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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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45 o

b 7 A»v. lass« sie s

8m °^' ° b« b Setzt einen remen' Hut auffsein haupt.Vndc^h« k«dm. sie -atzten einerr reinen HM ausssein Haupt/ vnd«mpt7ju«2^ zogen jhm ^ kleider an/ Vnd der Engel desL"-m"r.N7on Hmen - stund da.

6 Vnd der Engel des HErren bezeugeteEs.5°-!k vndbestM. Iosua/vnd sprach :

«et hatt: Also macht ^ ^ ^

Pkl.si7 ^ 7 So spricht der ^HErr Zebaoth: Wir-

«/v»°""dm? s-m stu in meinen wegen wandeln/vnd meiner Hutrm gewMm'/v"d ^warten / sosoltu ' regieren mein hauö/vndkZ« 7 vnd''h«-°zk^ meine 'Höfe bewahre/vn ich wil dir geben ''vonb-k,-.d«t ha«, Sche diesen die hie stehen / daß sie dich geleiten sollen.

8 Hörezu/Zosua/duHoherpriester/du<i tN. s-yrkl-i»-r. vnd deine' freunde / die für dir wohnen / dennse/wa-EUkn sie sind eytel"'wunder. Denn sihe/ "ichwil!m 7 vÄN««r- meinen ° knecht? Zcmah komnren laßen.Ld!-VE-L v Denn sihe/l aufdemeinigen'stein/den

^D^Gott'd-r lch ftir Iosua gelegt habe / sollen Pben äugenValttr , f wrlch» seyn/)lber sihe/ich wiljhn "außhawen/sprichtdie mensch!» der HErr Zebaoth / vnd wil die fünde" dessel-bEi?- 7 f»rd«? bigen landes ^wegneminen auffr einen tag.N« 8 gL 7 u'" i o Zurselbigenzeit/sprichtderHErr Ze-

' ^ baoth / wird einer den andern' laden vnderfätz ^dE'-chnnng-n den Weinstock/ vnd vnder den feigenbaum.

jlcissig halten / wie ich sie will gehalten haben / sonderlich was deines ampi» vnd bcrnff» ist.

N And. richten, d.i. meiner kirchen vorstehen/ dieaufstchkvndregttrungvbcrdieselbigeha-den/wie deine voreltercn gehabt haben/alsein Hoherpriester vnd der oberste in allen fachen deß HTr-ren/S.veur.l/.ir. r.6iiron.i->.n. 7 Diekirchen wird mehrmalenGOttcshaußgcncnnk/alsrlum.ir.7./ci.11.15. vndir.7. ttebr.z.r» > D.i. indisemdeinemHohenpriestcriich-namplgelassenvnd erhalten werden/solang du lebst. lc Hebt. daßduwaudlcnsoitvnderdlfcn/lEn-gew/) Sieh,« stehen / d. i. nach discm lebe» will ich dich herauf nemmenin den Himmel / da duM:k mei-nen Lnglen/die hie stehe»/ vnd vbrigen himmlischen scharen / der ewigenfrcwd vnd s-ligkeit theil-haftig werden soll. f Vergl.dlLrrIi.rr.r<-. r/rim.4.». liehr.lr.rr» i D.i. deinemitgesesten/die andere Priester, f Die vnder deiner aufsicht stnb/ cd. ino gemein dicfrommen/wclch c c» m:l dirhalten. m Hehr. Männer des Wunders: die ich wunderbarltch errettet habc/anß der Babylo-nische» gefäognue/ ( 7 Welche ein zeichen war der erlLsuug durch Christum/) auf daß ich ihnen/ ne-be» dir / meine geheim missen offenbare / vnd durch ewer Mittel meine zerstrcwte kirch weder aufrichte,ch S- k>al.7l.vb. 7. Etliche verstchens also: daß sie für ein wunder von bösen Kuchen gehalten wor-den/die weil sie deß HErren wo« hirctcn/ S.^cste. 8.18. n Diß redet Christusimnammen

