a † And. zu trins
ken: d. i. mahlzeit zuhalten/ vnd frölich zufeyn als Genef.43.*.34.
b Hebr. auch andem andern tag( versstehe wie er den tagzuvor gesproche hatscap... 6. † Oder/
deren mahlzeit. drob.c.1.8.)
c † And. bey dermahlzeit des weins:also drund.. 7. vnddrob.c.5.6.
d † Heb.meine sect.et Ndie Juden/
Sprossen bin. And. vñ
te/ oder/ leben.
474
Das Buch
Nd da der könig mit Ha
man fam/ ª zu dem mahl/ das
die königin Esther zugerichthatte:
2 Sprach der könig zu
Verst. am tag der an- Esther des andern tages/ da er wein ge-trimcke hatte: Was bittestu königin Esther /daß man dirs gebe/ vnd was forderstu?Auch das halbe königreich/ es sol geschehen.3 Esther die königin antwortet/ vndauf welchen ich ents sprach: Habe ich gnade für dir funden/ o fo-meines volcks/ R.sees nig/ vnd gefellet es demi könige/ so gib mirf † Berfche/ vond mein leben vmb meiner bitte willen/ vndKönig/ vmb cin grof mein volck vmb meines begerens willen:scheint, daß Efther 4 Denn wir sind verkauft/ ich vnd meinfehe auf die anerbies volck/ daß wir vertilget/ erwürget/ vnd vmbHamangechan. drob. gebracht werden. Vnd wolt GOtt wirDas wir des wiirden doch zu knechten vnd mägden verseyn müßten/ vn doch kauft/ so wolte ich schweigen: So wurdedarbey vnser leben er der feind doch dem könige nicht schaden.Der könig Ahasverus redet vi sprach
se summa gelts. Es
tung des gelts/ welche
6.3.7.9.
Konigs teibeigene
hielten.
h † N. zum nusHen vnd vortheit desKonigs.
dult tragen.
feind des Königs
erstatten tdñen. † Ansdere/ wiewol der vno
destrucker den scha
nen gut machen: Od.
dung( d.i.der gewinn
cfung) nicht wurde
den des Königs.
1 Das ist wanndie Juden bey ihrer
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Bnd folche zu der königin Esther: Wer ist der? oder wodienstbarkeit mit ges ist der/ der solches in seinen sinn nemmenkod. wiewol der dürfte/ also zu thun?Schaden nicht wurde 6 Esther sprach: Der feind vnd widerfächer ist dieser böse Haman . Haman aberden des Königsteie entsetzt sich für dem fönige vnd der königin.Bnd der könig stund auf vom mahl/nes wegs wurde tons 7wiewol die undererns vnd vom wein in seinem grimm/ vnd giengvon dieser vndertru, in den" garten am hause. Vnd Haman können verglichen stund auf/ vnd bat die königin Esther vmbwerden mit dem scha sein leben: Denn er sahe daß ihm ein vn-glück vom könige schon bereitet war.Teibeigenschafft nur 8 Und da der könig wider auß dem garten/ würde es des K- ten am hause in den saal/' da man geessenseyn/ vnd wegen der hatte/ kam/ lag Haman an der' banck/ dagrosses der renttammer Esther auf saß.Da sprach der könig: Wil ercyntragen: wann sie auch die königin" wingen bey mir im hauein mat sollen vmbges se? Da das wort auß des föniges mundder feind für hat/ so gieng/* verhilleten sie Haman das antlig.9 Vnd Harbona/ der kämmerer einerfelbig Judenfeind nit für dem könige/ sprach: Sihe/ es stehet einwurd können ersetzen, baum im hause Haman/ fünfzig elen hoch/tattſend Zatene fils den er Mardochai gemacht hat/ derf gutes für den könig geredt hat. Der könighertz erfällt hat: d.i. sprach: Laßt ihn dran hencken.
noch das leben erhiets
nigs groffer nutz
jährüche schatzung ein
aber allesampt auf
bracht werden/ wie es
entgehet dem Königdasselbig eynkommen/welchen schaden der.
wann er schon sehen
bers gebe. S. droben6.3.7.9.
m † Heb. der fein
der in seinem hertzen
ihme veftiglich fürge-
C
Z
X
10 Also hencket man Haman an dennommen/ folches zu baum/ den er Mardochai gemacht hatte.
thun: Bon dieser.art
zu reden/ S. Act.r. Da leget sich des königs zorn.
1.3.
n † And.nach dem
hof des Pallasts/ d.i.in den hof/ der an/ oder/ bey dem Pallast war.
|
Cap. VIII.
