PDF [202]XXXII. Von dem Verfall des Handwerks in kleinen Städten.
- PDF [228]XXXIII. Die Klagen eines Edelmanns im Stifte Osnabrück.
- PDF [232]XXXIV. Die Politik der Freundschaft.
- PDF [235]XXXV. Es bleibt beym Alten.
- PDF [237]XXXVI. Klagen wider die Packenträger.
- PDF [241]XXXVII. Schlussrede der Packenträger.
- PDF [248]XXXVIII. Urtheil über die Packenträger.
- PDF [252]XXXIX. Von der Steuer-Freyheit in Städten, Flecken und Weichbildern.
- PDF [257]XL. Schreiben eines westphälischen Schulmeisters, über die Bevölkerung seines Vaterlandes.
- PDF [264]XLI. Schreiben eines reisenden Gasconiers an den Herrn Schulmeister.
- PDF [268]XLII. Gründe, warum sich die alten Sachsen der Bevölkerung widersetzt haben.
- PDF [274]XLIII.Also sollen die deutschen Städte sich mit Genehmigung ihrer Landesherrn wiederum zur Handlung vereinigen?
- PDF [282]XLIV. Schreiben des Herrn von H ...
- PDF [285]XLV. Von den wahren Ursachen des Steigens und Fallens der hanseatischen Handlung.
- PDF [294]XLVI. Schreiben einer Dame an ihren Capellan, über den Gebrauch ihrer Zeit.
- PDF [297]XLVII. Antwort des Hrn. Commandateurs auf das Schreiben einer Dame, über den Gebrauch ihrer Zeit.
- PDF [301]XLVIII. Darf ein Handwerksmeister so viele Quellen halten als er will?
- PDF [303]XLIX. Haben die Verfasser des Reichsabschiedes von 1731. wohl gethan, dass sie viele Leute ehrlich gemacht haben, die es nicht waren?
- PDF [307]L. Vorschlag zu einem besondern Advokatenkollegio.
- PDF [310]LI. Ueber die Art und Weis, wie unsre Vorfahren die Proesse abgekürzet haben.
- PDF [321]LII. Vorschlag zu einer Korn-Handlungscompagnie auf der Weser.
- PDF [326]LIII. Von den unterschiedenen Interesse, welches die Landeherrn von Zeit zu Zeit an ihren Städten genommen haben.
- PDF [330]LIV. Der hohe Styl der Kunst unter Deutschen.
- PDF [336]LV. Von dem Ursprung der Amazonen.
- PDF [337]LVI. Kurze Geschichte der Bauerhöfe.
- PDF [345]LVII. Schreiben einer Frau an ihren Mann im Zuchthause.
- PDF [349]LVIII. Ein Project, das nicht wird ausgeführet werden.
- PDF [350]LIX. Beantwortung der Frage: Jst es billig, dass Gelehrte die Criminalurtheile sprechen?
- PDF [355]LX. Schreiben über ein Project, unserer Nachbaren Colonisten in Westphalen zu ziehen.
- PDF [363]LXI. An meinen Freund zu Osnabrück, über die Beschwerlichkeiten Colonisten anzusetzen.
- PDF [368]LXII. Ueber die Veränderung der Sitten.
- PDF [370]LXIII. Aufmunterung und Vorschlag zu einer westphälischen Biographhie.
- PDF [374]LXIV. Vorstellung zu einer Kreisvereinigung und das Brandtweinbrennen bey dem Kornmangel einzustellen.
- PDF [378]LXV. Von der Neigung der Menschen, eher das Böse, als das Gute von andern zu glauben.
- PDF [379]LXVI. Klagen einer Hauswirthin.
- PDF [382]LXVII. Also soll man die Aufsuchung der Spitzbuben, Vagabunden, nicht in der Nacht vornehmen?
- PDF [387]Rückdeckel
- PDF Zweiter Theil.
- PDF [389]Vorderdeckel
- PDF [393]Titelblatt
- PDF [397]Vorrede der Herausgeberinn.
- PDF [401]Inhaltsverzeichnis
- PDF [405]I. Von dem Einflusse der Bevölkerung durch Nebenbewohner auf die Gesetzgebung.
