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Dulon, Friedrich Ludwig: Dülons Des blinden Flötenspielers Leben und Meynungen von ihm selbst bearbeitet. Zürich : bey Heinrich Gessner, 1807-1808
Inhalt
- PDF Erster Theil.
- PDF [1]Vorderdeckel
- PDF [5]Titelblatt
- PDF [7]Vorbericht.
- PDF [19]Erstes Kapitel. Kurze Uebersicht meines Ursprungs und meiner Familie.
- PDF [24]Zweytes Kapitel. Meine Geburt und Erblindung, auch etwas über wahre und falsche Augenärzte.
- PDF [33]Drittes Kapitel. Ueber den Zustand der Blindheit überhaupt.
- PDF [50]Viertes Kapitel. Meine Kinderjahre.
- PDF [62]Fünftes Kapitel. Meine Unterweisung in der franzöischen Sprach. Ein gerechter Vorwurf. Ein freyes Bekenntniss.
- PDF [67]Sechstes Kapitel. Veranlassung meines ersten Unterrichts auf der Flöte, nebst einer kurzen Darstellung desselben.
- PDF [75]Siebentes Kapitel. Reise nach der Schweiz; Rückkehr; [...].
- PDF [80]Achtes Kapitel. Der Dämon der Componirsucht macht Anstalt mich zu ergreifen. Der Menuettenberg.
- PDF [84]Neuntes Kapitel. Ich gebe es noch deutlicher zu erkennen, dass ich mich für einen Componisten halte.
- PDF [92]Zehntes Kapitel. Bekanntschaft mit Herrn Zink; meine Gedanken über denselben.
- PDF [96]Elftes Kapitel. Nöthige Vorerinnerungen.
- PDF [102]Zwölftes Kapitel. Meine ersten musikalischen Wanderungen.
- PDF [124]Dreyzehntes Kapitel. Dritte musikalische Wanderung. Meine Meynung über das Wort Gnade.
- PDF [145]Vierzehntes Kapitel. Vierte musikalische Wanderung.
- PDF [196]Fünfzehntes Kapitel. Eigentlicher Anfang meiner grössern musikalischen Reisen.
- PDF [218]Sechzehntes Kapitel. Fortsetzung desjenigen, was sich in Potsdam mit mir zutrug.
- PDF [229]Siebenzehntes Kapitel. Kleine Bemerkungen über den Sinn des Geruchs, besonders in wie fern er auf mich wirkt.
- PDF [260]Achtzehntes Kapitel. Fehlgeschlagene Hoffnung in Schwedt; muthmassliche Ursache derselben; kleine Bemerkung über diesen Gegenstand.
- PDF [286]Neunzehntes Kapitel. Aufenthalt in Stettin. Bekanntschaft mit einem Biedermann wie er ist.
- PDF [301]Zwanzigstes Kapitel. Anhänglickeit der Greifswalder Musikliebhaber am alten Geschmack.
- PDF [318]Ein und zwanzigstes Kapitel. Reise von Stralsund bis Bremen. Noch ein Paar Winke für reisende Tonkünstler.
- PDF [366]Zwey und zwanzigstes Kapitel. Kleine Bemerkungen über das Reisen und Concertgeben in Compagnie.
- PDF [415]Drey und zwanzigstes Kapitel. Fortsetzung meiner Geschichte. Anekdote, welche beweist, das die Musik keine freye Kunst sey.
- PDF [447]Rückdeckel
- PDF Zweyter Theil.
- PDF [449]Vorderdeckel
- PDF [453]Titelblatt
- PDF [455]Erstes Kapitel. Reise in Begleitung meines Vaters und Bruders.
- PDF [501]Zweytes Kapitel. Abermalige Ankunft meiner Mutter und jüngsten Schwester.
- PDF [547]Drittes Kapitel. Reise nach der Schweiz in blosser Begleitung meines Vaters. Rückkehr nach Mainz.
- PDF [595]Viertes Kapitel. Aufenthalt in Mainz. Erklärung. Abstecher nach Frankfurt am Main.
- PDF [613]Fünftes Kapitel. Wie es mir in Cleve und andern umliegenden Städten ergieng.
- PDF [634]Sechstes Kapitel. Noch eine kleine Reise in blosser Begleitung meines Vaters.
- PDF [658]Siebentes Kapitel. Neue Trennungen. Hinblick auf die Geschichte meiner Familie.
- PDF [672]Achtes Kapitel. Auflösung des Räthsels. Mein guter Genius. Zuruf an die deutschen Patrioten.
- PDF [680]Neuntes Kapitel. Kleine Bemerkung über Holland und dessen Bewohner. Abfahrt nach Amsterdam.
- PDF [698]Zehntes Kapitel. Wie es mir weiter in Holland erging. Reise nach England. Ankunft in London.
- PDF [747]Elftes Kapitel. Aufenthalt in London. Bekanntschaften daselbst.
- PDF [790]Zwölftes Kapitel. Rückkehr ins Vaterland. Eine musikalische Sommerreise von gewöhnlichen Schlage.
- PDF [832]Dreyzehntes Kapitel. Aufenthalt in Cöln und Münster.
- PDF [868]Vierzehntes Kapitel. Ankunft in preussisch Minden. Bekanntschaften daselbt.
- PDF [907]Rückdeckel