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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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Cap.X.

SacharIa.

4-55

Denn ich wil sie Wider bringen auß

n

r -vd v«.Hm (den. 4 - Die'ecken / ^ nägel / streitbogen " vnd

5 m 7 ^«stü 7 qc') treiber/sotlen alle von ihnen wegkommen/gÄIÜr SkMg 5 Vnd ° sollen dennoch seyn / wie die Ri-

^nun?? -^V°m sen / die ° den kot auf der gaffen wetten imN knl streit/vnd sollen streiten: Denn der HERR: w7- wird mit ihnen seyn / daß die w'euter zu schan-

ches durch die vestun- H^N WkrdeN.

ßrnÄ- 6 Vnd ich Wil das Haus Iuda stercken/NnÄMnU/ vnd das Haus s Joseph ''erretten / vnd wil siewider 'eynsetzen. Denn ich erbarme mich jhr/vnd sollen seyn''wie sie waren/ da ich sie nicht'LLL^L «E-nhatte: Dem ich der HERR jhrKntmmcgj«gkbm>i- Gott/Wil fit crhöreu.

7 Vnd Ephraim sol seyn wie ein 'Rist/72 w-. dm" kl- vnd ihr Hertz sol fröllch werden wie vom wein.Krch°n^ll--"w7d Dazu ihre kinder sollens ^ sehen / vnd sich fre-S,S^'^<?KrhertzamHÄANftölichsty.

- st And. bereck- 8 Vttd kch WllZU >HNtN ° blast« VNd sik silM-

lm: k Denn ich wil sie erlösen/ Vnd sollensichSLLLL mehren/wie sie sich vor gemehret haben.

,Äm., 4 ;«v»d ,-st 9 Vnd ich wil sie vnder die völcker ^ säen/"b ^rmgel/ daß sie mein 'gedencken ^in fernen landen/^7 vnd sollen mit ihren kindern 'leben/vnd "wi-

rcstwachet/bedeutet dkv k0MMkN»her die oberste / wiefcl.r-.i?,is>nsondcr- l 0

Mn^7chM." Egyptenland/vnd wil sie samlen aüß Affy-rien / vnd wil sie ins land ^Gilead vnd Lie Ld.vonjhmtem- banon bringen / daß man rste nicht finden

mcn «ich alle trciber/ ^

d.i. wmnGctt ein land iVN v.straffen.so erwecketer kyrannen/vnaerech-tevnd vnbarmhertzig«

Aeacnken / die das ^

gen/daß alle tieffe des -waffers vertrocknen«e,t IM beMären. werden : Da sol denn genidriget werden diepracht zu ° Assyrien / vnd das Scepter inEgyptmsolauffhömri r eJch wil sie stercken''in demHErren/^ g-'stvH daß sie sollen wandeln in seinem namcn^/

°Od-r/d.ezertr-l- sprichtdtkHEN.ten werden (jhr« fein»

dc) ,m strctt/(wic) kok aufdcr gasten. k D r. die feinde der Kirchen Gottes / ohnangcfthen sie

zu xfcrb vnd wol gerüst seyen zum streit. z Vcrst. erstlich die zehen stammen: Darnach/alle

«ahrc Israclikcn/welche zur Kirchen Christi sollen vcrsämlct werden. li st Wie drob. s-

Hi«, j st Das Hcbr. Wort scheinet anst zweyen in eins zusammcn-geflosscn: Ich wil sie

eynsetzen vnd widerbrlngcn. And. Ich wll sie rühcqstycnod,machen wohnen. kc Od.als

hätte ich sie niemals vcrssostcn. I Od.Hcld. D.i.dapfer vndwelacmuk. st And. Vnd ste

werden styn/wie ein Held Ephraim. Vergl. ks78.».Lec. in st D i.mitftewdenanschawen/