- PDF [418]II. Der jrtzige Hang zu allgemeinen und Verordnungen, ist der gemeinen Freyheit gefährlich.
- PDF [424]III. Vorschlag, wie der Theurung des Korns am besten auszuweichen.
- PDF [434]IV. Ein Patriot muss vorsichtig in seinem Klaen bey Landplagen seyn.
- PDF [436]V. Die moralischen Vortheile der Landplagen.
- PDF [440]VI. Die liebenswürdige Kokette oder Schreiben einer Dame vom Lande.
- PDF [445]VII. Gedanken über die Getraidesperre, an den Deutschen.
- PDF [452]VIII. Vorschlag zu einem beständigen Korn-Magazin.
- PDF [454]IX. Schreiben eines Kornhändlers.
- PDF [458]X. Ein gutherziger Narr bessert sich nie.
- PDF [461]XI. Die Vortheile einer allgemeinen Landesuniforme, deklamirt von einem Bürger.
- PDF [471]XII. Nachschrift.
- PDF [472]XIV. [= XIII.] Schreiben eines Frauenzimmers über die Nationalkleidung.
- PDF [478]XIV. Sie tanzte gut und kochte schlecht.
- PDF [481]XV. Schreiben eines Frauenzimmers vom Lande, an die Frau ... in der Hauptstadt.
- PDF [488]XVI. Schreiben eines angehenden Hagestolzen.
- PDF [493]XVII. Zweytes Schreien des angehenden Hagestolzen.
- PDF [497]XVIII. Also sollte man den Rentekauf vor dem ZInskontrakt wieder einführen.
- PDF [503]XIX. Vorschlag zur Erleichterung der hofgesessenen Schuldner.
- PDF [508]XX. Vorschlag zu einem öffentlichen Kirchenspielsamte.
- PDF [511]XXI. Die Abmeyerung;eine Erzählung.
- PDF [515]XXII. Der Verkauf der Frucht auf dem Halme ist eher zu begünstigen als einzuschränken.
- PDF [519]XXIII. Also sollte man die Gemeinschaft der Güter unter den Landleuten nicht aufheben?
- PDF [521]XXIV. Also sollte man die römischen Stipulatoinen wieder einführen?
- PDF [524]XXV. Schreiben über die Cultur der Industrie.
- PDF [529]XXVI. Beantwortung der Frage: Was muss die erste Sorge zur Bereicherung eines Landes seyn? ...
- PDF [538]XXVII. Zur Beförderung einhemischer Wollen-Fabriken.
- PDF [542]XXVIII. Vom Kerbstocke.
- PDF [544]XXIX. Gedanken über die Abschaffung der Feyertage.
- PDF [548]XXX. Also ist das Branteweintrinken zu verbieten?
- PDF [552]XXXI. Vorschlag zu einer Praktika für das Landvolk.
- PDF [556]XXXII. Schreiben eines Ehrenmitgliedes des löblichen Schneideramts, über das neulich zu Stande gekommene Reichsgutachten.
- PDF [561]XXXIII. Ueber die zu unsern Zeiten verminderte Schande der Huren und Hurkinder.
- PDF [565]XXXIV. Warum die Abdeckerey in Deutschland ohne Ehre sey?
- PDF [567]XXXV. Unterschied zwischen der Ehre in grossen und in kleinen Städten.
- PDF [571]XXXVII. Der nothwendige Unterschied zwischen dem kaufmann und Krämer.
- PDF [576]XXXVIII. Jeder zahle seine Zeche.
- PDF [581]XXXIX. Schreiben einer betagten Jungfer an den Stifter der Wittwenkasse zu **
- PDF [584]XL. Keine Beförderung nach Verdiensten.
- PDF [588]XLI. Sind die Gemeinheiten nach geschehener Theilung mit Steuren zu belegen oder nicht?
- PDF [599]XLII. Von der Real= und Personalfreyheit.
- PDF [608]XLIII. Vorschlag zu einer Urthelfabrik.
- PDF [610]XLIV. Vorschlag zu einer Sammlung einheimischer Rechtsfälle.
