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Heidegger, Heinrich: Der vernünftige Dorfpfarrer : Geschichte wie sie ist, und wie sie durchgehends seyn sollte : Lesebuch für Landgeistliche und Bauern. Zürich : bey Orell, Gessner, Füssli und Comp., 1791
Inhalt
- PDF 1 [1]Vorderdeckel
- PDF 5 [5]Titelblatt
- PDF 7 [7]Vorbericht des Herausgebers.
- PDF 47 [47]Denkwürdigkeiten unserer ehrsamen Gemeinde.
- PDF 57 [57]Der gute Erfolg des gegebenen Raths, [...].
- PDF 63 [63]Diese Woche hatten wir Gemeindeversammlung über die Frage: [...].
- PDF 64 [64]Ich kam vorgestern von ----- zurück, und [...].
- PDF 67 [67]Als die Abendpredigt vorbey, [...].
- PDF 76 [76]Der ehrwürdige Herr Pfarrer gab uns heut eine Lehre, [...].
- PDF 81 [81]Nach der heutigen Morgenpredigt, [...].
- PDF 97 [97]Es war heut schönes Wetter, [...].
- PDF 111 [111]Weil die Hitze zu gross war, an der Sonne zu sitzen, versammelten wir uns in der Schulstube. [...].
- PDF 113 [113]Unterricht über die Hornvieh-Seuche.
- PDF 126 [126]Das gute Wetter liess uns heute unter die Linde gehen.
- PDF 137 [137]Vergangene Woche bekam Jakob Stapfer heftigen Streit in der Mühle, [...]
- PDF 148 [148]Der letzte Spaziergang bekam uns allen so gut, dass [...].
- PDF 155 [155]Abends um 10. Uhr kam ich mit dem Landrichter ins Pfarrhaus.
- PDF 172 [172]Am Sonntage hatten wir schlechtes Wetter, mussten auf die Schulstube, [...].
- PDF 182 [182]Ich habe Euch bey unserer letzten Zusammenkunft erzählt, [...].
- PDF 192 [192]Noch muss ich Euch auch erzählen, [...].
- PDF 196 [196]Als wir heute bey der Linde zusammen kamen, [...].
- PDF 210 [210]Dieser Tagen fragte der ehrwürdige Herr Pfarrer, als wir beysammen waren: [...].
- PDF 214 [214]Am folgenden Tag darauf brachte mir der Herr Pfarrer diese Tabelle, und setzte sich zuerst hinein.
- PDF 215 [215]Ich erinnere mich, sagte uns der Herr Pfarrer am Sonntage, vor etwas Zeit gelesen zu haben: [...].
- PDF 220 [220]Der Seckelmeister, ich, und der ehrwürdige Herr Pfarrer, [...].
- PDF 229 [229]Aufriss einer Waldsäge, mit welcher sowohl liegende als stehende Bäume können gesägt werden.
- PDF 232 [232]Das war mir doch unglücklicher Zufall, [...].
- PDF 239 [239]Wir giengen heute nach der Abendpredigt wieder ins Feld hinaus.
- PDF 245 [245]Am Morgen brachte mir der Seckelmeister die Schrift: [...].
- PDF 246 [246]Heute, als man eine Weile sich miteinander kurzweilig unterredet hatte, zog Peter Näf einen gedruckten Zettel aus der Tasche: [...].
- PDF 255 [255]Vor ein paar Wochen geschah ein Unglück, das mir das Herze bricht, wenn ich daran gedenke.
- PDF 257 [257]Als der ehrwürdige Herr Pfarrer über allerhand Sachen zuvor mit uns geredet, fragte er den Hans Benz: [...].
- PDF 265 [265]Unglück über Unglück, und Gott wendet es doch zum Glück!
- PDF 274 [274]Erst am dritten Tage, am Sonntag, ward der gute Kaspar begraben, [...].
- PDF 279 [279]Den folgenden Sonntag, gerade nach der Predigt, hatten wir noch Gemeinde; [...].
- PDF 281 [281]Bald hätt' ich vergessen, es hier aufzuzeichnen, wie es mit der Kuh gieng, [...].
- PDF 282 [282]Als Jörge Binder, des selig verstorbenen Kaspar Freytags Knecht, [...].
- PDF 286 [286]Kaum waren die Leute zu Pfarrhofe hinaus, [...].
- PDF 295 [295]Heute hatten wir recht zu lachen; [...].
- PDF 302 [302]Wir hatten heute eine zahlreiche Versammlung in meiner Stube, [...].
- PDF 307 [307]Ich muss Euch doch den Auszug eines Briefes mittheilen, [...].
- PDF 319 [319]Hochzeits-Predigt [...].
- PDF 332 [332]Das war doch eine rührende Hochzeit. [...].
- PDF 341 [341]Da ich nun das Tagebuch des biedern Schulmeisters beschliesse, [...].
- PDF 343 [343]Register
- PDF 357 [357]Bevölkerungs-Zustand; Güter; Viehstand, den uns Gott schützen wolle.
- PDF 361 [361]Rückdeckel