Herrn/»erncckcn. n st Od-ihr Hern wird sich crfrewen indem HCr-cn/d.i.webendes HTr:en/d.i.stiner gnädigen beschirmung. 0 Od. ihnen pfeiffen, zischen: d.i.sie beruffcn vnd samlen in meineKirche durch die prcdig des Evangcüums/Ist dlnlkli.l i..dlLrc.iS.ro.stoli.?.;?. Verstehek man bis zi-schen od.zusamcmuffen/von einer vcrsainlung best volcksGoktcs/zum widerstand ihrer feinten/so ist es einbcwcisskhuuch/dass Gott gar lcichttich/wann ihm« gefallt/grosse Heer könne vcrsamlen /S.stesis.dic glostrb.st.r6. vnd 7.18. x st Od. Wenn ich sie erlösen werbe :N. durch das Blut vnddcn Geist

memes EchnsJesu Christi. cz D.i Ich wil meine Kirche/ die durch die gantzc welk solle vor-

firewct sirn/ausbreikenvndfruchtbarmachen/wiedenausgesäten samcn/ S. Uostr.vb.st.r. st Die«rfüllung.«.s. vnd 8.1,4. i.ker.i.i. r D i. an mich glauben/mich anrüsten vnd mir

diene»/ st ZaLuch meinen nammen verkündigen: Dist ist sonderlich geschehen/zur zat der predig bestheiligcnEvangcliums/durch die Apostel vnd ihre gchulsft. f Ohnangeschen sie fern von

Zerusalcinwohnc». r Solches ist von dem geistlichen leben zu verstehen / welche» bestehet

in der g-meinfthaft mit Gott/in der ntcssung der geistlichen wolthaten/die vns Chnstus hat crworbon/vnbin der widergcburt/durch würckung deß heiligen Geistes, st Doch nemmcn es ctltchc/für wok vnd glück-stüg auferte» leben. u D.l. austder gefangnus der sünden/vnd anst dem gewalk dcst Teufels

rnd ewigen kodp/zur gemeinschafst der kindere» Gottes vnd zum erbe deß ewigen lebcns widcrgcbrachtvcrdm. fLd. zu Gott/durch kckehrung: Ob. zu ihrer ir-dischen besttzung/ wenn st- anst der Hand ihrerftindcn werden crlösst seyn. » D-t. Gleich wie ich vorzeiten das volck Israel aust Tgyplcn-

land vnd anderen ortcn/dacs eine zeit lang ist bedrängt worden/ins land Caoaan gebracht hab: Also >wllichmcwcaußcrwehlken aust der Llindheit/abqötterey vnd schweren dienstbarleitdcst Teuftls/lnwel-chkr stecinc zeit lang gesteckt/ in meine Kirche bringen vnd ewig selig machen / S-

> D.i. zu meiner Christlichen Kirchen, r Dd. daß man nicht (platz genug )str ste

wirb finden können. Dardurch die grosse menge deren / die zur Kirchen Christi sollen gebracht werden/

imgcdcutctwird/S.Iest4,.ro. ch VonderbcbeutungdcssHebr.worts/S.dlum.ii.dieqlostvb.ist.rr.

»ostir.9. a O.i. Gleich wie der HEn vorzeiten stin volck Istaei durchs rote Meer/da ihnen

angst war/qcführt/vnd die wellen desselben Meers geschlagen hat/dast ste seinem volck haben müssen platzmachen: also wirb auch der HCrr seine Kirch durch allerley angst/trübsalen / hindernusten vnd widerwcr-ii steilen/dic sie in discr Welt ausstehen must/ in da« rechte Canaan droben >m himincl bringen, st Ddcr/rnd es (R.mcin volck) sol durchs Meer der angst gellen: (ehe es ln das himlische Canaan sol gesetzt wer-ben.) And. Er (der HCrr Christus) wird durchs Meer gchcn/also/das cro wirb ängstigen. Hebr.(mit)angst/oder ängsttgung/das ist/ Er wi>k> das Meer ängstigen/ wie er vorzeiten das rote Meer acängstigctbat/S.kial.'ig.;. stest.ii.is.Lcc. D.i. Gott wirb seinen außerwcbltcn einen wunderlichen durchgangöpicn/bas ste aus dem cmstlichcn Egnpkcn discr Welt in das himlische Canaan cyngchcn.

