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Möser, Justus: Patriotische Phantasien. Berlin : bey Friedrich Nicolai, [1804-1820]
Inhalt
- PDF Erster Theil.
- PDF Zweiter Theil.
- PDF Dritter Theil.
- PDF [1]Vorderdeckel
- PDF [5]Titelblatt
- PDF [9]Erinnerung des Verfassers.
- PDF [13]Inhaltsverzeichnis
- PDF [17]I. Also kann man der Mode ohne Gewissensscrupel folgen.
- PDF [20]II. Amaliens Antwort.
- PDF [22]III. Arabellens Antwort.
- PDF [26]IV. Amaliens Antwort.
- PDF [29]V. Arabellens Antwort.
- PDF [33]VI. Eutalie an Amalien.
- PDF [34]VII. Von Amaliens Kammerjungfer an den Gemahl derselben.
- PDF [39]VIII. Die Politik im Unglück.
- PDF [41]IX. H ... den 18. Nov. 1773.,
- PDF [46]XI. H ... den 5. Febr. 1774.
- PDF [51]XII. H .. den 26. März 1774.
- PDF [55]XIII. H .. den 26. Jun. 1774.
- PDF [57]XIV. Schreiben einer Dame, an einen Liebhaber der Kotterien.
- PDF [60]XV. Das war der Kammerjungfer recht.
- PDF [65]XVI. Die arme Tante Lore!
- PDF [69]XVII. So mag man auch noch im Alter lieben.
- PDF [74]XVIII. Für die Empfindsamen.
- PDF [78]XIX. Sollte nicht in jedem Staate ein obrigkeitlich angesetzter Gewissensrath seyn?
- PDF [80]XX. Sollte man nicht jedem Städtchen seine besondre politische Verfassung geben?
- PDF [86]XXI. Also soll man mit Verstattung eines Begräbnisses auf dem Kirchhofe nicht zu gefällig seyn.
- PDF [95]XXII. Also verdient der Accusations-Process den Vorzug vor dem Inquisitions-Process.
- PDF [100]XXIII. Ein neues Ziel für die deutschen Wochenschriften, von einem Frauenzimmer.
- PDF [109]XXIV. Die erste Landeskasse.
- PDF [121]XXV. Allerunterthänigstes Memorial.
- PDF [123]XXIV. [= XXVI.] Der Unterschied zwischen der gerichtlichen und aussergerichtlichen Hülfe.
- PDF [127]XXVII. Schreiben eines abwesenden Landmannes, über die gerichtlichen Ladungen in den Intelligenzblättern.
- PDF [133]XXVIII. Keine Satyren gegen ganze Stände.
- PDF [137]XXIX. Ueber das Sprüchwort; wer es nicht nöthig hat, der diene nicht.
- PDF [138]XXX. Also soll man das Studiren nicht verbieten.
- PDF [142]XXXI. Also sollte jeder Gelehrter ein Handwerk lernen.
- PDF [146]XXXII. Die Erziehung mag wohl sclavisch seyn.
- PDF [148]XXXIII. Sollte nicht auch ein Institut für die Handwerkspurschen nöthig seyn.
- PDF [153]XXXIV. Sollte man die Kinder nicht im Schwimmen sich üben lassen?
- PDF [154]XXXV. Auch der Freund ist schonend bey unangenehmen Wahrheiten.
- PDF [156]XXXVI. Die Häuser des Landmanns im Ossnabrückischen sind in ihrem Plan die besten.
- PDF [159]XXXVII. Die Klage eines Leibzüchters, als ein Beytrag zur Geschichte der deutschen Kunst.
- PDF [161]XXXVIII. Der erste Jahreswechsel, eine Legende.
- PDF [165]XXXIX. Ueber die Feyerstunde der Handwerker.
- PDF [166]XL. Eine Erzählung, wie es viele giebt.
- PDF [170]XLI. Also sollte man das Dreschen bey offnem Lichte nicht verbieten.
- PDF [171]XLII. Das Pro und Contra bey einer Ossnabrückischen Landes-Ordnung, nach welcher jedes Kirchspiel sich eine Feuersprütze zulegen musste.
- PDF [173]XLIII. Antwort.
- PDF [176]XLIV. Von besserer Einrichtung des Laufs der Steckbriefe.
- PDF [177]XLV. Ein sicheres Mittel, das gar zu häufige Coffeetrinken, abzuschaffen.
- PDF [179]XLVI. Von der Würkung des Oels, beym Ungestümm des Meeres.
- PDF [180]XLVII. Von den ersten öffentlichen Anstalten zum Seidenbau im Hochstifte Ossnabrück.
- PDF [181]XLVIII. Von den ersten öffentlichen Anstalten zur Beförderung der Bienenzucht daselbst.
- PDF [183]XLIX. Nachricht von den Streitigkeiten der ehemaligen deutschen und englischen Handelscompagnie.
- PDF [197]L. Von dem wichtigen Unterschiede zwischen der Hörigkeit und Knechtschaft.
- PDF [208]Li. Also ist die Anzahl der Advocaten nicht so schlechterdings einzuschränken.
- PDF [215]LII. Vom Hüten der Schweine.
- PDF [233]LIII. Also dürfen keine Plaggen aus einer Mark in die andre verfahren werden.
- PDF [238]LIV. Schreiben einer Gutsfrau, die Freylassung ihrer Eigenbehörigen betreffend.
- PDF [247]LV. Ein westphälisches Minnelied.
- PDF [254]LVI. Wie ein Vater seinen Sohn auf eine neue Weise erzog.
- PDF [259]LVII. Also sollten die Kosten eines Concursprocesses billig nicht auf sämtliche Gläubiger vertheilet werden.
- PDF [264]LVIII. Ueber die versteinerten Begriffe.
- PDF [267]LIX. Die Regeln behalten immer ihren grossen Werth.
- PDF [268]LX. Gedanken über den westphälischen Leibeigenthum.
- PDF [285]LXI. Nichts ist schädlicher als die überhandnehmende Ausheuerung der Bauerhöfe.
- PDF [305]LXII. Der Bauerhof, als eine Actie betrachtet.
- PDF [323]LXIII. Die Abmeyerungen können dem Hofesherrn nicht überlassen werden.
- PDF [329]LXIV. Betrachtungen über die Abäusserungs- oder Abmeyerungsursachen.
- PDF [343]LXV. Also sind die unbestimmten Leibeigenthumsgefälle zu bestimmen?
- PDF [352]LXVI. Gedanken von dem Ursprunge und Nutzen der sogenannten Hyen, Echten oder Hoden.
- PDF [370]LXVII. Vom Gläubiger und landsässigen Schuldner.
- PDF [379]LXVIII. Gedanken über den Stillestand der Leibeigenen.
- PDF [391]Rückdeckel
- PDF Vierter Theil.