Jahrgang 
auf das Jahr 1883 (CFM 1132)
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Versendungen zürcherischcr Studenten, so folgen dagegen 1574 wieder,unter Burkhard Lecmann, vier Franzosen, Bruder Delafin, Söhne desAsnsrosissirllus Ommiius D. äs Lsuuvoir, und noch ein fünfterFremder. Sehr fleißig hat nach der größeren Lücke 1578 JohannJakob Fries, der namhafte, doch weniger berühmte Sohn des ausgezeich-neten 1565 verstorbenen Schulmannes und Philologen Johannes, seineStudenten geordnet: zuerst zwölf Rslvstü, voran zwei Brüder ü Dies-bach von Bern, dann zwei Solothurner, die Uebrigcn Thurgauer, wobeidie Fraucnfelder und Dicßenhofer als vornehmer besonders rubricirt, undToggenburger, hernach fünfzehn Hflssti, davon vier Bergeller, ein-zelne Veltliner und Clevener, und, was besonders bemerkenswerth, ausspäter ganz katholischen Thälern des oberen Bundes, ein äs Onsksl-flsrz; von Disentis, ein loAnolu, von Grono und noch einer aus Mi-socco, ferner ein Itulus von Locarno, dreizehn Onlli LurAunäi 8n-flnuäi, worunter eine ganze Anzahl aus Lyon und Dijon. Fries scheidetim Weiteren die Kostrntss, welche die öffentlichen Lectionen hören, insolche, die auf eigene Kosten leben vier Namen: einer ist von Tübingenund aus Italien zurück und ein zweiter geht nachher nach Heidelberg ab,und so fort, und in solche, welche Stipendien haben (Zumpckilmsüeslssiss Lsnskeirrrii), wovon hinwieder zwölf vom Auslande zurück sksrsArs revsrsi, sieben in der Heimat ihre Studien vollenden..Eine Schlußtabelle zeigt, daß 1578 zwei Zürcher Studenten in Wien,drei in Lausanne, acht in Basel, vier in Marburg, zwei in Heidelbergzum Behufe ihrer Ausbildung verweilten. Nicht minder sorgsam istvon Fries für die nächsten Jahre das Buch'weiter geführt: da kamenihm 1579 noch Glarner, Schaffhauser, St. Galler hinzu, ferner zweivon Freiburg im Breisgau, dann Neucnburger, Polen. Zu 1580macht er wieder eine neue, retrospektive Zusammenstellung, nämlich derauswärts Studircnden s^piriä sxtsros nAsl-unt): so war da zum Bei-spiel seit 1573 ein Adrian Fries erst zu Heidelberg, dann zu Straßburg,dann zu Wien, und Ulrich Zwingli, ein Enkel des Reformators, studirteerst zu Genf, dann zu Basel. Mit 1582 aber beginnt eine neue