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Januar
Iebruar
Mär;
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Iebruar
Dovernber
III. Im Schwurgerichtssaal,veranstaltet von der evangelischen Gesellschaftin Zürich.
10 Herr Pfarrer S. Preiswerk: Ueber die Zeichen derZeit.
17 Herr Pros. Ad. Kägi: Ueber die Unsterblichkeitslehreder germanischen Völker. —
24 Herr Pfarrer A. Burckhardt: Ueber unsern leiblich^Organismus und die sittliche Aufgabe.
14 Herr Pfarrer Usteri: Ursprung und Bedeutung vonTaufe und Abendmahl.
21 Herr Pfarrer G. von Schultheß: Die Erlösung durchChristus.
28 Herr Pfarrer Gretillat: ILantorite en matiörv woralo6t r6ligi6U86.
7 Herr Professor A. Schlatter: Die älteste Christenheitund die Bibel.
14 Herr Pfarrer Fröhlich: Ueber die Einheit der heiligenSchrift.
IV. Im großen Saale des Rathhausesin Zürich, veranstaltet vom zürcherischenDozentenverein.
6 Herr Dr. Glogau: Ziel und Wesen der humanistischenBildung.
13 Herr Professor Landolt: Der Wald und die Alpen.
27 Herr Professor G. Meyer von Knonau: Der Gangnach Canossa.
3 Herr Dr. Adolf Tobler: Die neuere Entwicklung derElektrotechnik.
10 Herr Professor Rambert: IIn poöto krantzais eontem-porain, Uoeonts äe lüsle.
3 Herr Pros. Scherr: Mohammed und sein Werk.
10 Herr Pros. Meyer: Das Sehen und der Blick.
17 Herr Pros. Avenarins: Ein Blick in das Leben desGeistes.
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