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ausgestrichen haben- welches aber nicht geschehen
Ie°> imposseurs inttKNW.
"kacca/ eine stadt in der nördlichen gegend von Aragonienmebsteinem tttadell und Bißthum, so unler den Ertz.Bsschoff von «Lara.gvssa gehöret. Sie lieget am flnsse AragonJinten an dem Pyre»iiälichen aebürge, 16 Spanische meilen von Saragossa gegen nor.den zu, 8 von den Französischen grautzen, und 8 von Huesta inAragonien nord. westwärts. Die eimvohner geben vor, daß diesestadt von Baccho zu erst sey aufgebauet worden. Jedoch schreibenandere/ daß sie Pompclus erbauet habe. Philippus II ließ dielen ortin ziemlichen defensions-stand setzen. öe1ckl-e>bun§ 8pan>en x>. 4 n.cleiicer cle i'ssfpsgne p. 666.
(Jaccetius/ (Franciscus Cataneus) oder Diaccetus / ein be»rühmter kbilosopbuL.wardcn >6 nov. an. 1466 zu Flvrentz gcbvb»ren / und wurde des Marsilii Ficini discipel / bey welchem er auchdergestalt zunahm, daß er so wohl vor einen der besten PlatonischenPhilosophen seiner zeit,als vor einen trefflichen Redner vaßiren Ion«te. Er fvlgetc in der philosophischen profeßion dem Ficino, welcherihn darzu tüchtig erachtete. Er starb endstch an. 1522, wurde beyseinen vorfahren in der kirche zum heiligen Cceutz begraben,und hin»terließ 1; söhne. Er hat verschiedenes geschrieben, als cle pul-ckro libro; rre5; cle smore libror rr«; psi LplirLÜn in poüücuinT'kesgenem klLtonis; in ^rissocclem cle coelo Lc meceori;; enarrL-tionem in I'laMnis Ivmpolium; orarionem in Innere laurencii Xss-clices ; epiliols; VLNL8. Sein leben hat Euphrosi-nus Lapinus be»schrieben. Es war auch ein anderer dieses namens Lsnonicus zuFlvrentz, Päbstlicher I'rotonot.vin; , Oocror der rechten und Bi»schoffvon Fiesoli, welcher dem Loncilio zu Trident beygewohnet,und den 4 nov. an. 1 syz verstorben ist. Er bar virsm clkriHi undIVlLri«; 8. Oominici und einiger Blscböffc von Fiesoli ; verschiede»ne Icrmones; episteln und evangelia auf das gantze jähr geschrieben.
äeIcripr. flor. LAI-e/Itsl. iLcrs p. ;4<o.
"Jacchäus / (Gilbertus) ein berühmter Professor von Leyden,um oas jähr ,6;o. Er hat verschiedene fachen so wohl in der phllo»sophie als in der mcdicin geschrieben. killen. Lac. /,»-
in inus kissor.
st/ZL(,'HU8, ein name, welchen die Heydcn ihrem goit Bacchogegeben, und zwar von dem Griechischen wort schreyen
oder rüsten. I. 1. cle rspt. yancli. rn)'tb. p. ;o.
Sachen, ein berühmterartzt inEgypten, lebtz zurzeit des Kö»uigs Senys, um das jähr der weit; ;c>o, und curirtc die kranckbei»ten durch verborgene dünste und magische cbsrLcssere;, wodurch ersich einen grossen »amen erwarb. Man sagt auch, daß er dadurcheine pcst vertrieben die in gantz Egvpten graßwet, und sonderlichdie gisttige einflüffe des hnndsgestiriis, oder vielmehr der sonne, die,wann sie darein tnttct, und m denen heissen ländcrn bekannter maßsen offlmals viele schädliche kranckbeiten verursachet, sehr nach.drücklich zu mäßigen gewußt habe; woraus die Egvpter zur danck»barkcit ihm einen lcmpel gewiebmet, wvrinncn sie ihm bey öffcnt»lichen land.senchcn qeopffert, unv mit dem seucr vor seinem altareeinige boltz.Haussen in der stadt angezündet,um dadurch die lufft vonallen gifftigen dämpffen zu saubern. in voce ^ckcn, ex -L-tisno. *
'Jachiades / oder Rabbi Joseph Bcn Joseph Jachia /ein berühmter Rabbiner m dem i 6 len lecuio, ist zu Lisabon in Por »lugall gebühren, und gestorben in dem 4z iahr seines altcrs > 1 .IA. st- zryy, d. i. /Z. 0.1; ;p. Er lehrete in der 8ynsßo§e zu Imo»la, und soll sich durch allznhcfflig studiren lein lebens-ziel verkürtzecbaben.Er hat geschrieben: IderecKttliLstm, darinnen er unterschied»jichc allegorische ort der Oemsr« auslegt. Ein auslegung der ge»botten des gesätzcs. chorar. Or. darinn er von der zukünffligen weit,paradiß und Hollen handelt; unterschiedliche commenranos, alsüber die z lAeZillor und HsgiograpliL. Sein parsphraliz über denPropheten Daniel, darinnen er den Jüden Hoffnung zu einer be»vorstehenden erlvsung macht, ist mit einer Lateinischen Übersetzung,unv allerhand anmerckungen, da auch des Juden falsche Glossenwiderlegt werden , von L. i'Lmpereur zu Amsterdam an-16;; her»ausgegeben worden. Ein andrer Joseph Iachiades stockte in demi zten leculo. und war das hauvssder Jüden IN Castilicn; sein ae.lehrsamkeit bestund in der Hebräischen vers> kirnst und wisseiifchafftder daher er auch über die Liilce oder decisioncn des Tal»
nindS einen Lommenranum verfertiget, so aber aufbeiehl Vinccii»tu Ferrerii mit feucr verbrannt worden. Er soll das yostc jähr über»schritten haben. 8ckLl1ckeI. IlLlckabb. r. in LarLpK.
