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Zschokke, Heinrich: Des Schweizerlands Geschichte für das Schweizervolk. Aarau : Heinrich Remigius Sauerländer, 1826
Inhalt
- PDF [1]Vorderdeckel
- PDF [5]Titelblatt
- PDF [7]1. Wie es im Anfang gewesen.
- PDF [10]2. Die ersten Thaten der alten Helvetier, und wie zu ihnen die Rymern gekommen sind.
- PDF [14]3. Alles Land wird römisch.
- PDF [21]4. Von der römischen Botmässigkeit im Lande.
- PDF [27]5. Wie das ganze Land ein Raub fremder Völker wird.
- PDF [32]6. Der Franken Herrschaft und Einrichtung im Lande.
- PDF [35]7. Der christliche Glaube dringt herein.
- PDF [41]8. Wie das Land zum deutschen Reich gekommen ist und Städte erbaut wurden.
- PDF [49]9. Noch mehr von den Städten und von den grossen Herren im Lande.
- PDF [56]10. von den Völkerschaften in den Bergen von Schwyz, Appenzell, Rhätien und Wallis.
- PDF [63]11. Vom guten Kaiser Rudolf von Habsburg und den bösen Anschlägen seines Sohnes Albrecht.
- PDF [70]12. Von Wilhelm Tell und den drei Männern im Grütli.
- PDF [75]13. Der Neujahrsmorgen des Jahrs. - Die Freiheitsschlacht auf Morgarten. - Luzern tritt zu den Eidsgnossen.
- PDF [83]14. Bern schlägt die Macht des Adels bei Laupen; und Ritter Brun ändert die Stadtverfassung von Zürich.
- PDF [90]15. Ursprung des ewigen Bundes der acht alten Orte der Eidsgenossenschaft.
- PDF [98]16. Wie die Schweizer erwerben und die Gügler und Grafen Kyburg verderben.
- PDF [105]17. Die Freiheitsschlacht bei Sempach.
- PDF [110]18. Die Freiheitsschlacht bei Näfels und die Folgen.
- PDF [118]19. Der Appenzeller Heldentage.
- PDF [129]20. Wie die Eidsgnossen sich des Aargauers bemächtigen und gemeine Herrschaften errichten.
- PDF [137]21. Die Matze von Wallis gegen Raron. - Die Schlacht bei Arbedo und des Hrn. Zoppo Kunst.
- PDF [146]22. Jm hohen Rhätien erstehen der Oberbund, der Gotteshausbund und der Zehngerichtenbund zur Freiheit.
- PDF [154]23. Der Streit um die Toggenburger Erbschaft.
- PDF [162]24. Der Krieg aller Eidsgenossen gegen Zürich. Der Heldentod bei St. Jakob. Der Friede.
- PDF [172]25. Rheinfelden wird verwüstet; Freiburg savoiisch; der Thurgau zur gemeineidsgenössischen Vogtei.
- PDF [181]26. Verein der drei Bünde in Rhätien. Zwietracht in Bern. Anfang des burgundischen Krieges.
- PDF [189]27. Ausgang des burgundischen Kriegs. - Freiburg wird frei.
- PDF [198]28. Der Heldentag bei Giornico. - Niklaus von der Flue. - Freiburg und Solothurn im Schweizerbund. - Hans Waldmanns Untergang in Zürich.
- PDF [209]29. Der Schwabenkrieg. Die Eidsgenossenschaft der dreizehn Orte bildet sich.
- PDF [219]30. von der Sittenwildheit und den Lohnkriegen der Schweizer, und wie sie dafür Veltlin und die italienischen Vogteien erwarben.
- PDF [228]31. Wie die kirchliche Trennung der Schweizer den Anfang nimmt.
- PDF [237]32. Die Zwietracht in Kirchen-Sachen nimmt überhand.
- PDF [244]33. Der Kappeler-Krieg. - Zwinglis's Tod. - Schultheiss Wengi von Solothurn.
- PDF [251]34. Genf trennt sich von Savoien. - Bern bemeistert sich des Waatlandes.