ON dem tage gab der könig gehencke war.Ahasverus der königin Eff- feiner zugehör. Daniherb das haus Haman / des des Könige MaieftatJudenfeinds. Vnd Mardo- vergriffen/ wurdenalechai fam für den konig: König cyngezogen.faget an/ wie er jhr zuge die zahl der fürnems
Denn Estherhöret.
d
f
te seine guter vom
c † D. i. ward in
sten Fürste des Reichsaufgenomen/ die tagelich vmb den König
S.drob.c.1..14h
hatte aus
sagt: N. dem König.
chai ihr naher blutss
2 Vnd der fönig thet ab seinen finger waren/ vnd fein angesreif/ den er von Haman hattes genommen/ fen. Sob.c.1. favnd gabe ihn Mardochai. Vnd Estherfezet Mardochai vber das haus Haman. e † Daß Mardos3 Vnd Esther redet weiter für dem fo- freund war.S.cap.2.nig/ vnd fiel ihm zun füffen/ vnd flehet ihm*+ Pittschafftsdaß er weg thet' die boßheit Haman / des*.10. vnd die aufleg.Agagiters/ vnd seine anschläge/ die er wider Gen.41.42.die Juden erdacht hatte.
k
In
4 Vnd der konig recket das gulden seepter zu Efther. Da stund Esther auf/ vñ tratfür den fönig/ Vnd sprach:
0
n
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*.7.
ring. Sihe drob.c.3.
g Deň zuvor hatste er ihm denselbigengegeben gehabt.
ht Eingedenck derwieſen hatte. S.drob.c.6.4.2man gehendt war.S.
tret/ so er an ihm bes
i † Nach dem Has
drob.c.7.7.9.
1 D. i. das Edictvon vertilgung derJuden/ welches auß
› Gefellet es dem könig/ vnd habe ichgnade funden für ihm/ vnd ists gelegen Abschaffte.dem könig/ vnd ich ihm gefalle/ so schrai-be man/ daß die briefe der anschläge Haz rach vnd boshafftisman/ des sohns Medatha/ des Agagiters/ mans/ publiciert worwideruffen werden/ die er geschrieben hat/ ons er den Judengitdie Juden vmbzubringen in allen landen gerichtet hatte.)des Königes.
I
gem langeben Hasden; das vbet/
m Zum zeichen seisner gnade/ vnd daßsie wider aufstehen
fotte. Sihe drob.c.4.
*.II. vnd 5.2.se sach
n † And.vnd dies
König.o † Od. in seinen
das mein volck treffen würde? Und wie fan6 Denn wie kan ich zusehen dem vbel/das mein volck' treffen würde? Und wie fanich zusehen/ daß mein geschlecht vmbkome? febrift für dem7 Da sprach der könig Ahasverus zur augen angenehm bin.königin Esther/ vnd zu Mardochai dem Ju- Nan die Fürsden: Sihe/ ich habe Esther das haus Haat Oder/ gedaneman gegeben/ vnd ihn hat man an einen nemmen Samans.S.baum gehencket: darumb/ daß er seinehand hat an die Juden* geleget.
น
a
8 So schreibet num jhr für die Juden/wie es euch gefellet/ z in des königs namen/vnd versigelts mit des königs ringe: DennDie schrift/ die ins königs namen geschrieben/vnd mit des königes ringe verfigelt wurden/mußte niemand b widerzuffen.
C
ften vnd Obristen.cken/ d.i. das bdse fürs
*.3.
r Hebr. wie soll ichtennen vnd schen indieses vbet: alß wort
fie
sagen: ich wirdstonnen feben,
vor hertzenteid nicht
f † Hebr. finden.t † S. drob. 7.1.vnd 2. Der König
will sagen: Ich babgeben in mete
alles gethan/ was nach
nem vermögen ist:den Haman hab ichmeinen gnädigen wils
abgestrafft/ und suchten erzeigt. Im vbri
gen stehts nicht beygeschriebene briefe zw
ihrer sicherheit thien/
finden.
den er für Mardochai
9 Da wurden geruffen des königs schrei-ber/ zu der zeit im dritten monden/ das ist dermond Sivan/ am drey vnd zwenigstentage/ vnd wurden geschrieben/ wie Mar- widerruffen. S.drob.dochai gebot/ zu den Juden/ vnd zu den 1.9. Aber wohl ichFürsten / landpflegern vnd hauptleuten in erlaubnuß/ daß fie ulanden/ von India an bis an die Moren: was fie rathsam besnemlich/ hundert vnd siben vnd zwenzig lån- u † Den galgen:† And. bteb ſtehen/ der/ einem jeglichen lande nach seinen schrif bat taſſen aufrichten.ten/ einem jegliche volck nach seiner sprache/ zu legen; der willevnd den Juden nach ihrer schrift vn sprache. wird für die werk ges10 Und es ward geschrieben in des fö y † Namt. an dienigs Ahasveros namen/ vnd mit des font der tänderon.gesringeverfigelt. Vnd er sandte die briefedurch die reitende botten auf jungenmaulern:
die Königin Efther/ betreffend sein leben/ zu ersuchen. P † S.Prov.16..14. vnd 20..2.9 † Und.völlig beschlossen war.Hebr.vollbracht war. r Heb.da er wein getrunckenhatte. 1 Hebr. war Haman auf das beth gefallen/ da Esther auf saß:( ihr demütiglich zuflehen/ dz sie den König für ihn bitten wolte.) t † Dd.bethe.Berst.hiedurch ein solches beth od.gutsche/ wie drob.c.1..6. auf welchem man tag an der tafet bey der mahlzeit: Atso ist auch Christusmit seinen Jüngeren an der tafel gelegen/ vnd nicht gesessen/ Matth.26.*. 20. Wein dieses bey denPerfen/ Römern vnd andern Nationen gebräuchlich war.tigen.y † In diesem hauß der mahlzeit.
x † D. i. in meiner gegenwart.