- PDF [614]XLV. Der Friedensadvocat.
- PDF [619]XLVII. Es ist allezeit sicherer Original als Copey zu seyn.
- PDF [624]XLVIII. Das leichteste Mittel, um zu gefallen.
- PDF [625]XLIX. Die mehresten machen sich lächerlich, aus Furcht, lächerlich zu werden.
- PDF [627]L. Der Rath einer guten Tante an ihre jungen Niece.
- PDF [629]LI. Amaliens Schreiben über die Lustbarkeiten.
- PDF [631]LII. Vorschlag zur Veredlung der verlohren gehenden Zeit.
- PDF [633]LIII. Die wahre Gewissenhaftigkeit.
- PDF [636]LIV. Ein gutes Mittel wider die böse Laune. Von einer Dame auf dem Lande.
- PDF [639]LV. Den alten Geckorden sollte man wieder erneuern.
- PDF [647]LVI. Den Staat mit einer Pyramide verglichen.
- PDF [651]LVII. Das Pro und Contra der Wochenmärkte.
- PDF [655]LVIII. Nachschrift.
- PDF [657]LIX. Johann seyd doch so gut!
- PDF [661]LX. Nachricht von einer einheimischen, beständigen und wohlfeilen Schaubühne.
- PDF [666]LXI. Die hogartsche Linie der Schönheit sollte noch weiter angewandt werden.
- PDF [668]LXII. Das natürliche Recht der ersten Mühle.
- PDF [674]LXIII. Von der Landesherrlichen Befugniss bey Anlegung neuer Mühlen.
- PDF [678]LXIV. Für die warmen Stuben der Landleute.
- PDF [681]LXV. Also ist es rathsamer, die Wegezu flicken, als neu zu machen?
- PDF [686]LXVI. Umgekehrt: es ist rathsamer die Wege zu bessern als auszuflicken.
- PDF [694]LXVII. Erinnerung des Altflickers zum vorigen Stück.
- PDF [695]LXVIII. Wie viel braucht man, um zu leben?
- PDF [700]LXIX. Schreiben einer Mutter an einen philosophischen Kinderlehrer.
- PDF [704]LXX. Ueber die Erziehung der Kinder auf dem Lande.
- PDF [706]LXXI. Zufällige Gedanken bey Durchsehung alter Bruchregister.
- PDF [710]LXXII. Vom Glückspiele am Abend der heiligen drey Könige.
- PDF [711]LXXIII. Die Ehre nach dem Tode.
- PDF [714]LXXIV. Vorschlag zum bessern Unterhalt des Reichs-Kammergerichts.
- PDF [718]LXXV. Von dem öffentlichen Credit, und dessen grossem Nutzen.
- PDF [723]LXXVI. Vorschlag zur Zettelbank.
- PDF [727]LXXVII. Das Englische Gärtchen.
- PDF [729]LXXVIII. Also ist der Diensteyd nicht abzuschaffen?
- PDF [731]LXXIX. Eine Hypothese zur bessern Aufklärung der alten deutschen Criminaljurisdiction.
- PDF [743]LXXX. Von einer neuen Art kleinstädtischer Politik, so aus dem Accise-Firo entstanden.
- PDF [746]LXXXI. Der alte Rath.
- PDF [748]LXXXII. Der junge Rath.
- PDF [751]LXXXIII. Die geographische Lage der Stadt Ossnabrück.
- PDF [754]LXXXIV. Das abgeschaffte Herkommen.
- PDF [765]Rückdeckel
- PDF Dritter Theil.
- PDF [767]Vorderdeckel
- PDF [771]Titelblatt
- PDF [775]Erinnerung des Verfassers.
- PDF [779]Inhaltsverzeichnis
- PDF [783]I. Also kann man der Mode ohne Gewissensscrupel folgen.
- PDF [786]II. Amaliens Antwort.
- PDF [788]III. Arabellens Antwort.
- PDF [792]IV. Amaliens Antwort.
- PDF [795]V. Arabellens Antwort.
- PDF [799]VI. Eutalie an Amalien.
- PDF [800]VII. Von Amaliens Kammerjungfer an den Gemahl derselben.
