gkarkltethatte, wurde erzuHrerapoli gecreutzigetundaekein^wie emige sagen, m dem 87 lahre seines alters, und vbnaÄdem 10 jähre der regierung Claudii . Das Römische marwr^setzt seinen tod aufden - may; das Griechischeauf den 14 nov. .kok- 7. z Krom. r»/«^
S. //rero». öcc. L«^»r«r L. L. ;i, 44 Lc.
Dutuan auf der insul Mrndanao gold bey sich. Aufden bergen
Lidet man viel wachs und Honig, wie auch viel palm-bäume, wor. Ph,i,ppus / ttner von den sieben v,scoM. welche w»Mnen der "röste rebchthum des landes bestehet. Sett dem die Spa- Aposteln erwählet wurden. Er predigte das evangeiiuch "Am?nie" dahin gekommen sind, haben sie angefangen unterschiedliche x,a mit so grossem eiffer und fegen, daß auch Simon der raub»»rucker.mühlen ;u bauen, wodurch diese waare so wohlfeil worden, ihm nicht wiedersprechen konte, sondern kam, und sichvonihm »fdaß man daselbst 24 pfund, jedes pfund zu 16 untzen gerechnet, für ftn ließ, gleichivie auch hernach der Cämmerer der Köniain,oMder ober i<- gute groschen haben kan. Die Waffen der nnwoh- daces aus Mohrenland die tauffe von ihm empfieng. Das«er, welche sie gegen ihre feinde gebrauchen, sind eine lantze, pfinle, »»»
ein rampilsn oder grosser säbel, ein crir oder dolch, samt gewissenrompir« oder blaft-röhren, aus welchen sie kleine vergifftete pftileheraus blasen. Die Spanier haben ihnen auch den gebrauch derbüchsen und feuer-qeschütze gewiesen, mit welchen sie ametzo wohlumzugehen wissen, sonderlich aber diejenige, welche m,t unter denSpanischen soldalen stehen. Jedoch sind dre einwohner dieser in.s„,n von natur feige und verzagt, auch geschickter, sich in einem Hin-terhalt «brauchen zu lassen, als wider den feind in offenem selbe zustreiten. Die Spanier, welche aufdiesen insuln wohnen, haben ei-nen Ertz-Bischoff, welcher zu Manhilla residiret, und zooo ducateneinkommens hat. Die insuln stehen unter Castilicn. Der 6ouv-r-„«»k residiret zu Manhilla, ist auch Präsident, und bat als General-' Capitain alle, sowohl krieqs- als bürgerliche bediennngen zu verge-ben. Unterschiedliche von den einwohnern haben die Christliche re-ligion angenommen, die übrigen aber sind noch Heydnische götzen-dieuer. Die Holländische Ost-Indianische compagnie hat die Hand-lung der Spanier in dieser gegend ziemlich ruiniret, und anlaß dazugegeben, baß viele insuln von ihnen abgefallen lind. reist.
oes pkiiippincr. ^ ^. "
Vdilivv-Norton/ eine stadt in der nord-östlichen gegend der daselbst an. 248 die sogenannte luöM lccuisre; mit grossem Pracht ;Engelländischen provintz Sommersetshire, 84 weilen von Londen . !!^!^d^n er sich auch hierzu meist ^ bediente, web
Phillppsburg/ lat. pbiiippokurgum, eine kleine stadt in demStifft Speyer , im Ober.Rheinischen kreyse, wo der fluß Saltzaoder Saltzbach in den Rhein fällt, 2 meilen von Heydelberg undMannheim gelegen. Sie ist mit 7 bastionen befestiget, und hat vielanssenwercke; wie denn auch der morastige erbdoben sehr zu ihrer de«festigung dienet. Ehemals war es einstecken, Udenheim genannt,und diente den Dischöffen zu Speyer , zur residentz. Georgius,
Pfaltz-Graf am Rhein und Bischofs zu Speyer , ließ an. lenast
chrsche m-naiozium meldet, daß eine von seinen vier töchtern mi,^'Trajani regierung um deS glaubens willen gestorben sey. -
ri. L. Lrers». i. r cont. glovin. I. z IM. Lc. ^ ^ '
Rayser dieses namens.
