rnerenänm exeepti in 8tu6n eanoniooruni 12. 3uni —; das ehr-würdige Buch hat nun in diesem Falle wirklich mehr den zufälligen Cha-rakter eines auf der Chorherrenstube liegenden Fremdenbuches gehabt.Freilich 1629 hinwieder ist ein Pfarrerssohn aus dem Nassauischen,Preußer, von Geburt ein Schwabe, gewiß als Flüchtling angekommen,und daß am 10. Juni 1634 der gewesene Capuciner-Pater Adam, Jo-hannes Frey aus Baden, Zürich als Zufluchtsort betrat — huonänmOn^ueinus nppellntus p. Nllnmu8, vsnit DiZurum —, ist ganzaußer Frage. Völlig allein stand 1610 unter Schulherr Kaspar Waserder Nnnister 3oann68 I^68lrLus 8eoto-6ritnnnu8, und daß zu 1627gar griechische Schriftzüge in die Blätter eingetragen wurden, warvollends vorher ohne Beispiel. Der eine dieser Griechen ist ein Bi-schof Nikephoros, dessen genauere Bestimmung sich wegen Undeutlichkeitder Schrift der Erkenntniß entzieht, der zweite dagegen ein HieromonachosPatriarchikos Protosingilos, wie er sich nennt, Metrophancs Kritopuli mitNamen, aus Makedouieu. Beide Geistliche waren von Deutschen be-gleitet, einem Breslauer und einem Lausitzer, die sich als intsrprc^ undals bezeichnen.
Von 1662 an ist nun der Zusammenhang nicht mehr unterbrochen;die späteren Scholarchen haben die Aufforderung des „Herstellers" derMatrikel, Hottinger, verstanden. — Hottinger selbst ließ zuerst die Stu-denten, die er vorfand, jeden mit eigener Hand, sich eintragen — es sind87 Namen —, und dann folgen je nach den Prüfungen, zu Herbst undOstern, also zuerst ^6 üxnrnine Nutuwnali 1662, dann NB üxa-min6 ka8elrn1i 1663 und so fort, weitere Namen. In Hottinger's län-gerer Amtszeit, bis 1667, stieg die Zahl im Ganzen auf 227 an. Abernun tritt schon fast ausschließlich das inländische und voran das zürche-rische Element in alleinige Geltung. Neben wohl mehr als anderthalbHundert DiAurini und fünf Winterthurcrn stehen zwar fast fünfzigRllssti, je fünf St. Galler und Neuenburger — die erstern haben über-haupt schon länger an Zahl zugenommen —, dann vereinzelt, höchstenszu zweieu, Basler, Schasshauser, Appenzeller, Genfer, Toggenburger,