- PDF [259]35. Glaubenshass in den italienischen Vogteien, in Bünden und überall. Der Kalenderstreit und der Borromeische Bund.
- PDF [268]36. Aufstand in Mühlhausen. Die beiden Rhoden von Appenzell trennen sich. Der Herzog von Savoien will Genf überrumpeln.
- PDF [275]37. Unruhen in Biel. - Verschwörung gegen Genf. - Der schwarze Tod. - Anfang der Bürgerkriege in Bünden.
- PDF [283]38. Entsetzlicher Untergang von Plurs. - Der Veltliner-Mord. - Bürgerkrieg in Bünden.
- PDF [291]39. Die Bündner werden von den Oesterreichern unterjocht.
- PDF [299]40. Die Bündner erretten ihre Freiheit.
- PDF [306]41. Von den Unruhen der Eidsgenossen während des dreissigjährigen deutschen Glaubenskrieges, und wie die Unabhängigkeit des Schweizerlandes gegen das deutsche Reich festgesetzt worden ist.
- PDF [315]42. Wie die Bauern in den Kantonen Luzern, Bern, Solothurn und Basel Aufruhr beginnen und darin verderben.
- PDF [330]43. Religionskrieg. Das Treffen bei Villmergen. Aufstand in Basel. Die Pestilenz.
- PDF [339]44. Wie die Leute im Toggenburg durch den Abt von St. Gallen um ihre alten Freiheiten gebracht worden sind und was daraus entstanden.
- PDF [347]45. Der Toggenburger Krieg. - Die zweite Schlacht bei Villmergen. - Der Aarauer Friede.
- PDF [357]46. Zustand der Schweizer im Anfange des achtzehnten Jahrhunderts. - Thomas Massners Streithandel.
- PDF [364]47. Unruhen in Zürich, Schafhausen und dem Bisthum Basel.
- PDF [371]48. Aufstand der Werdenberger gegen Glarus.
- PDF [377]49. Parteiwuth und Unruhe im Zugerlande. - Des Ammanns Schumacher Gewalt und Unglück.
- PDF [385]50. Der Harten und Linden Streit in Appenzell Ausser-Rhoden.
- PDF [392]51. Henzi's Verschwörung in Bern.
- PDF [401]52. Von dem Aufruhr im Livinerthal.
- PDF [407]53. Warum die alte Eidsgenossenschaft immer in grössern Verfall gekommen. - Die helvetische Gesellschaf.
- PDF [415]45 [i.e. 54]. Wie König Friedrich der Grosse, als Fürst von Neuenburg, gegen die Unterthanen edelmüthig ist.
- PDF [420]55. Parteihändel in der Stadt Luzern. - Geschichte vom Landammann Suter in Appenzell-Jnnerrhoden.
- PDF [430]56. Unruhen und Volksaufstand im Kanton Freiburg.
- PDF [438]57. Unruhen im Bisthum Basel, im Waatlande, und Bündnerlande.
- PDF [446]58. Geschichte von den Parteien und Gräueln in der Stadt Genf.
- PDF [456]59. Von der alten Landschaft St. Gallen, und dem weisen Abt Beda; auch wie am Zürichsee Unruhen ausbrechen.
- PDF [466]60. Untergang der alten Eidsgenossenschaft. Einbruch der Franzosen in's Land.
- PDF [477]61. Wie das Schweizervolk grosse Noth leidet, bis es sich zu einer Eidsgenossenschaft herstellt.
- PDF [487]62. Napoleon Buonaparte gibt den Schweizern eine Vermittleungsurkunde.
- PDF [495]63. Die Schweizer vernichten Napoleons Vermittelungsurkunde und zerfallen, bis abermals fremde Mächte die Zerwürfnisse entscheiden, mit Gründung einer neuen Eidsgenossenschaft von zweiundzwanzig Kantonen.
- PDF [503]64. Das Schlusswort.
- PDF [509]Inhaltsverzeichnis
- PDF [515]Stunden der Andacht. Zehnte Auflage.
- PDF [519]Rückdeckel