Jackson/ (Thomas) einer der fürnebmstcn theoloqcn feinerzeitcn, in sprachen, küusten und wissenschaffccn, sonderlich in derIvlotLph-'iic trestich erfahren, mit welchem ein grosse tiefsinnigkeit,stattliches urtheil, nzid sehr weitläufftige lectur »1 Hissorici; undl>Llnbu5 verknüvffet war, ist gebohrcn zu Witto» bey dein stuß Wcerin Dunclm an. 1Z79 an 8. Thomas fest. Zu Oiffnrt legte er dasfmidament zu seinen Kucl»; unter ansübrung Crankanthorp, undwurde an. l6o; lVlagisser arkiurn ; dann 8oc,U5 in Lollegio ctorpo-N5 Lkriill. dessen I'l-XkcÄuz er hernach worden, und 1622,8. ssbeol.
0 . und Professor. Über das genoß er auch etliche benolicia Lecle-liassica, zu erst in seinem Vaterland, hernach bey der kirchen 8. Ni»colai zu Newcastle upon Tync, endlich zu Witncy im Orsurtischen;dazu kam auch der vecsnsr zu Pcterburg. Wegen ,einem unsträf.lichen wände!, grosser freundlichkeit, gelehrfamkeit und arbeit,am»keil war er bald bey iedcrman lieb und werth, sonderlich bey Ertz»Bischofs Laud; obgleich ihm die Prcsbyterianer abgünstig waren.In alle theile der lheologie hat er liess eingesehen, sonderlich aberließ er sich starck angelegen seyn, die eigcnschafften GotteS und die
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^ r» articul des Apostolischen ^mdoii gründlich auszulegen. Ob sch^-V- »ach den zelten des Dordracemschen 8^ao-ii gelebt M
dockt, konte er sich keines wegsan denen llccrem halle«,mevnte die darinnen enthaltene fatalkat aller fachen, wie auch chpLrnculLrifkrML krLNS-, seyen nicht nur in heil. schlifft unb M,u.den vcrnunffl ungegründet, sondern auch den eigenschMen Gstl-sund der aantzen reiigion zuwider lauffend. Doch war er kein M.sser, sondern modelt und ftiedens begierig; und deshalben Kkläne«r stä, in einer dedication an den Grafvon Pemdrvk, da er MeinArmlnianer durchqehechell worden, auf nachfolgende weiß: wannAeieniaen,, welche so mächtig die Arminianische oder Lu.iberische lehren in diesen streit»Puncten mMilichen/ mir>wse r vuncren einstehen; 1) daß der allmächtigeSchöpfer eine wahre freyheil habe gutes zu thun; 2) daßÄienachkömmlinst Adams ein wahre freyhek haben böserku thun; so will ich mit denselben über nichts andres streuien; es wäre dann, daß man noch hierüber dispmkenniölle / ob über etwas anders/ als diese Puncten ZwilchendenArminianern und ihrem gegentheil/konte ein«»Ec- entstehen- Ich meines orrs kau nach memem mni.aen verstand nicht sehen, was ausser diesen 2 Punctenrw stben ihnen für ein realer unterscheid der mepnungmwvn kan. Jackson Ivurde wegen obigen Meynungen mdem indulen Twisso widerlegt. Er starb den 21 stpt. an. ,and wurde in coil. Lorp. Lkcissi zu Orsurt zur erden blsiM.Seine schrifsten, die er heraus gegeben, sind in grosser anzchl z mmach seinem tod zusammen gedruckt. um kiner kbens.beschreibNgvbn Edm. Vaugban in; t°>, an- 16,-z aus tages kcht^kMiM,von weichen fa..vcr,.cv ... —
sonderlich'berühmt und'hoch gefchäb?ist w'e grHauslegung der ariicuin desAvostolychen glaudens,rc./«f>?,^i- css e/,r: ökAI-rce zjst, K.
