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Möser, Justus: Patriotische Phantasien. Berlin : bey Friedrich Nicolai, [1804-1820]
Inhalt
- PDF Erster Theil.
- PDF [1]Vorderdeckel
- PDF [7]Titelblatt
- PDF [9]Vorrede.
- PDF [13]Inhaltsverzeichnis
- PDF [17]Erster Theil.
- PDF [19]I. Schreiben an meinen Herrn Schwiegervater.
- PDF [25]II. Gedanken über den Verfall der Handlung in den Landstädten.
- PDF [42]III. Schreiben einer Mutter über den Putz der Kinder.
- PDF [45]IV. Reicher Leute Kinder sollten ein Handwerk lernen.
- PDF [60]V. Die Spinnstube, eine Ossnabrückische Geschichte.
- PDF [74]VI. Man sorge auch für guten Leinsaamen, wenn der Linnenhandel sich bessern soll.
- PDF [80]VII. Von dem Nutzen einer Geschichte der Aemter und Bildern.
- PDF [84]VIII. Gedanken über eine Weinrechnung.
- PDF [88]IX. Klagen eines Meyers über den Putz seiner Frau.
- PDF [90]X. Das Glück der Bettler.
- PDF [94]XI. Etwas zur Verbesserung der Armen-Anstalten.
- PDF [99]XII. Von den Armenpolizey unsrer Vorfahren.
- PDF [103]XIII. Vorschlag zur Verfolgung alter Bediente.
- PDF [104]XIV. Unvorgreifliche Beantwortung der Frage: Ob das häufig Hollandgehen der Ossnabrückischen Unterthanen dulten sey?
- PDF [113]XV. Die Frage: Ist es gut, dass die Unterthanen jährlich nach Holland gehen; wird bejahet.
- PDF [130]XVI. Von dem moralischen Gesichtspunkt.
- PDF [131]XVII. Antwort an den Hrn. Pastor Gildehaus, *) die Hollandsgänger betreffend.
- PDF [135]XVIII. Schreiben einer Cammerjungfer.
- PDF [138]XIX. Die Schenkung unter den Lebendigen, mit Vorbehalt des Riesbrauchs, sollte verboten werden.
- PDF [141]XX. Die gute selige Frau.
- PDF [146]XXI. Die allerliebste Braut.
- PDF [155]XXII. Schreiben eines alten Rechtsgelehrten über das sogenannte Allegiren.
- PDF [158]XXIII. Gedanken über die Mittel, den übermässigen Schulden der Unterthanen zu wehren.
- PDF [171]XXIV. Antwort auf verschiedene Vorschläge, wegen einer Kleiderordnung.
- PDF [175]XXV. Der selige Vogt.
- PDF [179]XXVI. Schreiben einer Hofdame an ihre Freunde auf dem Lande.
- PDF [183]XXVII. Gedanken über die vielen Lotterien. Bey dem Anfange der Osnabrückischen Lotterie.
- PDF [188]XXVIII. Trostgründe bey dem zunehmenden Mangel des Geldes.
- PDF [192]XXIX. Johann konnte nicht leben. Eine alltägiche Geschichte.
- PDF [196]XXX. Von der Verbesserung der Brauanstalten.
- PDF [199]XXXI. Etwas zur Verbesserung der Intelligenzblätter.
- PDF [202]XXXII. Von dem Verfall des Handwerks in kleinen Städten.
- PDF [228]XXXIII. Die Klagen eines Edelmanns im Stifte Osnabrück.
- PDF [232]XXXIV. Die Politik der Freundschaft.
- PDF [235]XXXV. Es bleibt beym Alten.
- PDF [237]XXXVI. Klagen wider die Packenträger.
- PDF [241]XXXVII. Schlussrede der Packenträger.
- PDF [248]XXXVIII. Urtheil über die Packenträger.
- PDF [252]XXXIX. Von der Steuer-Freyheit in Städten, Flecken und Weichbildern.
- PDF [257]XL. Schreiben eines westphälischen Schulmeisters, über die Bevölkerung seines Vaterlandes.
- PDF [264]XLI. Schreiben eines reisenden Gasconiers an den Herrn Schulmeister.
- PDF [268]XLII. Gründe, warum sich die alten Sachsen der Bevölkerung widersetzt haben.
- PDF [274]XLIII.Also sollen die deutschen Städte sich mit Genehmigung ihrer Landesherrn wiederum zur Handlung vereinigen?
- PDF [282]XLIV. Schreiben des Herrn von H ...
- PDF [285]XLV. Von den wahren Ursachen des Steigens und Fallens der hanseatischen Handlung.
- PDF [294]XLVI. Schreiben einer Dame an ihren Capellan, über den Gebrauch ihrer Zeit.
- PDF [297]XLVII. Antwort des Hrn. Commandateurs auf das Schreiben einer Dame, über den Gebrauch ihrer Zeit.
- PDF [301]XLVIII. Darf ein Handwerksmeister so viele Quellen halten als er will?
- PDF [303]XLIX. Haben die Verfasser des Reichsabschiedes von 1731. wohl gethan, dass sie viele Leute ehrlich gemacht haben, die es nicht waren?
- PDF [307]L. Vorschlag zu einem besondern Advokatenkollegio.
- PDF [310]LI. Ueber die Art und Weis, wie unsre Vorfahren die Proesse abgekürzet haben.
- PDF [321]LII. Vorschlag zu einer Korn-Handlungscompagnie auf der Weser.
- PDF [326]LIII. Von den unterschiedenen Interesse, welches die Landeherrn von Zeit zu Zeit an ihren Städten genommen haben.
- PDF [330]LIV. Der hohe Styl der Kunst unter Deutschen.
- PDF [336]LV. Von dem Ursprung der Amazonen.
- PDF [337]LVI. Kurze Geschichte der Bauerhöfe.
- PDF [345]LVII. Schreiben einer Frau an ihren Mann im Zuchthause.
- PDF [349]LVIII. Ein Project, das nicht wird ausgeführet werden.
- PDF [350]LIX. Beantwortung der Frage: Jst es billig, dass Gelehrte die Criminalurtheile sprechen?
- PDF [355]LX. Schreiben über ein Project, unserer Nachbaren Colonisten in Westphalen zu ziehen.
- PDF [363]LXI. An meinen Freund zu Osnabrück, über die Beschwerlichkeiten Colonisten anzusetzen.
- PDF [368]LXII. Ueber die Veränderung der Sitten.
- PDF [370]LXIII. Aufmunterung und Vorschlag zu einer westphälischen Biographhie.
- PDF [374]LXIV. Vorstellung zu einer Kreisvereinigung und das Brandtweinbrennen bey dem Kornmangel einzustellen.
- PDF [378]LXV. Von der Neigung der Menschen, eher das Böse, als das Gute von andern zu glauben.
- PDF [379]LXVI. Klagen einer Hauswirthin.
- PDF [382]LXVII. Also soll man die Aufsuchung der Spitzbuben, Vagabunden, nicht in der Nacht vornehmen?
- PDF [387]Rückdeckel
- PDF Zweiter Theil.
- PDF Dritter Theil.
- PDF Vierter Theil.