B. 2o. gewalt enthyz/ nothzuch,fallen war/ dem wurde das angesicht verhüllet/ als der da nicht würdig wäre/ den König anzuschawen:fondern/ als einer der sich an Königlicher Majestet vergriffen/ zum tod vervrtheilet war. Sie
z † Od. ein wort/ d. i. befetch. a Welcher bey den Persen ins Konigs vngnad ge-
Job.9..24.
b Von dem S.Efth.1..10.
c † Und.sprach für dem König:( d.i.
in gegenwart des Königs:) Sihc/ rc. d † And. auch file/ der baum( od.galgen) stehet zc.e † N.ihne daran zu hencken. Dieses mag wot Harbona von jemand auß des Königshaußgesind vernommen haben/ da er hingangen/ Saman zum andern panquet abzuholen/ da er diesengalgen hatte können aufgerichtet sehen. f † Der den anschlag der Kämmerer geoffenbahs
ret hat/ die dem König nach dem teben stunden/ daran er sehr wol gethan/ vnd dem König den gröstendienst erzeigt hat/ in dem er ihn beym teben erhalten. S. drob. c.2.v.21,22.
Das VIII. Cap.
1. Der König vbergibt der Esther Hamans hauß/ Mardochaikompt fürden König/ 2. Der gibt ihm den ring/ den er zuvor Haman gegeben hatte/s. Esther begehrt/ der König wolle sein gebott wider die Juden widerzuffen/7. Der König williget eyn in alles was sie begehrt/ 9. Diß wird an alleLandvdgt in allen Provinzen geschrieben/ II. Innhalt des gebotts/15. Mardochai herzlichkeit/ 16. Bey den Juden ist grosse frewd/ vnd vielvolcker begeben sich zu den Juden.
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x † D. i. meinte
nommen.
Obersten vnd Fürsten
z † D. i. in meionem namen.
a † Mit meinem
ring.
b Es scheint/ derKönig habe das voris
11 Dariñen der könig den Juden gab/ ge gebott/ welches as
man im namen des
Königs unter seinem fieget batte tassen außgehen/ nicht wollen widerzuffen/ dieweit solchesnach den satzungen vnd gewohnheit der Köngen in Persen nicht geschehen konte: sondern hasbe den Juden allein erlaubt/ ihrer schautz/ so gut fie tonten/ warjunemmen/ sich wider shrefeind zu wehren/ vnd sich an ihnen zu rechen: darzu ihnen die königlichen diener/ landpfleeger vnd haupticuth die hülffliche hand bieten solten: durch welches mittet die Juden ihre feinde leichtslich haben können dempfen. † Bergt. Dan.6.*.9,13,16.c Welcher zum theit mit vnsserem Meyen/ zum theit mit vnserem Brachmonat sich vergleicht.d † And. Statthaltervnd Landvdgt. Also drob. cap.3..12. et S. drob. cap.1..1.fund. mansandte. g † And.durch die hand der läuffer zu pferdt: d.i. durch postreutere.h † Do.dieda ritten auf schnellen tameten/( od.dromedarien. S.1.Reg.4.28.) auf máuteren/ so von stuten heretommen. Und.( Nemlich/) die königlichen Postbotten/ die von Postbotten geboren waren. Esscheint/ daß das Poftampt von Elteren auf die Kinder seye crerbt worden.i Zulief/ geftattete. † Us PL16.4.10.
wo sie
Ot in ein
3hr tebe
16.
A wurdenAfich fore
Are gifter/
Burden.
auf den fe
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the Juden
Sife dr
drob.cD. Copen
D. folte g
werden.
bereit/ ge
And.ble lauffer cuffmellet
Catiffen/( of)rob.10.
mit dem gebot Rings/ Cas
fie fragen/ ba
wand.angebard das wortder haupte
Wiebie große
fem bey den
Pemont was
And mit eis
neateid von
ne die Juden die
maren:
lich under denVend Medendie gefallentigeritlag Hasma 6. drob.c..
Seil/ etauge menschen ericufideler fertag.
E.trb.c.3.
Kert vad ges
bot bertemmen
Fiestatten
Saman
des Kongs.
de gebott
Either hats
gebracht
de
( 5
2
fei
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Canterbarer LO
Gottes/
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wifhanden ges
De
wond den forme bo
fams
de fum vermein
Ben Des
Der befand
Derit. Damit
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by Reigs thaten. G
aten ihnen allen fürf
Ang er in folchem a