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.-„j. b«xe, welche sich erböthe, die Mauren der stadtTv?d?aM ihre eiqene Unkosten erbauen zu lassen,woferneman^ur^ ^ lassen wolle: ^Wx-n-ler -inu-r, tta ---»>»
gedenckt auch emer andern weck -verkon dieses namens, von Athen gebürtig, welche der goltlosiMkbeschuldiget, aber durch ihren advvcaren gerechtferklget wurdest)dakst? der chter vor-'schädig erklärten, als er ihnen ihr s M,Nr wie a?L schreibe.,ihre brüste zeigte. Auch ist unter d eftmnamen des berühmten Praxitciis trau bekannt. Diese wr-rde vonPraxitele heffkig geiiebct, bekani aßo die wähl, stch untcr M>e. d. -dern das künstlichste auszulesen. Weil aber Praxiteles 'ucht a ci'gen wolle, welches es wäre, so stellte sie einen von inwn deLieulcnan, der lermen machen muste, als ob m «einer werckiattftuer seyausgekommen, La denn Praxiteles voll schreckensai^ruffte,daß esum seine arbeit geschehen, wenn ferne 2 statncn, Saprus und Cu-pido, mtt darauf gegm,gen. Da denn Meyne ihn tröstete, und dreUnwahrheit solches tumults nebst der Ursache desselben entdeckte.
1. 1;> Lttlc, . ^
vbrvnichus/ ein Araber war ein Redner, lebte unter der KamserAittonim und Commodi regierung, lind schrieb ^x-rs-uM °r-.rorir in;6 büchern,wie Photius bwi. coci. i;8 meldet. Smdaü abersagt, daß dieses werck in 4? buchern oestanden habe. Andere hin.
gegen schreiben ihm 74 bücher!». ^
Vhrvnichus / ein comödien-schrelber lebte in der 86 oiyuip-Athenäus, Julius Pollur,Suidasrc. gedencken «einer und «einer
"vhrvnichus/ von Alben, ein tragödien-schreiber, lebte in der«7 olymp. Er war ein schüler des Thcspis, so die rragvdren erfun-den. Man sagt, daß er am ersten ftcmens-pcrftnen auf den «chau-,platz gefübcct habe. Suidas redet von 9 «einer starte. Er er,andeine art von versen, weiche man -«rawerrvs von ihren vier pcmllu,«ennte,und hinterließ einen sopn,PvSyphradmon, «0 auch ein lrago-dien-schreider war. scLo/. »a a.ve», aä >L>.
phryxus/ des Mamas und der Nepheies söhn, gieng ausGriechenland in Colchis zur ste auf einem «chaft so ein gö.deues feilhatte, welches er zu Colchis Nest. Dieses soll hernach von den ^r.xonLuM erobert worden seyn. Also jagen die Poeten. Die Wahr-heit aber,so hierunter verborgen iigr,bestehet darinnen,daß Phryxus,nachdem er sich mit seiner sttef-mmler Jno nicht vertragen können,seines raters schätz genommen, sich hiermit auf ein jchlss, bas «chafgenannt,begeben, nach CoichiS gegangen, und «einen reichlhum all-da gelassen. OVIÄ. I, 7 mcrxm. ^oüs^ox. s-c.
phui/ ein König von Ninive , oder wie andere wollen, ein Oou-vernE- von Assyrien , stetig an zu regieren im jähr der weit Z2;8.Der König von Israel,Manasse, machte ein dündniß mit ihin undbewarb steh durch viel ansehnliche geschencke um «eine freundichaffttEr starb iei. zrg; und hatte zum Nachfolger in der regierung denDiglath.Pilessar. r. Leg. c. IN c/ieo„, 7 '^,-,-?/II, LI!N.
phut/einer von Chams söhnen, besetzte Libyen mit emwohnern,und nennte die«es volck nach feinem namen Mutter. Josephus sag«, daß zu seiner zeit ein fluß dieses namens in Mauritama gewe-senMlcher derjenige ist,den die heutigen sccibenten Teustst nennen.
