vdo . / Agenoris soh«, war der andere König vvn Sston.
seinen vater. v^'^mcia soll seinen namen von ihm bekommen Weg.
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wotte schickte e! ihn nach Spör'twEdäse'lbst den Lacedäinoniern Wieivvv. -.......
chr gAe charlä^ abzulernen, dabey vor. worteem palm-rweig?Phön,cie» genennet werde,weiNim
wendenv, daß es billig und auch rühmlich wäre, d,e lugenden der „en v,ele paim-baume gewach,en. Desgleichen berichtet ma »2ftinde sich zu nutze zu machen. Nachdem dieser grosse mann end. ihm, daß er die buchstaben, wie auch den gebrauch ein s «nlich zu Athen , als ein verräther seines Vaterlandes, verdammetMd kleinen Wurms, woraus man purpur-rothe färbe macht, erfandenvor seinem tobe gefragt worden, ob er nichts an seinen jodn noch zu habe. Bochart mulhmaM m seinem Canaan >. »§ nnd zwar sehrbefehlen hätte,gab er zur antwort, daß er ihm nichts anders zu be, wahrscheinlich, daß die Phönicier ihren namen vvn b«o--Ln»lcfehlen hätte, als daß er das ihm von den Athemensern angethane oder vvn den klndern Anak bekommen haben. *
«»recht vergessen solle. Allein Phocus unterließ dennoch nicht,>eine t)hc>enir / Amyntoris, des Könias der r>oinn.,m ^ ...rach-begierde gegen die feinde und anklager stmes vaters auszulas- von.Clyiia, seines vater^b!yschiäfferjn
ft„. >n . ....... .... lich beschuldiget, daß er sie nothzüchtigen wollen looramlbmn!?/
PhocyUdes / von Mileto, erner stadt in Jonia , gebürtig, e«n achtet er unschuldig war, sein vater Amyntor die aua » 2 D»
Griechischer Poet, florirte in der 6° oIymp. ^.^.»-6. Er führte e„ zj^. - - ".- .-- - ^- MAn
ve sehr reine schreib-ark, und ein uirschuidiges leben, welches manaus seinen schüssten sehen kan. Wir haben noch emen PoerenPhocylides, welcher aber nicht vor einerley Mit dem gedachtenPhocylide gehalten wird. Einige glauben, daß dieser ein Christ ge»
Wesen,welcher in der ersten kirchen-zeit gelebt habe. Dieses ist m«fonderhejt deswegen wahrscheinlich, weil man m seinem buch et-was von der Wahrheit der auferstehung der todten findet, welchedie alten Heyden nicht erkant haben- ^------llexoer. Qr. Lc.
phoebadius / Bischoffzu Agen in Franckreich, erwieß einenüberaus grossen eyfer vor die orrkolloxie wider die Ariauer. Erschrieb ein buch wider die andere glaubens-formul, so Osius undPotamius zu Sirmium an.);? gemacht hakten. Er war an. zmit auf dem i>n->6o zu Riinini, vertheidigte biß zu ende desselbendas Ricenische bekänntniß, und verwarff die, so man allda aufs
lapel brachte. Furcht und drauungen waren z» wenig, seinen ent- seg^»rbanüs°ae^t"!,n ^ wviie,nayn
schluß zu ändern, daher der Landpffeger Taurus endlich dieses mit, 5 »vordantts gestalt an sich. Servms nennet ihn einen söhn
ttl fahren ließ, und ihn mit bitten und thränen dahin,»bringen -"wpa. " ^ r»4--
suchte, daß er doch den gelindesten weg erwehlen möchte, um damit phordas / der sechste König von Argos, succedirte seinem brii.eine grosse anzahlBsschöffe loß zn machen, die bereits 7 monate in der Criaso S 4 . -460, regierte Z4 jähr, und befteyte die insiileiner stadt eingesperret fassen, da sie grosse kalte und Mangel leiben dis von einer grossen menge '"müßen. Allein Phoebadius antwortete: daß er bereit sey ins elend Triopas. ja «dro«.zu geben, und lieber alle straffen und matter ausstehen, als in einsolches begehren einwilligen, oder eine Arianische glaiidens-formulannehmen wölke. Inzwischen da etliche tage vorbey strichen, under wohl sahe, daß anders kein friede zu erlangen sey, Ursacius auchvnö Valens sich erkläret, daß ihre vorgelegte ««rnkeMon Catholischsey, und daß die, denen sie nicht vollkommen schiene,das was sie gutbefänden, hinzu thun möchten; so gab er endlich nach. Man setztedannezihero einige orthodoxe fätze und unter andern diesen hinzu :daß der Sohn Gottes keine creatur sey. Ursacius und Valens aberNeffen die Worte mit „nterschleichen: daß er keine creatur, wie dieandern sey. Durch welchen betrug fle denn ihren wünsch erhielten.
