Schweitz , wosetzo das klo^rEinsiedelnstehet,
.snonitlrt; Conradus aber, welcher auch Colm und ^nennet wird, soll von Zventiboldo, Komg ,n Lothrmgüii, verlue.den, und der Urheber folgender Italiänischen vrter, ^elonna, Zu-aianound Zagarollaieyn. Seine söhne wareilLudomms, Abt inoer Reichen.au; Hugo, von den, dle r-anll, zu Ven^rg und Parmaherstammen; Meinradus ll, Urheber des t-mises Golalto, Sieg-fried, ein vater der Grafen von Pfullendorff, und Rudolph, em
uamm-vater der Grafen von Sigmarien. Obgedachter Dancv,Dancmarus oder Tanquardus fetzte das Uerifche gefchlccht for,und starb an. 866. Seine gemahlm war Margaretha,Gräfin vonCilly. Ihm folgte sein söhnRndolphus, welcher an. 9; ; dem vtburnier zu Magdeburg beygewohnet, und dem Kayser Henncolwider die Hunnen gute dienste geleistet. Seme geniahlin war Annaoder Elisabeth, eine Gräfin zu Rhcineck.Deffen kmder waren Otto,Eriboldus II, Abt und Herr zu Sulgow, und Margaretha, Theo-dorici zu Puttringen gcmahlin. Otto, (den andere Riwolphl bru-der nennen) war mit aufdcm thurnier zu Magdeburg , und hattevon feiner gemahlm Ottilia, Gräfin zu Vehringen, 2 > ohne,nem-stch Wolffgang und Friderich (I.) Dieser zeugte mttemer Marg-grafin aus Mähren, AgneS, die sich mit Bürcardo, Graten zuVehringen, vermählet. Wolsigana befand „ch an. 948 auf demthurnier zu Costnitz, und zeugte mit Metta oder Mczzavonmassau,cinen söhn, namens Friderich I, (II) welcher um das mhe 98° ge-lebet, und das schloß Hohenzollern erneuert haben soll. Seine ge-mahlin war Ursula, Gräfin zu Hohenberg, von welcher er z fokneerzeuget, nemlich Bnrcardum, der um das jähr 1019 ge edet, Jo-hannen, und Fridericum II (III) oder Frido!inum,dcr ihm folgte.Dieser lebte um das jähr und hatte von feiner gemahnn So-phia, Pfaltzgräfin von Tübingen , 4 söhne, worunter der erstcGrasBurcardus ihin folgte; der andere Wetzel blieb in der Wacht an.io6i,undgieng oh»e leibes-erben ab; der dritte, Albrecht, warAbt zu Albersbach; der vierdte Eitel Hai,ß soll eine Gräfin vonHabsburg zur gemahlm gehabt haben. Wiewohl andere Burear-dum und Wezeln nicht vor Friderici II oder Fridolinr lohne, son-dern vor dessen brüder halten. Einige machen auch Bnrcardumzu Ferfridi brnder, und beyde zu Petr, Columnä söhne»; hingegenbehauptet Pregizer die hier angeführte gcncLiozi«-. Mehr gedachterGraf Burcardus fetzte das gefchlecht fort, diente anfänglich demKanstr Hcnrico IV wider die Hunnen, und blieb nebst >cmem bru-der Wezel in einer sch.'acht, die Hcrtzog Nudolph von Schwaben,dem er bcystund, wider Dertholdum von Zähringcn gehalten, au.roül. Seine gemahlm war Anafiafia, Gräfin zu Rheinfelden,Hertzogs Rudolphi von Schwaben fchwcster. Gr hatte 4 söhne,worunter Fridericus III (IV) ihm gefolgct; Burcardus; Alber-tus war Lonvenlusi in dem klostcr Albersbach, und Fridericus.Von diesem letztem oder dessen bruder Bürcardo, möge vielleicht ih-ren Ursprung gehabt haben Wczel, dessen an. 1119, uud Johannes,dessen an.i izi gedacht wird, ingleichcn Ulricus, Abt zuReichenau,der an. n;6 aelebt, und Demuth oder Denckmuth, die nebst ihremgemahl Graf Bartholomäo von Bibereck, an. 1126 das klostcrRoggenburg gestifftet. Obgedachter Fridericus III (IV) genanntMauke, war des Kaysers Henriei V beständiger gesährc in feinenkriegen, und hat der stadt Speycr an. 1111 ein sonderbar p-lvN»xlum zu wege bringen helffen, weswegen fein bildn»; daselbst in derDom-kirche stehet. Einige nennen ihn einen Pfalkgrafcn. Seinegemahlm war Adelheid, Udelhild oder Verena,Gran» von Kyburg und Dillingen , welche ihm gcbohren Rudolphum, von dem her-nach ; Fridericum, der mit Üdclhcid, einer Gräfin von Simmern,Eginonem und Albertum gezeugt; Cunonen,, welcher dein thur-nier zu Zürich beygewohnt; Albertum, welcher ledig gestorben,und Emerentiam. Der älteste