Philippus/ (Marcus Julius) der Araber genannt, weil er irBostra in Arabien gebohren war,brachte sich unter derarmeei«höhe, und wurde Capitain von der leid-xsM des Kaysers GnMni III, welchen er in einer ,anffte meuchelmörderischer weise,nach anderen, öffentlich in angesicht der armee, nachdeme er dem.selben zuvor den Kayserlichen gemalt entrissen, hinrichtete, als-aus einer wider die Persianer gethanen csmp-sne zurücke tnmPhilippus soll sich hiezu des Hasses der soldaten bedienet haben, säwegen dem grossen Proviant-Mangel entstanden, welchen man» laber Ph.lippus durch seinen betrug selbst verursachet. Dieser wur.de also an. 244 zum Kayser erkläret. Hieraus bemübete er sich, denihm selbst angehängten schand-flecken durch viele aute qesetzewiederauszulöschen, schloß einen frieden mir dem Persianischen MniaeSapor, welcher dem Römischen Reich nicht gar rühmlich nochvortheilhafftig war, kam darauf wieder zurück nach Rom,und dielt
hier ein schloß bauen, welches Marquard vonHaltstein, einer vonseinen Nachfolgern, verbesserte. Philippus Cbristophorus vonSoteren, Bischofs zu Speyer und Ertz-Bischoff zu Trier , ließ esan. befestigen. Der Pfaltz-Grafund Churfürst Friedrichwidersetzte sich zwar diesem vornehmen, nachdem er aber in Böhmen unglücklich gewesen, brachte der Bisthoff dieses werck zu stände,und nennte diese neue vestung Pbilippsburg. An. 16^4 gerietb die-ser srt in die Hände der Kayserlichen. Den 11 jan. an. 16)4 triebendie Schweden selbige wiederum von bannen heraus, und über-gaben endlich den ort demKönige inFranckreich Ludovico X lll.Dievestungs-wercke aber kunten damals wegen des harten winters nichtfertig werden. Den 2; jan. an. i6z; nahmen die Kayserlichen die-sen ort unvermuthet bey der nacht ein. Allein im sepl. an-1644riß der Hertzoq von Anguien, nachdem er die Bayern bey Freyburggeschlagen, Speyer und Philippsburg wiederum aus Kayserlichenbänden, woraufder König von Franckreich diesen ort nach der neu.-en Manier fortificiren ließ, und ihn zu einer wichtigen vestung mach-te, nachdem ihm in dem Münsterischen friedens-schluß war zuge-lassen worden , seine besatzung darinnen zu halten. An. 1676 den 16may belagerten ihn die Teutschen und ihre alliirten, nachdem sieihn vorhero lange zeit bloquirt gehalten, woraufer sich ihnen denI? seht. auf gewisse articul ergab. In dem Niemagischen friedenwurde dem Kayser darinnen zu halten zugestanden; alleinan. 1688 wurde er durch den Dauphin von Frankreich wiederumeingenommen. In dem Ryßwickischen frieden an. 1697 musteFranckreich Philippsburg wieder an daS Reich abtreten, worauf sievorlreflich fortificirl ward, und über den Rhein aufder feite nachLandau ist eine feste schantze angelegt worden, ilie-cr. Lurox.
geogr. k. , p. 408.
Philippsburg / ist ein Gräfliches Hanauisches jagd.und lust-schloß , mir einem dabey gelegenen flecken, in dem Nieder-Elsaß,an dem Falckensteiner dach, nicht weit von den gräntzen der Graf-schafft Bitsch, gelegen.
Philippseck/ ein schönes Heßisches schloß in der Wetterau,eine halbe meile von Butzdach, zwischen Friedberg und Giessen ge-legen, ist mit graben und wällen gar wohl verwahret, und vonLandgraf Philippen an. 1626 erbauet worden. tt-ss.
helcbr. p. 191.