Phoebadius war nur nach Hanse, so ließ er so wohl als andere seinereue sehen, und protestitte in einer öffentlichen schrifft wider alles,
»vrzu er sich durch gedachten betrug hatte bewegen lassen. Er istauch an.; 74 mit auf dem conciii» zu Valencia gewesen. Wir ha,den noch einen briefdes Ambrosii, der an ihn und an Delphinum,den Bischoff zu Lourdeaur, daliret ist. Er ist sehr alt worden, undhat noch zuHieronymi reiten gelebt,welcher berichtet,daß man ihmausser den besagten noch einige andere wercklein zugeeignet. Seinaedächtniß wird sonderlich zu Agen gefeyret,da man ihn insgemeinden heiligen Fiari nennet. Bey dem Sulpitio Severo heist er Fve.gadius,gleichwie bey dem Ambrosio Fygadius, und bey dem Hier»,nymo Soebadius. Srxso. c,ksl. tcripr. eccl. c. 10».
I. r bitt. c. 44. bibi. cicr suk. eccles k.Loncilis 6,1-
li« r> r sll ,n. z;8. lliStion. ci,nr l'article?licrd,«Zlu».
Vhoebe/eine vücooiss, zu Cenchrea in Achaten,die den ApostelPaulum wahrend seines aufenthalts in diesem lande, beherbergte,
°aher sie derselbe m seinem bries an die Römer denen Christen die.ser stadt und derselben vorwrge, anbefiehlt. Es wird in dem m»r.
»yralogio des Ustiardk, welchem auch das msrr^oiogmm Ko^-numfolgt, einer Phoebe Meldung gethan. w epiü. -u «om
Hüewoyr. memoirer cie i'kiü. cccleL '
phoe-us/ein name,welchen die Heyden ihrem gott Apollo bey.gelegt, und zwar entweder von gewaltsamer weist ge-
lym zugeicyrteven , die menschlichen cörper mn lind gesund ge« närrischer zeug vorgebracht, als dieser Phormio. Die m/ach«
..... Allein der Centaurus Chiron, ein zelebrier artzt, soll iLnseiner blinbhert curiret, und zu Achillis Hofmeister gemacht haben,mit welchem er vor Troja greng. Nachdem diese stadt erobert 2den, setzte Peleus, Achillis vater, Phoenicem wiederum aus dmthron und brachte es dahin, daß er zum König ber Lol-wum Mgeruffen wurde. öcr.
- Phorbas/war der älteste von des Trojanischen Könias Primi8° söhnen-und zwar von Epithefla, einer tvchter des MygdvnischenKönigs, Stasippi. In währendem Trojanischen kriege war er schonso alt, daß. ihm fern vater keinesweges verstatten wölke, mit seine»andern drudern wider die Griechen in den streit zu ziehen. Er tbates aber dennoch, und verrichtete, mit des Mercurii absonderlichembeystande, viel merckwurbige thaten wider die feinde, biß erdurch Meneiai Hand sein leben verlohr. Der Gott des schlass.aljer Palinurumches Arnea steuermann, einschläfern wolle,nahm die.
schlangen. Sein Nachfolger war
Phorcus/ oder phorcys / ein söhn des Neptun, von derNymphe Theses, oder Thoosa; wiewvhlen auch Hesiodus die erdezu seiner Mutter machet. Man meynet, daß er von dem Ailaniein einem see.treffen überwunden,und durch die wellen verschlungenworden, worauf seine Hinterbliebene cameraden sich eingebildet, ersey unter die zahl der see.götter gekommen, und ihm daher göttlicheehre erzeigt. Von eben diesem Phorcys melden die poetische fabeln,daß er; tbchter gehabt, Lamias genannt, die insgesamt sich mir ei«nem einyigen äuge ingleichen mit einem eintzigen zahn behelffenmüssen, welche beyde stücken sie unbeschädigt herausnehmen, wie,der einsetzen, und folglich einander, wie es die noth erfordert, leihenkönnen. Er solle auch ein vater des meer-wunders Scylla , derschlänge, weiche die äpffei der «ch>eri^um verwahrt, und be»Tbovsa, einer mutter des Pvlyphemi, gewesen seyn. »x. «,k.