Gottes/seinesvatters/ 1- S. drob.. 7. 0 Christum/S. I-1.41.vb.F.e. vnd ri.n. Lreck.Z4-a;. 7 Diemeinungist : denwill ichtoderfüstederzeitiN dieweltkommcnlasscn/ vnd er wirdmeine» willen thun/ wie ein getrewer tnecht den willen thut seines HErren. p D- i. zweig oderg-wächß/ N.denMcssiam/derelngcwächs ist auß dem stamm Jsai. Tilso wird er genannt 1-5.4.r»»Ndri.r. ^er.rz.vb.^.s. ch vndzz.lz. 2 ack. 6 .,tt 4 7 FL.iNLcMstciü Anb.vbcrdcmstein, r Christo / (dem gewächs / 7). s.) welcher der gründ vnd ecksteinist jener Kirchen / durchden ecksteinbeß Tempels fürgebildct / klal.iis.ra. Ics.rs.is. Wie er auch damals fürgebudel wor-den/ durch den grundstein deß Tempels/ der in gegenwart Iosua gelegt worden / alß mau den TempelWider anfieng zu bawen. s Durch die stben äugen wird verstanden die fieiffigc vnd vollkomme-ne fürsorg / die Christus halt für das heil vnd wolsakk seiner kirchen: Sihedrund. cax. 4.10. vnd^poc.r. 6 . 7 Ob.io disem stciv/N- Christo/wird seyn/erstlich die fülle der Gotthcik/darnach vber«stuß der geistlichen gaben /vnd dann vollkomen« sorg für seine Kirche / od. vber dem stein/ rt. Der st.die grosse sorg deß Vakkers vber Christum vnd sein Reich. l 7 Od. sihe / ich will/re>

u Lig. künstlich auß hawcn: wie man einen stein/ den man zum baw brauchen will / künstlichvnd sauber pflegt ausszuhawe» vnd zu polteren. Er will sagen - Ich will Christum zieren vnd erfül-len Mit mancherley gaben deß H. Geistes / die ihm« zu vcrrtchlung seine» ampts werden vonndthenseyn. 7 Hebr.Jchwillscineofnungbfnen: welcheworteillchedeutenaufdas leiden vnd dlewun,den vnsersHerrenJesuLyristi/dardurch vnsere vngcrechttgkeit gctilgel/vnd vns das heil erworben ist.x -Od. bist« lands/d.i. meiner kirchen/der Juden vnd Heyden. y Durch den kod Christi.

» R- der creütziguug Christi: da hergegen vtl tag im Besatz erforderet wurden / ehe die sün-den durch die Ceremonien desselben tonten weggenommen werden. a D.i. thrwerdelingutemfrlden vnd sichcrheit lcben/vnd alles genug hab««/ nach dem Gott wider mik euch wird versöhnet seyn/S. t.k.ez. 4. r;. Mcii.4.4. 1- Doch ist dtß nit so fast von einem zeitlichen seiden vnd wolstand zuverstehen/ als von der ruhe der feelc»/ vnd dem friden deß gewissens/durch den glauben/ baß Gelt mitvns/vmb Christ«willcn/vcrsLhncktst.vergI.bes.r.4,;.vndr;.s,7. Ho 5 .r.i;,i 8 . vnd 14.0,7,8.10-!.Z.18. Xmos.saz,i4,i5. Mcb.4.4. vnd;.4.;. an welchen orttn/vnder verblumken reden/der fridender kirchen/ vnd clnesjeden glids derselben angedeütet wird.

Der Prophet

Lap.IV.

s 7 Ob. in mir.b Dieweil er weg«gegangen war/ nachdem vorigen gesteht.

c Denn der Pro-phet war gleichsamerstarret vnd einge,schlaffen/durch grosseVerwunderung / vberdie vorige gefichte /ch vergl. Oan. 8.17,r7- vNdlo.r.

Das IV. Kap.

Das fünfte gcfichk/Nemlich ein güldener leüchker/ vnd zween S-bäuMc dav»bey/ ;. WclchesderEngelertlartvomH Geist/durchdessen trifftSe-ruBabel den baw deß Tempels ausführen werde/ «. Darnach bittet Za-chariavmb fernere außlegung des gcfichts vnd erlangt Liesclbi.

Nd der Engel/der ° mit mir re-det/ ''kamwider / vnd Zwecketmich auf/wie einer vom schlaferwecket wird.r Vn er sprach zu mir: was

guidenlttücht-r/oh»! sihesiu? Ich aber sprach/ ich sehe: Vnd sihe/machÄedA/daß da stund em ''leuchtergantz gülden/ mit einerwtt^ 28.7 schalen oben drauf/' daran siben lampen wa-k-nsttbigcn'de?"^. rm/ ^vnd jasibenkellen an einer lampen/

den« leüchker soll wtder gebrach- werde»/ wieer zuvor darin» gewesen. (Geistlicher weiß bedeutet dergnldcne leucht« die Kirch: diejc^leobcn darauf/ auß welcher das Ll luden leüchker floß / bedcülctChristum / der da ist das haupc sein« kirchen/vnd derseinen H. Geist/ wie auch alle andere gute ga-ben von oben herab auf vos geüst - die st»» lampen bedeute» die volltommme trasst vnd würckungdeß H. Geiste» / durch welche alle zitier der »irchen erlcüchkct vnd regieret werden: die siben kellenob. gießrirleiu/ brdeükc» die vndcrschiedlich« mn-«« / bieder HE« braucht /vns seiner gaben vnd desH. Geistes theilhaftig zu machen: die zween ölb-ium / das Königlich« vnd Priesterliche ampt Chki.fit / auß welchem solche gaben erwachsen vnd auf vn» kommen / gleich wie das öl auß den ölbäumenfeinen vrsprnng hatt.) - f Od. daranff/ neulich / auf dem leüchter: Vergl. Kxo-i.