Rndolphus II, war ein tapffererHerr, wohnte an. 116z dem thurnier zu Zürich bey, und halffden« fept. desselben jahrs,in begleitung seiner brübec Friderici und Cn-nonis, Welfonem Hertzog in Bayern vor Tübingen wegfchlagen.Von feiner gemahlin Agnes, Frcvin von Gundelfingen, hatte er4 söhne, nemlich Friderich IV (V) welchen einige auch RudolphFriderich nennen, von dem unten; Burcardum, welcher au. 1170gelebet; Fridericum, der eine Gräfin von Habsburg zur gemahlingehabt; und Conradum I. Dieser ward der erste Burggraf zuNürnberg , aus diesem hauß, vermuthlich durch feine gemahlinMaria, GrafDiepoldi zu Vobburg tochter, aus welchem hauß et-liche vorher Burggrafen zu Nürnberg gewesen. Biß hicder gehetveralte Zollerifche stamm, der sich um diese zeit in 2 äste oder li-nicn, nemlich in die Vurggräflich-Nürnbcegifche und in dicHoben-zollerifche getheilct. Um die art und weiß können sich die 8 cnkcmmvichi vergleichen. Rcntsch und einige andere, sonderlich Branden-burgifche aurorcs, machen Conradum I zum stamm-vatcr derBurg-grafen von Nürnberg , und seinen bruder, Friderich, zum stamm-
höh
nicht an solchen fehlet, die Fridcrieo I (III) auf dessen Atem dergantze cilNcniu; ankommt, Conradi II brudcrFriderieum II ZUIN Va-ter geben, da Pregizer beyde zu dessen söhnen machet. ObgedachterConradus I nun soll, nach Rentschens eutwurff, Fridericum I,Burggrafen zu Nürnberg , gczeuget haben , welcher sich an. 1214aufdcm Rcichs-tagzuAugspurgbefunden, undan. i2i8gestorben.Seme gemahlm war, Sophia, Ottonis cllviu5. Marggrafen zuMensen, tochter, Mtci Hertzogs in Böhmen wittwe, welche ihmCvnradumllund.Fridericum Ilgebohrcn.Dieser,nemlichFride-II, Burggraf zu Nürnberg und Äbenberg, wegen seiner ac-
und Kaysers Conradi IVvluts'fteundin gewesen,überlebte seine bhider, und vermachte daher
und Fürth nach Bamberg , Äbenberg und Spalt nachEichstädMirnr.berg dem Teutschen orden, dessen Landmeister in Fransten er v ,i.leicht an. 127; gewesen. Jener, nemlich Conradus II, soll «LFriderici II geheimer Rath und General wider Hertzog Frider c mvon Oesterreich,Wch seines altem sohns HenriciOber-Hofme«gewesen seyn. Seme gemahlin Clementia, sovorKaystrsAu«phi I schwester gehalten wird, hat ihm nebst Adelheiden, Psa,k 2Nabothonis in Bayern gemahlin, Fridericum III (l)aebvbrmDieser starb den - 4 ang. an. 1297, nachdem er sich 2 mal verm«erstlich mit Elijabcth, Ottonis III des letzten Hertzogs ru Mewnschwester, und nach deren an. 1272 erfolgten, tob mit Helena, Aberri l Churfürsten zu Sachsen tochter, so an. 1)09 gestorben D rerste gebühr ihm r) Johannen,, 2) Sigismundum, welche berdevon dem pobel zu Nürnberg erschlagen, als einer von ihren ja d.Hunden eines senjen-schmids kind zerrissen; auf der entlvffenmthäter Häuser ist ein immerwährender zins geleget, und den Bura,grasen angewiesen worden. ;) Mariam, eine gemahlin Lud«,,Grafen zu Oettingen , welche ihrem vater, da er ohne männlichen,den abgehen solle, durch Käystrliche Necrera an. ,27; undan. irzials univcrsLi-erbin Mdlliruirt, dessen sie sich an. 1287 begeben, nach-dem aus des vatcrs anderer ehe kinder erfolgt. 4) Adelheid, Hen^rici Grafen zu Castel gemahlin. 5) Elisabeth, Gottfrieds, Grasenvon Hohenloh gemahlin. Von der andern gemahlin hatte er (1)Johannen, I, welcher gar jung zu der rcgierung gekommen, undan. i zoo gestorben. Seine verlobte war Agnes, Henrici jLand-grafen zu Hesse» tochter. (2) Fridericum IV (II) vondemher.nach. (;) Annam, Ei,nconis Grafen z»Nassan gemahlin.IvOss. GrafGebhardi von Hirsberg gemahlin. Jetzt - gedachterFridericus IV (II) starb an.,; ;2 den 20 may, nachdem er mitMargaretha Hertzog,,, aus Kambien gezeuget 1) Johannen, II,von dem hernach; 2) Fridericum, Bischofs zu Regenfpma;z)Co„radum, welcher am i z ;4 gestorben. 