- PDF [805]VIII. Die Politik im Unglück.
- PDF [807]IX. H ... den 18. Nov. 1773.,
- PDF [812]XI. H ... den 5. Febr. 1774.
- PDF [817]XII. H .. den 26. März 1774.
- PDF [821]XIII. H .. den 26. Jun. 1774.
- PDF [823]XIV. Schreiben einer Dame, an einen Liebhaber der Kotterien.
- PDF [826]XV. Das war der Kammerjungfer recht.
- PDF [831]XVI. Die arme Tante Lore!
- PDF [835]XVII. So mag man auch noch im Alter lieben.
- PDF [840]XVIII. Für die Empfindsamen.
- PDF [844]XIX. Sollte nicht in jedem Staate ein obrigkeitlich angesetzter Gewissensrath seyn?
- PDF [846]XX. Sollte man nicht jedem Städtchen seine besondre politische Verfassung geben?
- PDF [852]XXI. Also soll man mit Verstattung eines Begräbnisses auf dem Kirchhofe nicht zu gefällig seyn.
- PDF [861]XXII. Also verdient der Accusations-Process den Vorzug vor dem Inquisitions-Process.
- PDF [866]XXIII. Ein neues Ziel für die deutschen Wochenschriften, von einem Frauenzimmer.
- PDF [875]XXIV. Die erste Landeskasse.
- PDF [887]XXV. Allerunterthänigstes Memorial.
- PDF [889]XXIV. [= XXVI.] Der Unterschied zwischen der gerichtlichen und aussergerichtlichen Hülfe.
- PDF [893]XXVII. Schreiben eines abwesenden Landmannes, über die gerichtlichen Ladungen in den Intelligenzblättern.
- PDF [899]XXVIII. Keine Satyren gegen ganze Stände.
- PDF [903]XXIX. Ueber das Sprüchwort; wer es nicht nöthig hat, der diene nicht.
- PDF [904]XXX. Also soll man das Studiren nicht verbieten.
- PDF [908]XXXI. Also sollte jeder Gelehrter ein Handwerk lernen.
- PDF [912]XXXII. Die Erziehung mag wohl sclavisch seyn.
- PDF [914]XXXIII. Sollte nicht auch ein Institut für die Handwerkspurschen nöthig seyn.
- PDF [919]XXXIV. Sollte man die Kinder nicht im Schwimmen sich üben lassen?
- PDF [920]XXXV. Auch der Freund ist schonend bey unangenehmen Wahrheiten.
- PDF [922]XXXVI. Die Häuser des Landmanns im Ossnabrückischen sind in ihrem Plan die besten.
- PDF [925]XXXVII. Die Klage eines Leibzüchters, als ein Beytrag zur Geschichte der deutschen Kunst.
- PDF [927]XXXVIII. Der erste Jahreswechsel, eine Legende.
- PDF [931]XXXIX. Ueber die Feyerstunde der Handwerker.
- PDF [932]XL. Eine Erzählung, wie es viele giebt.
- PDF [936]XLI. Also sollte man das Dreschen bey offnem Lichte nicht verbieten.
- PDF [937]XLII. Das Pro und Contra bey einer Ossnabrückischen Landes-Ordnung, nach welcher jedes Kirchspiel sich eine Feuersprütze zulegen musste.
- PDF [939]XLIII. Antwort.
- PDF [942]XLIV. Von besserer Einrichtung des Laufs der Steckbriefe.
- PDF [943]XLV. Ein sicheres Mittel, das gar zu häufige Coffeetrinken, abzuschaffen.
- PDF [945]XLVI. Von der Würkung des Oels, beym Ungestümm des Meeres.
- PDF [946]XLVII. Von den ersten öffentlichen Anstalten zum Seidenbau im Hochstifte Ossnabrück.
- PDF [947]XLVIII. Von den ersten öffentlichen Anstalten zur Beförderung der Bienenzucht daselbst.
- PDF [949]XLIX. Nachricht von den Streitigkeiten der ehemaligen deutschen und englischen Handelscompagnie.
- PDF [963]L. Von dem wichtigen Unterschiede zwischen der Hörigkeit und Knechtschaft.