,r. 5 f -Od. die lampen halten siben geiss-rörlen», (durch welche da- öl floß auß der

schalen in die sibky lavpkN /) »richt auf sän«, Haupt Mkt» / vewltch / «k, ltüchiers / d.«. obendarauff.

; Vnd zween ölbäume dabey/ einen zurrechten der schalen/ den andern zur lincken.

4 Vn ich -antivortet/vn sprach zu demEn-

bel/ welcher daW

Fürst od.LberfteR!.gcm vber das »»,<,Judazcwiscu/chs,,,»-M ampi Mch,vnd kroßen wollee,/ohnangcseh-n «Gr.

8 I ^ l. ss/Schbcn/F.11,,.. vnd«».

bcrsiwomchr.

gcl/der mit mir redet: Mein Herr ''was ist das? »b

5 Vnd der Engel/der mit mir redet / ant- Bab-,f!a- 87 nwortet/vndsprachzumir:Weistunichtwas

daöist? Ichabersprach: Nein/meinherr. LLL

6 Vn er anttvortet/vn sprach zu Mir/Das S d7b7/«d.n:

ist das Wort des Her: en'vonSeruBabel/^Es Bn^bal-ÄAnsol nicht durch' Heer oder krafft/sondern durch ^

meine^geistgeschehe/jprichtderHerr Zebaoth.

7 Wer bistu/ du grosser berg /" her doch

fürSeruBabeleure "ebeneseynmuß? Vnd-crsol'aufführmvcn -ersten stein/daß man^ rufen wird/ 'gluck zu/gluck zu. r-nvawd4r^

8 Vnd es geschah zu mir das Wort" des f«»?/d»^HErren/vnd sprach:

9 Die Hände SeruBabel haben diß Haus '"k"R.d.rba«vddgegründet/ -eine Hände sollens auch volenden/ T!m«kDaß jhr erfahret/ daß mich der HErr zu euch

ge-ändt hat: mach»«/

I o Denn wer ist / der" diese geringe tage wnnn^,°ba!^veracht? ^ darinn man doch sich wird frewen/ mmK"?"L«'vnd sehen das °zinen maß in SeruBabelSHand/ ^ mit den stben/welche sind des HErren ^' 7 ? LÄAäugen/' die das gantze land durchziehen.

n Vnd ich antwortet/vnd sprach zu jhm: m ?v ..t»ch

Was''sind die zween ölbäume zur rechten ^«^8«vnd zur lincken des leuchters ? 'LKhrmL"

I r Vnd ich antwortet zum andern mal/vn d°groAsprach jhm: Was sind die zween 'zweigeder ölbäume / welche stehen ' bey den zws gül-den schneutzen ? des gülden leuchters/ damit»»»»^»1?man abbricht oben von dein gülden leüchter ? A 7 L,"»i; Vndersprachzumir:Weistunit''was NLlm^'diesind? Ichabersprach: Nein/ meinhcrr.

14 Vndersprach:Essinddie'zwey"ölkin- LLhL

wolte»/ S. Lstk. ;-4, s. «erden nlsoSaneballak vnd die feinde deß volcks GSttes/anMi/welche / in ansehen der gcrmgl üqigkeit desselben / sich selb» eingebildet hatten / daß sie grosse da-seyen: Aber der HEr: sagt/daß solcher berg müsse zurebnewcröcn/ O-i. daß sie wibcrSerMe,bei nichts werden vermögen / noch den baw deß iempels verhinderen können/ zugleich ab-rÄrdfir-gebildct durch den grossen berg / die grosse macht der weit / deß Teufels / vnd aller feinden/die Werkirchen Gelles widersetzen; vnd verhciffen/ daß ihr macht solle gcdämpfk/ernidriget vnd zu M ge-macht werden. s Also ist zu allen zeitendas wüten vnd tobcn der feinden wider Christum«ndsem«kircheauf erdcnvcrgcblich gewesen. c> ch --Od. zu einem that werden muß. p Kau«Babel. g D. i, er soll das gebäw deß Tempels zu end bringen/ st.». JanliaScinkmreuupel wider aufbawen/ sondern auch Christum/ als das wahre Haupt vnd den eckffeinseluer kirchen(ksal.n8.rr.) zeugen» 's Dann SeruBabel ist gewesen ein Fürst deß volcks Gottes/«ich liu für-bild Christi/ unsers ewigen Königs/von welchem auch Christus/ nach dem fleisch/herkommen/ölonk.i.ir. r Od. Haupt-stein / N. deß Tempels. s s D.i. daß alle gläubige und

wahre glider der kirchen sich solche« steenes / Christi / crfrewcn /ihme mit frölichem geschrey zusiim«Newen Reich glück wünsch«»/ auch ihn für denerkennen vnd verehren w«rdc»/in welchem alle füll«der gnaden ist. S.kial.nr.r«. ötsicl>.r>.s. f A»d.(mit) zuruffunge». Die Meinung ist: <k»werde eine allgemeine glüctwünschung seyn / so wol der Englcn / als der gläubigen / jaaller er«M«reu. Hcbr. mit krachen; als wann einer ruft/ daß thmc der halß tracht/ od. daß deriust ttachk.