Lea. r. io> 1. 1 c. 6. 2"o,«re/. lex. geogr.
ftllsss ftftLIsslslft, von cnssorlw. Hebräisch, stkots-
xliok! oderfsesskttiin, waren gewisse zettttl, welche die Pharisäer undJsraelitcn zu Christi zelten, und auch noch heutiges rages, zu tra-gen pflegen. Gott hatte ihnen geboten, daß sie «ein gcsetz auf dieHand binde«, und als ein benckmahl vor den äugen haben solle».Oeuc. 6, z. kxoll. IZ, 9. Iü» «velches so zu verstehen war, sie sotten esstets in hanlen und vor äugen haben, aber sie verstunden es dembuchstaben «ach, und machten steh zettelet» von Pergament, aufweiche sie folgende fchrifft-stclien schrieben, Lxo-i.i; v.; m,. 5 vc„t.
ss" ^ -z- r. ö--. Dieselben rollten sie hernach zusinnmeiyundsteckten sie in gewisse capfelgcn, weiche sie theils an den kopss, theilsan die Hände bunden. Die Pharisäer, welche eine «ehr grosse Hel-ligkeit besitzen wvlten, machten dicfe dinge recht groß, daß sie denleuten m die äugen fallen musten, weswegen sie auch von Christobcstraffk werden- «ssaull. r;. 5. J„, übrigen hoben die Juden vielekLgtin ZklNütht/ lvlL üüeA Mit einel.' Lecursreije aesüirit!-
den werden,ölte, und wie alle bändergen, damit es zugebundenward,gemacht werden musten. rck. »cbr. 000^1,,»
L 1 v 5 . Lc /raron. 1, ,0. r->. iex. Islm. col. 174z.
?IHs.FII.SIsl! V 0 N PvXü) krlbus. UNd >wpcrö, WavtNzu Athen eben fo viel als die rz>vnL,c«>i. Aer unt nuebied kelliino IINV
v .e,.aber, deren nach der zavl derer ir.buu.n -chenwaren, nm «rglicher über «einen cnkum. Evst waren die »i-visrc»,em ^gmrxr.u dcr statt, welche ihres ^ und v°ttbeü bc-burger,wenu es nöthig war, zufammen berufftena der Wurden, kamen an deren stelle
m^en krtt.,o >^»,als er aus dem Troja-
beMgung mlicsi nter aufnahm, und ihm die letzte liebes,heyrachen wo ko ä!baß er zurück kommen und sie
zur best,mmttnheit nick rI""" da «re «ahe, daß ihr liebster
ncn Verzug feine, vtt,c , neu-! daß sie sri-
solches aus verachttma aeaen iMmven sollen, baß
jlh. geschehe. Dcrmit jre nun der nn-
rub? iin^n ne nun oer un-
r he und angst, wetcho thx y,e ltede veruriachte, ein ende machen
phy pia
möchte, erhieng sie sich selbst auS verzweisselung. Hierauf sollen il.die götter aus mitleiden in einen mandcl-baum ohne blä»er vewandelt haben. Da nun Demophovn endlich wieder aekvmm nund erfahren was «einer liebsten begegnet, gieng er hin und umfaßsete den bäum, worein sie verwandelt worden, worauf also fortandemftlbigen biätter hervor kamen,welche die Griechen nachgehendznach ihrem namen -ow-e nenneten, an statt daß sie zuvorhiessen, oa,-^. epik. X.
phyntas/ oder auch Phrntas, des Sybolä söhn, ein Könia vonMeilene. Unter die,es regierung ward gleichsam der gründ qeiearzu der hefftigen fein schafft,die zwischen den Messcuecislind Laceda.moniern entsprungen ist. Ais die«e begierig waren,sich des frucht,baren landes der Messener zu bemeistern, beschlossen sie, eine «rosseAnzahl junger leute auszmchicken, um die ansehnlichsten personmunter den Meffenern in ihrem tempel zu todten. Au welchem endediese sich vor weids-perwnen verkleideten, und Lolchen unter dieröcke steckten. AIs nun die Messener von diesem bösen anschlageNachricht erhalten,kamen ne ihren heimlichen feinden zuvor. Dennals sie eines tags nebst denftlbigen in dem tempel der Dia»»Lmmatidis versammlet waren, um daselbst z» opffern, sielen sie aufsie log, massscrirten sehr viel von ihnen, worunter auch der Köniavon Sparta,Teleclus , war, und entführten hierauf alle LacedLmo-ntsche jungfrauen. Ein anderer gleiches namens,und allem anse,hen nach von diesem verstummend, hielte sich in dem nachmalszwischen beyden völckercn entstandenen krieg sehr wohl, käme aberzuletzt in der grossen «chlacht, welche die Messener durch des Arca-bierö AristocrattS treulostgkeit verlohnn, tapfer fechtend um dasleben. in «elelttn. ^
piacenza / -I?-scenrino, lat. vucrws piacentiL, ein Hertzoqthmuin Italien,welches sich von dein Po biß an das Apeummsche gebm.gc er«trccker, und den, Hertzog von Parma alS cin Päbsiliches lehnzuzehdrl. Man siedet viel und sehr weisscs saltz darinnen, auch bates kupsfer.-und eiien-bergwercke.