- PDF [974]Li. Also ist die Anzahl der Advocaten nicht so schlechterdings einzuschränken.
- PDF [981]LII. Vom Hüten der Schweine.
- PDF [999]LIII. Also dürfen keine Plaggen aus einer Mark in die andre verfahren werden.
- PDF [1004]LIV. Schreiben einer Gutsfrau, die Freylassung ihrer Eigenbehörigen betreffend.
- PDF [1013]LV. Ein westphälisches Minnelied.
- PDF [1020]LVI. Wie ein Vater seinen Sohn auf eine neue Weise erzog.
- PDF [1025]LVII. Also sollten die Kosten eines Concursprocesses billig nicht auf sämtliche Gläubiger vertheilet werden.
- PDF [1030]LVIII. Ueber die versteinerten Begriffe.
- PDF [1033]LIX. Die Regeln behalten immer ihren grossen Werth.
- PDF [1034]LX. Gedanken über den westphälischen Leibeigenthum.
- PDF [1051]LXI. Nichts ist schädlicher als die überhandnehmende Ausheuerung der Bauerhöfe.
- PDF [1071]LXII. Der Bauerhof, als eine Actie betrachtet.
- PDF [1089]LXIII. Die Abmeyerungen können dem Hofesherrn nicht überlassen werden.
- PDF [1095]LXIV. Betrachtungen über die Abäusserungs- oder Abmeyerungsursachen.
- PDF [1109]LXV. Also sind die unbestimmten Leibeigenthumsgefälle zu bestimmen?
- PDF [1118]LXVI. Gedanken von dem Ursprunge und Nutzen der sogenannten Hyen, Echten oder Hoden.
- PDF [1136]LXVII. Vom Gläubiger und landsässigen Schuldner.
- PDF [1145]LXVIII. Gedanken über den Stillestand der Leibeigenen.
- PDF [1157]Rückdeckel
- PDF Vierter Theil.
- PDF [1161]Vorderdeckel
- PDF [1165]Titelblatt
- PDF [1167]An Herrn Nicolai.
- PDF [1169]Inhaltsverzeichnis
- PDF [1173]Vierter Theil.
- PDF [1175]I. Wie man zu einem guten Vortrag seiner Empfindungen gelange.
- PDF [1180]II. Ueber das Kunstgefühl.
- PDF [1185]III. Von der National-Erziehung der alten Deutschen.
- PDF [1191]IV. Ueber die Erziehung des Adels, von einem Edelmanne.
- PDF [1195]V. Also soll der handelnde Theil der Menschen nicht wie der speculirende erzogen werden.
- PDF [1200]VI. Ueber die Sittlichkeit der Vergnügungen.
- PDF [1203]VII. Etwas zur Policey der Freuden für die Landleute.
- PDF [1209]VIII. Es sollten die Wochenschriften auch die Anzeigen der neuesten Moden enthalten.
- PDF [1213]IX. Antwort an Amalien.
- PDF [1218]X. Wie die Drespe im menschlichen Geschlechte am besten zu veredeln?
- PDF [1221]XI. Wozu der Putz diene?
- PDF [1222]XII. Schreiben einer alten Ehefrau an eine junge Empfindsame.
- PDF [1227]XIII. Nachschrift.
- PDF [1231]XIV. Schreiben einer Dame an ihren hitzigen Freund.
- PDF [1236]XV. Also sollte man die Einimpfung der Blattern ganz verbieten.
- PDF [1241]XVI. Ein kleiner Umstand thut oft vieles.
- PDF [1246]XVIII. Der Werth der Complimente.
- PDF [1249]XVIII. Verdienten sie die Krone oder nicht?
- PDF [1255]XIX. Was ist die Liebe zum Vaterlande?
- PDF [1257]XX. Der Herr Sohn ist schlau.
- PDF [1260]XXI. Was ist nicht alles wofür Dank gefordert wird?
- PDF [1261]XXII. An einen jungen Dichter.
- PDF [1266]XXIII. Der Autor am Hofe.
- PDF [1269]XXIV. Eine Scene aus dem Lustspiele: Der Sollicitant.