4 )Catharinam,GrafEbcrhardi von Werthe,,,, gemahlin. ;) Agnes, GrafBmhMvon Greißbach gemahlin. 6 ) Anna»,, eine gemahlin eines Land.grasen von Hessen . 7) Albern,,,, den schönen/ weichern». ,;6igestorben, und mit Sophia vonHeimederq 2 lochten, gezeuget, da.von Margaretha an Balthasar Landgrafen in Thüringen , Amaaber an Suantiborn, Hertzoq i» Pommern , vermählt worden.8) Dertholdum, Comtbur zuVirnsberg, Kaysers Ludovici V Hof.Cantzler, Bischoff zu Eichstädt. Obgedachter Johannes IIMan. i ;?7 den 7 oct. nachdem ihm Elisabeth, Bertholdi zuHem-berg tochter, gebohrcim (1) Fridericum ^(Hl)von dem hernach,(r) Margaretha,,,, Stephant r-KuiLci, Hertzogs in Bayern , ge-mahlin. (;)Elisadetham, welche sich erstlich mit Ulrico, Grasenvon Schanmburq, und hernach mit Alberto Grafen von Leuchten«berg vermählet. (4) Anna, Aebtißiu zu Birckenfeld, und hernachzu Himmclscron. (;) Adelheid, welche ihrer schwester in derMe»zu Birckenfeld iucce^jrt. Obgedachter Fridericus V (III) starbden 2, jan. an. 1,98, nachdem ihm E!isabetb,MarggrafFnbM8 cvcA zu Meissen tochter, gcdohren 1) Johannen, III, welcheran. 1420 gestorben, und von Margaretha, Caroli lV tochter,Mlinder hinterlasse». 2) Fridericum VI, ersten Churfürsten;nBrandenburg , (sihe Brandenburczisches gefchlecht.) ;)Elisa.bclham/KaylerüRuperti gemahIili. 4 )Bealricem,Albertiiiiitdemzopff/Hcrtzogs von Oesterreich, gemahlin. ;)Margarethain,Her.maimi Landgrafen zu Hessen gemahlin. 6 ) Catharinam, Aebtißnzu Hof. 7) Ännau,, die ihrer schwester Catharinä wcc-Arte, undsich an. 1429 oder ;oj„ dem Hußiten-kricg aufder flucht verlobe,8 ) Veronicam, Barnimi VI Hertzogs in Pommern gemablin,Obgedachter Fridericus IV (V) führt in den alten ciocumtnwdennamen iüullr.r und hochgcbohrcn, woraus einige schlicsscn, er habevon seinem bruder Conrado das Biirggraftbum Nürnberg geerbt.Seine gemahlin., eine Gräfin von Zwcybrückcn, gebahr ihm liebst2 töchlern, davon Sophia an Conradnm, Grafen zu fireyburg,und Anna an Gottfried , Grafen zu Spanheim, vermählet wor-den, Eitel Fridrichen, und Fridrichcn, ivclchcr an. 1267 das klosterStelen indem Gnadenthal, nächst unter dem stamm-hauseHo,hcnzollern gestifftet hak, und den 24 may an. 1289 ohne erbenMseiner gemahlin Ubclbilde Gräfin vonDillinqen zu haben, gestorbenist. Der älteste, Eitel Fritrich, ist nach Pregüers Meinung derstamm-vatcr nicht allein der nach ihm gefolgt«, Grafen „nd stur.stcn zu Hohenzollern , sondern auch der übrigen Burggrafen ;>tNürnberg , und derer von ihnen entsprossenen Churfürsten zuB«denburg. Er brachte seinem fchwager Rndolpho I an. 127; depost von dem Kayferthum und ward davor mit demBurgMWMbelehnt. Seine gemahlin war Clementia, Anna ober MM,Gräsin zu Hadsburg, Kaysers Rudolphi schwester. Er halleMselbiger 2 söhne, Fridrichen I, (III) und Eitel Fridrichen II, wll'ehe» beyden brüdcrn ihr vater die Buragrasschafft Pürnbcrg u»»
die Grafschafft Hohenzollern überließ, die sie nach Wem Mttr-gestalt getheilct, daß der älteste Fridrich das Bnrggrasthum bek«und sich hernach allein einen Burggrafen von Nürnberg gene«,welcher der stamm-vater des hcüiigcn Hauses Brandenburg >l-(übe Fridericus. ) Der jüngere, Eitel Fridrich ,
Zollensche lande, und nennte sich dahero bloß einen Maien »Zöllen,. Jedoch werden Eitel Fridrichen I nebst 4 töchtmW»Ottilia, Alviconis Grafen zu Sultz, und Sophia, RabAd; ?Mg<grasen zu Krainburg gemahlinnen, Anna aber eine klolter HMfrau zu Steten gewesen, und Eupbemia ledig gestorben, now ,dcre 1 ohne zugeschrieben, nemlich Rudolvhus,welcher DomhcMGrasin vonRbeincck und Albertus,söGuttam, Gräfin von HEstein, zur gen,adln, hatte; Johannes, welcher Doni-H»,'
, Cölln und Straßburg war; Berchtoldus, welches ,r Marggrasin von Montftrrat vermahlet; Leiten
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