piaceuza/ plaissrnce/lat. ki-cemis, die haupi-staöt des jetzt,gedachten Hertzoglhumö, iigt an dem Po, ist befestiget, und hat eineLilLä-.ie, eine Universität, und ein unter den Ertz-Dischoff zu Vo.logna gehöriges Biß'.dum. Es ist auch daselbst ein schönes An.gustmer-clostcr,welches Philippus II, König in Spanien,auftauen lassen, darinnen sich Kanonici r-Zui-res befinden. Sie warvvrzei.ten eine Römische colonie, und wurde von Amilcare erobert undverbrannt. Ais sie hernach von Cmna und Mario eingenommenwurde, und Cälius solches nicht verhindern kunte, bat dieser, weller nicht gerne in «einer feinde Hände fallen wolle, seinen freund Pe,lronium, daß er ihn mit dem schwerst erstechen möchte. Diesesthat Pecromus, und entleibte hernach auch sich selbst. Der PabsiUrbanus II hielt an. 1094 oder 9; den 4 marl.ein concßmm in die-ser statt, aufweichen, Praxedcs, den der Kayser Henricus III ver-stoßen hatte, «eine klagen vorbrachte. Desgleichen wurde allhierdie fache zwischen dem Könige von Frankreich Milippv l und sei.ner gcmahlin Bcrtrada, abgethan,Io dann dem Griechischen Kay««er Alexio Comneno, welchen die «Saracenen «ehr in die enge lrie.bc», einen succurs zu schicken beschlossen, und über dieses noch eim,gc andere die kirchen-zucht angehende dinge in ortnnng gcdrachk.Vertoldus gedenckt unterschiedlicher c»nunuw,die allhier gemachtseyn «ollen. Jnnocclilms II hielt nach «einer wiederkimffk ausFranckreich allhier a. i izr ein Concilium, von weichem der Gegen«Patch Auacletus in den dann gethan wurde. b-vM.
äakcr. lrL>. LcllLupi. üas llrieZz in Ira!»
Vi«rli Lassü/ ein Türckischer Bassa zur sce, hatte imgememglück. Nachdem der Kayser Solymann II an. i zri von der delivgcrung der stadl Belgrad siegreich zurück kam, fand er diesen Planin sehr garstigen lumpen auf einem pflug-schaar sitzen, worauf ihnseine mittler, welche durch die aukunfft der armee in grosse ftWgejeich worden, gciassen hatte. Hieraufließ Solymann dieses undwegnehmen und nach Eoustantinopel dringen, aillvo es in dem c:e.ragliv auftrzogen wurde. Nachgeyends letzte sich Piali durch st>'nc qualiläten bey dem Sultan in «0 grosse gnade, daß dcrstlbige ibmseines sohns Seiim tochter zur gemahlin gab. Nachdem muiM'ii Solymaimö armcen eine weile zu lande commandirei halleM'de er endlich unter Sultan «Lelim zum Bassa von der sie gemachstund commanttrte die Ottomannische flotte. Nach erobenmg cerstadt Nicosia auf der insul Cypern, segelte er an. i;?« vor M»'gusta, und glaubte die stadt leichte zur Übergabe zu dringen, wemer «ie zu wasser und lande angreiffen würde. Allein er bekam »»'terwegenü Nachricht, daß die Chnstcn mit vollen segeln amMmFamagusta zu entldtzen. Diese unvermuthete zeiiung "olbliN mftine ftlavcn und deute in aller eyl ans land zu «etzen^wvdurch «cu esoidatcn in gro«se Unordnung geriethen. So bald «ie aber w>mein ordmmg gebracht waren, machte er sich zu einem mye» «Ms>da immiltelst Mustapha seiner ftits alle land-militz pelrai bw 'im fall die flotte etwas wagen solle. Allein bald hernach vewamer, baß sich die Christen nach Candia rclinrct hatten. ,
stele er sich, die Christliche armee mit 100 auserieienengmtttt Uverfolgen, wurde aber durch widrige winde daran vechmbm,»chc ib» zurück in den haftn trieben- Nachgehends icPltt kc r wConstanlinopel, allwo der Groß-Sultan auf sein vcrhalmi 1übel zu sprechen war, ibm schuld gab, daß er aus uachlaMMChristen zu schlagen imierlaffen hatte, und dahcro den M-ßa xtau an seme stelle «etzte. Er bekäme zwar dasder, aber zu seinem schaden; Massen er an. i z7ssssn der vmwschlachi bey Lepanto als Türckischer Admiral sein leben unv»!,
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ipl-mevo/ (Johannes) ein berühmter vonQmnahe bey Breftm. Der Kayser MarimiiianusII rüffle ihn a