- PDF [1273]XXV. Ich an meinen Freund.
- PDF [1275]XXVI. Der Wirth muss vorauf.
- PDF [1277]XXVII. Klage über den Buchstaben R, von meinem himmelblauen Mädchen.
- PDF [1279]XXVIII. La Prude et la Conquette zu deutsch.
- PDF [1281]XXXIX. Also sollte man die Testamente auf dem Siechbette ganz verbieten.
- PDF [1285]XXX. Von dem wichtigen Unterschied des wirklichen und förmlichen Rechts.
- PDF [1290]XXXI. Uebr den Unterschied einer christlichen und bürgerlichen Ehe.
- PDF [1295]XXXII. Von den Militair-Ehen der Engländer.
- PDF [1297]XXXIII. Die Artikel und Punkte.
- PDF [1302]XXXIV. Ueber die Todesstrafen.
- PDF [1307]XXXV. Also sollte man den Zweikämpfen nur eine bessere Form geben.
- PDF [1311]XXXVI. Von der Gewohnheit des jüdischen Volks, auf das Osterfest die Loslassung eines Gefangenen zu fordern.
- PDF [1315]XXXVII. Etwas zur Verbesserung der Zuchthäuser.
- PDF [1321]XXXVIII. Rede eines Bäckers über die Backproben.
- PDF [1324]XXXIX. Gewissensfrage eines Advokaten.
- PDF [1325]XL. Vorschlag zu einem neuen Plan der deutschen Reichsgeschichte.
- PDF [1330]XLI. Ein Denkmalder deutschen Freyheitsliebe.
- PDF [1334]XLII. Grosse Herrn dürfen keine Freunde haben, wie andre Menschen.
- PDF [1336]XLIII. Von dem echten Eigenthum.
- PDF [1340]XLIV. Schreiben eines Edelmanns ohne Gerichtsbarkeit, an seinen Nachbar mit der Gerichtsbarkeit.
- PDF [1347]XL. Vorschlag wie die Kirckhöe aus der Stadt zu bringen.
- PDF [1353]XLVI. Was will aus unser garn- und Linnenhandel werden)
- PDF [1358]XLVII. Von dem Naturgange der Gänse.
- PDF [1359]XLVIII. Toleranz und Intoleranz.
- PDF [1360]XLIX. Die Bekehrung im Alter.
- PDF [1365]L. Eine kurze Nachricht von den Westphälischen Freigerichten.
- PDF [1378]LI. Von dem Ursprung der Landstände und des Landraths, im Stifte Osnabrück.
- PDF [1388]LII. Ueber die Absteuer der Töchter der Landbesitzer.
- PDF [1409]LIII. Das Herkommen in Ansehung der Absteuer und des Verzichts adlicher Töchter im Stifte Osnabrück.
- PDF [1418]LV. Warum bildet sich der deutsche Adel nicht nach dem englischen.
- PDF [1430]LVI. Von dem Concursprocesse über das Landeigenthum.
- PDF [1440]LVII. Ueber die Adelsprobe in Deutschland.
- PDF [1467]LVIII. Der Capitularsoldat.
- PDF [1473]LIX. Also sollten geringe Nebenwohner, wenn sie wollten, wegen ihrer Schulden nicht gerichtlich belangt, sondern mit kurzer Hand zur Zahlung angehalten werden?
- PDF [1478]LX. Beherzigung des vorigen Vorschlags.
- PDF [1483]LXI. Etwas zur Naturgeschichte des Leibeigenthums.
- PDF [1488]LXII. Der Freikauf.
- PDF [1493]LXIII. Was ist bei Verwandelung der bisherigen Erdbesetzung mit Leigeignen in eine frei Erpacht zu beachten?
- PDF [1506]LXIV. Formular eines neuen Colonat-Contracts, ...
- PDF [1519]LXV. Formular des hiebei ertheilten Freibriefes.
- PDF [1521]LXVI. Also sollte jeder Gutsherr seine Leibeignen vor Gerichte vertreten, und den Zwangsdienst mildern?
- PDF [1523]LXVII. Ueber die Osnabrückischen Zehnten.
- PDF [1551]Rückdeckel