che schon von dem guten Gvrdiano, darauf waren gemacht worden,und sonderlich der menge rarer und fremdertdieren, welche dersel.be gesammlet, und an denen die spiele Philippi alle andere übertrostfen haben. Philippus führte nach diesem wider die Carpos kckge,und bezwänge sie den frieden zu suchen. Als an verschiedene«ortenempörungen entstunden, und unter anderen Decius, von -Er undansehnlicher Römischer herkunfft wider seinen willen v-n Philipvoin Moesien und Pannonien geschicket worden, um die daselbst ste.hende soldaten wegen angefangener Händeln zu bestraffen, ward ervon diesen zum Kayser aufgeworffcn. AIs es zuc schlacht kam, lagPhilippus unten, und warb nachmahl zu Verona getödet an. 24-.Desgleichen wurde einer von seinen söhnen, welcher nach seinem»amen genennet, und bereits zum Cäsare oder Reicks-erben ausge.ruffen und erklärt war, in den armen seiner mutier Ottaciliä Seve-rä getödtet. Eusebius machet diesen Kayser zu einem Cbristen;aber neben deme, daß die Christliche religion wenig ehre von idmhatte, so ist auch die fach sonsten gar wenig wahrscheinlich.
in virs Qorllisri. I. S c. 8l. i»
«krön. in Luieb. L/errc. in tscr. *
Philippus der Schwab/ war Friderici SLrbsross- und derBeatrix von Burgund jüngster söhn, Henri« VI brnder , (») wel-cher ihm an. 119? Tbuscien und die guter der Mathildis übergab;M und als in dem folgenden jähr das Hertzogthum Schwaben durch den tod seines andern bruders Conrabi ledig wurde, ihn mitdemselben belehnte. (c)Als an. ny? Henricus VI mit tod ab-giencs, suchte Philippus dessen söhn Fridericum seinem versyrechengemäß zur Kayserlichen würde zu verhelffen, weil aber der PMJiniocenkius III dem Wayblingischen Hause todfeind war, und so-gleich Bertdolden von Zähringen zum Gcgen-Kayser vorschlug,muste Philippus Fridericum, weil es noch ein kind war, und ohnelebens-gefahr nicht aus Sicilien nach Teutschland kommen konle,hindansetzen, und damit sein bauß nicht möchte unterdrückt wen-den, demuhete er sich selbst Kayser zu werden. Er brachte auchBertholdm von Zähringen durch geld dabin, daß er gutwillig ßchzur ruhe begabund ward hierauf von den meisten Ständen zuMüblhausen zum Kaystr qewedlet. (-i) Der Pabst aber hetzte in-zwischen Adolphum den Ertz-Dischosszu Cölln an, daß er nebst ei-nigen andern Ständen Oltonem IV, des verstorbenen Henrici Leo-nis söhn, zum Kayser machte, und zu Aachen cröncte. (-) Maber eben dieser Pabst Pdilippum in bann gethan, und keinen W'schoff noch Prälaten, der ihm angehangen, die coMm-mo" er-theilte, vergrösserle er Ottonis parthey sehr,der auch in dem da«gefolgten krieg einige Vortheile hatte; aber Philippus sparte Mgeld, und brachte dardurch einen stand nach dem andern, auch!»'letzt Ottonis bruder Henricum und Adolph den Ertz-Bischoss«Cölln , als die qröste stützen Ottonis IV, ia endlich gar den PMdurch Versprechung einer verhcyrathung seiner Prmtzeßin an o-a
Philippstabt / kat. pbitipposioiiz, eine neue stadt in Sckime- . ..... ..
den, in der West-Gothländischen provintz Wermeland, sszwiseben Mstllchennepoten,Richardum,aufftine feite,worauferaw-r°?t«chen liegt, oberhalb Carlstadt. Die einwobner sind meist Kn. öffentlich von dem bann loßgesprochen wurde. (/) D> "schmede, und d,e andern ernähren sich vom sischfanae ^ Kayser hielten hierauf ohnweit Colln eine zusammenkunfft mWPHMppsthal, siehe Lreukbera des friedens, und Philippus böte Ottoni seine tochter, nebst elur-n
die todten ibre^todtm beqra?en^ Raw mNels kag, da er zur aber gelassen, von Ottone von Wilttlspa»,
fahrt bekehrte er einige lanbfwafften in^nkNi^ ° dem er erst seine tochter versprochen, hernach aber wegen e>
Slauben. Ais er nun nacb^benvs mM^^,^?m?^öu.stlichen duells verweigert,und ihn dem versprechen zu wieder m emem bn'nun nachgehend auch ,n Ober-A„en ruhmltch an denKönig tu Ungarn nicht r«om.°«--l.r«t,Meuchelmörder,stber