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^acob/ der Patriarch, Jsaacs sohn, von der Rebecca. Er
.weil er, als er aus mutrcrlcibe kam, mit sei,
-6-» nwic E« war zwar der jüngere schn, je.
ward also genennet,ner Hand des Esau fersen hielt.
doch vcrkauffle ihm Esau'das recht bec erlicii geburl für cin rMgerichte. Es merckcn aber die gelehrte» an, daß das recht deren
stcn gcburt unter andern auch das prkstcrthumwelches in " " ' '
^ . . ..m sich begriffe»,
den damaligen zekcn von dem ältesten söhne eines jeM.che» geschlcchts verwaltet worden, und dcchcro wurde Esau vonPaulo cm gottloser und unhciliger genennet, weil er heilige dingevcrkauffet. Nach diesem erhielt Jacob durch Issr seiner mMeZke.decca von seinem vatcr Jsaac den fegen vor Esiui, weil er aber sichvor seinem bruder furchte, stöbe er zu seinem veltcr Laban. Unler«Weges sahe er im träum die Icitcr Gottes, und die Engel aufder»selben auf und nieder steigen, und erhielt die Verheißung von Gott,daß fein saame solle vermehret werden, wieder staub aufctteii.Als er zu dem Laban kam, wurde er von ihin wohl empfangen, undweil er ihn um seiirc tochler Rahcl ansprach, muste cr um scktze7 ,ahr dienen. Weil ihn aber Laban betrog, und bey näcbllichkkweile die älteste tochter Lca beylegte, miste er um die Aahcl nochandere 7 fahr dienen. Nasti 20 fahren stöbe Jacob von Laban, miler sahe,daß er ihn neidete; und ob ihm gleich selbiger uachiagie, va»mochte er ihm doch nichts zu thun sondern machte einen bmid nii!ihm. Als nun Jacob seinen weg weiter sorlsetzle, begcgnelcn ihmdie Engel Gottes, und er hieß selbige städle Mahanaim. .hierausschickte er boten an seinen bruder Esau in das land Scir, und such»te ihn mit gcsthcnckcn zu vcrsohncn- In der nacbt aberrangriniiiaim mit ibm, biß die „wegemröche anbrach, weicher dasgckn«cke seiner hüffte anrührte, uird ihm solches verrcnckte. Wer sichmit feinem bruder Elan ausgesöhnet halte, zog er nach Salem,;»der stadt Sienem, in dem lande Canaan, und kauffte ein kiick a«ckers von den Andern Hemor, allwo er seine Hütten aufrichlcic; ermuste aber auf Gottes beseht nach Bethe! ziehen, woselbst ihm Coltabermal erschien. Hierauf wurde er über den Verlust seinessMJoseph sehr betrübt, jedoch nach etlichen lahre» erfreuet, als erNachricht erhielt, daß selbiger »och lebte, welcher ihn auch zu sichnach Egnvtcn holen ließ, da er nebst leinen linder» und kindes-kimder» in dem lande Goscn wchnete. Als er nun 147 iahr alNM,und 17 iahr in Egyptcn gelebt hatte, nahm er von dem Joseph«cyd, baß er ihn nach seinem tobe aus EgYPlcu führen, und m sei»ner vätcr begräbniß dringe» solle. Auf seinem todt belle segnete«seine übrigen söhne, und nachdem er von der zukunfft dcsMMgeweissagct halle, verschied er, ward hierauf embalsamirtt, in dasland Canaan gcsührc,und daselbst in der zwcyfachen hole Abrahams begraben. Von seiner ersten frau Lea hatte er 7 Ander, Wen,Eimevn, Lcvi ,Juda , Jsaschar und Zabulon, nebst einer lMrDina. Von der andern Rahcl hatte er Joseph und Benjamin. Mder Büha, Rahcls magd, hatte er 2 söhne, Dan und NapMi.Von der Zilpa aber, Lca magd, Gad und Äser. Man hat abcr Mzu gcdeucke», daß Jacob , weil er viel weider zuglclch gehadh dP 'Halden vor »nkcnschzu halten sey; denn ausser dem, daß damalsdiepol/ZLmi» üblich war, so suchte er nichts, als die fottpßanMdes menschlichen geschlcchts. Wcshalben Augussnus von m»get: daß Jacob mit seinen vielen weibcrii viel kemchcr gcwcjcn, »>»mancher Christ mit einer cintzigcn. c/e». 2f.
///>,/>vir. I'orpk. ^kssüsittr ckron. äcvcc«» N .
^acob, Matthans söhn , welcher von8. Mattbäo indem^'schlcchrs»rcgister des sohnes Gottes mit gemeldet wird-
8. 'Aacob/ ein Ritter» orden in Holland , w«sdei2yo von dem Grafen Florentio von .yolland gestisittt, und Maus 1 r vornehmen Herren. Deren zeiche» war 8. Jacobs inm^