r -s D. i. glücksey« demseibigen/ N. Haupk-stcin/vnb also auch bcmgantzcn Tcmpel/jauuchChristo/ vnd seiner kirchen/ deren der kempcl ein fürbild war. Oder /gnade / gnade (ist) inihm idmStein.) And. es ist gnade/ gnade. D.i. es ist lautergnade/ daß dn vns bist» Tempel ha silossmcrbawcn / er ist nicht durch vnsere kreist od. verdienst geschehen. Die widerholnng deß woris/guad/bedeute! sehr grosse gnad/ vergl.sclAs.z. vnd 57.1-. u -s R-deßsohnsGolies/michN

cox-i.ir. gencnot wird der Engel deß HErren/vnd cop. z. r. derHTrr. And. bann das lroriilßHEr:cn war zu mir gcschcbcn - Als wann der Prophet sagte/ Ich sage dlss auß befehlbeß HTrim.

x Hebr. dentagdisergeringenwereke/ d.i. disen geringen ansang derben»« deß Tempels c( s Alswann Christus sagte: der Valker hatt dlss/durch seine allmächtige fürschung/alsogeee«'nct/wer will» verhinderen ? es gefallet ihm/«er solle es verachten ?) a.so hall auch diekltche ArOelstlich «inen geringen an fang gehabt / halt aber hernach >e mehr vnd mehr zugenommen/durch »l«gnad« GOltts/ vnd den trcwcn dienst seiner dieneren / biß st« endlich ihre vollkommcnhelinlrd errei-chen. 7 T And. da sich doch die stben erfrewen werden / N. äugen / vonwelchendrob. l ».vnd drund. 5 -«/rc. spoc.;.s. r -s Od. wenn sie werden sehen. a

gewichl/d.i.dtcbley-wag/ ( s od. diemcß-schnur / daran das zlnengewichk hangt/ S.ku .14dicgiossvb.. ii.) D.i. man wird sehen/ daß SeruBabel tm baw deß iempels wirb glueklichi«fahren/ vnd denselben zu e»d bringe». b D-t. mit der hüls Gsttes/derstelsfurM l

ebc wachet vnd sorget / ja alles/ durch seine göttliche fürsehung/ regieret/S- drob. 1.9- 7 «" -sind die äugen deß Hcneo (d.i. diefürsehnng deß Herren/) die das rc. c Vergl- '

ä 7 D >. bedeuten. - 7 Od. dicjwooliven : od.biejwem zweigemil»« '

Die antwort aus disefrag S> drunb. ik. 14. f Od. an den zwo güldenen kören: dpe;»,

ren bedeütcn die zwey mietet / durch welche der HErr seine kirche auf difer welk rcgieri »oder»«

N. das geistliche vnd weltlich« regimcnk. s Hebr. welche in od. an der Hand der zwo su>""sind. Das Hebr. Wort ^ bedenket bißweilen ein ranm/ als dkeli.7.4- kül.104 rr- ^

eine feite / als r.liom.2. x Ob. diedasgold (d.t.dasöl/dasgelb/reinvndheu ! ,

gold/)außgiessen. s Hebr.vonslch(d.t.v»nsichselbs: ohnemenschlichehnlfod^iwir) »

sen / (N- in die schalen;) durch biß klar« öl werden bedeütct die gaben deßhetlige» ,

. k 7 R.dieölbäum/od.dlzwctg. 2lnd.wasbi!idingsinb/b.i.bede«ttn. alsoa«V 7 -

i Ld. die zween ölzweig-»erst. SeruBabel/ der Fürstin Jnba/vvdJosna/berH«» ? V,die ein fürbild gewesen vnserr Königs vnd Hohenpriesters Christi / welcher der bm»n>,r°u » ^chen gaben / dessen Königliches vnd Hohenprieftenichcs ampt/ durch die Zwecnelb-wm,

w»rd«n/S.drob.-ä.r.diegl. k 7 Vergl. üen.4,.ir.d.i.diebcydegcsaible:« . ^^

vnd Hohepriester mit Ll pflegkc» gesalbt z» werden /r.SLM.io.l. vyd r-l /, vnd «oerrj/i >-1°. l.ev.i.zr. vergl. disen vrl Miispok.ii.4,