Qom. in t»I>. I'o»»«)'p-mcii. w>rd. x>. 1S6,187, »14, *-
phorniio / war einer unter den vornehmsten Athenievsern;dahero ihm die Republic gerne zu einem comm-oll» über die see-ar«malur wolle geholffen wissen. Nun stack Phormio in schuIdenMbüberredete sich, er würde seiner schulden wegen beyden schiff-M.len wenig autoritär haben. Also konte ihn der rath nicht eher Mauülauffen mit seiner störte bringen, als biß sie aus ihrer eignen cOalle seine schuidleute begütiget. s»ic. p. ,r.
phonnio / war ein peripatetischer kliiiofoxkur in der stadtEphesns, welcher nicht weniger wegen seiner beredsamkeit, als we«gen andrer wissenschafften, burchgehends bewundert ward. Wnun der berühmte Feldherr, Hannibai, von den CarthagineMvertrieben worden, und in solchem eriiio nach Ephesns zu dem An»tiocho gekommen war, vermeynle man ihm dadurch eine sonderba-re ehre zu erweisen, baß man ihn zu dem Phormio führte, um den-seidigen reden zu hören. Dieser Uücvurirte hierauf etliche stunde»nacheinander von dem amt emes Generals, wie auch von allem dem,was zu dem knegsweftn gehörte, und zwar mit so zierlichen wet-ten, daß alle anwesende sich darüber vergnügten. Allein HannMda er gefragt ward, was ihm von diesem kt,iios<,s>Ko düimle,Mzur antwort: er hätte viel alte leute gesehen, welche kindisch M
Niüchd würden. Dir. xsmi,. x. zo.
Vhoenicia/ eine provintz in Syrien , welche vormals in zweytheile unterschieden war. Das eigentlich so genannte Phönicier, be»griff in sich Berytus,Tyrus,Sidon rc. In dem theile aber,welchesPhoenicia von DamaS oder Sadano genennet wird,lagen die stad,te Heliopolis , Damos und andere mehr. Dieser name wurde auchdem gantzen strich landes gegeben, welches längst dem Mittelländi-schen meere bin, von dem fluß Eleutherus an biß an Peiusium inEgypten qieng. Nach der zeit aber sind diese gräntzen verrückt wor,den. Die Phönicier waren zu allerley Übungen sehr geschickt,undbehertzte männer. Man schreibet ihnen die erfindung der schiffar.tden und see-treffen zn. Desgleichen sollen sie die ersten gewesenseyn, welche sich der Königlichen würde angemaßet, und ihre nach,barn unter das joch gebracht haben. Zu welcher zeit aber solchesgeschehen, findet man keine Nachricht, doch ist glaublich, daß schonzu Josuä Zeiten in Phvnicien Köniae geherrschet. Es ist aber solchesKönigreich nach der zeit zertheilet worden,und haben eigene Königezu Srdvn und besondere zu Tyrus regieret, s. Sidon ünd Tyruv.
1. 6 . kl>». I.; c. 1». so Lokig. r. -
iy ll, kol.
weil die,er niann nicht nur von solchen fachen vor viel gesMMals er war, zu reden unterstünde, sondern auch in der that gar Mdavon redte. I.c/c. l. r 6- visr. c. is. *
phormrs/ oder phormus/von Syracusa,ein GriechiWPoet, war Gelonis,eines tyrannen von Sicilien,Hofmeister im Wvieren, schrieb unterschiedene cvmödien und führte neue comöbien-kleider ein. Er lebte in der 72 olymp. 264. -i-""
xo-c 6-xaÄ» öc «ie z>oek.
phoroneus/ der andere König von. Argos, succeditte seinemvater Jnachv um das jähr der weit 2247, und regierte So lahttl«an.s;o7, da jhm Apis succedirte. Er war unter den ArMrn be-wegen in sonderbarem ansehen, weil er der erste gewesen, so dien-te, welche zerstreuet gewohnt, in einen ort zusammen gezogen, Edas feuec soll erfunden haben. Spartus, dieses Phoronei som »«bauete die stadt Sparta. in cllron. Lorimli.in LNNL>.
kMMOKIä. ein fest, so die Griechen dem?^ ^
l.uc>fero zu ehren feyertcn, wobey es scheinet, daß gewisse pmwelche fackeln in der band hielten, und deswegen rl-o-i-hM pien^