Vnd er wird durchs meer 'der angstgehen / vnd die wellen im meer ^ schla-

<l Ob. vnd sie (dievom hmis Iuda/vndalle wahre glidcr derKirchen) werde» seyn/Mk Helden-c. (denn bi-st Wort gehen auf das/was:-.;.

Das XI. Kap.

st D.i. derHEr, wird alle hindernussen aus dem weg schaffen.

... ...... . Dd.Bachs.

^ die stbcn ströme deß flusscs dlüi: Dardurch allerley hinberüusscn/die den gläubigen in discr Weltsurkommm / vud 6c in jhrem lauf zur scligkeik mifhalten möchten / verstanden werden.

-l s Ld. Hoheit/ e Dd. des Assur. O t. aller feinden der Kirchen,

b st D.i. das regiment/alleregiening / wie6eli.49.1o. Denn die Assyncr vnd die Cgypkicr/samt anderen Hcydnlscbm völckcrn / welche die Gemein Gottes pstegtcn zu verfolgen /werden sich demMwvndregicrungLhnsti vndcrwersftn. x Gott dtlVatter. Ii O.i.m.bem

Kauben all Jesum Lhrlstum/dcr das Haupt seiner Kirch«! ist. (r) Wcd.g.f.

8

u st Popkcn/vestlM«g-y/schlösscr. IstcineWeissagung / dass dieJuden sollen ausge-rottet vnd zetstrcwekwerden / welche Chri-stum vyd die predigtdefi H.Evangclii ver-achtest werden.

b Ljbanus ist eil»bcrg/ gelegen an derNprb/grentze deslan-

Welssagung von der cndlichm Zerstörung der statt Jerusalem/ durch die-Mcr/vnbvcrwcrffimg des Jüdischen volckr/ 4. Vonwegenihrer grossen vn-tanckbarkcik/gegen Chr>stum/dcr ste krewlich acwcidct/wic ein autcr hirt/se aberhaben stin nicht gewolt/sondern ihn vmb drciffig subcrling verki.ufft/ 15. Dar-umb werde ihnen der HEri gottlose Regenten geben / dardurch sie in einen essen-denznstand gerathen werden.

Hue deine 'Ihür auff/ ''Liba-non/" daß das fewer deine cedem verzehre.

r Heulet jhr'' tannen:' denndie ledern sind gefallen/vnddas herrlich gebaw ist verstö-ret. Heuletjhr^eichenBasan:dennder"ve-ste waldistvmbgehawen. LT d7SL

; Man höret die'Hirten heulenrdennjhr^ herrlich gebaw ij't verstöret/Nran höret diejungen ' löwen brüllen: Denn die spracht ken dma Go«,des "Jordans ist verstöret.

4 So spricht der HErr/mein Gott: °- ^L7r»L7.ete der k schlachtschafe:

5 Denn jhre ^Herren 'schlachten sie / vnd ^mULAL^ Haltens für keine fünde/' verkauffen sie/ vnd ^ st D i ram-tdei.sprechen: "Gelobet sey der HERR / lch brn ->4 r.eRön>er/bMnun reich: vnd ^jhre Hirten schonen jhr nicht: ^777^7».^

6 ?Darumb wil ich auch nicht mehr scho- g-7F Ebe-nen der ^ eynwohner im lande / spricht der ^?o7w7Nr--HErr. Vnsihe/ichwildie 'leute klaffen einen

jeglichen in der Hand des andern/vyd in der Diensten»»»handsemes "koniges/daß ''sie das land" zer- ^en/ stS.^.,.schlagen/vn ^wil sieniterrette von jhrer Hand. 7 D i.ihrmäch««.

7 Endlich "hütetder 'schlachtschaftvmb

der blenden schaff willen / vnd nam zu mir ^ LdAck-E

zween' stäbe/ einen hieß ichSanft/ den an-

dem hieß ich ° Wch/vnd hütetder schaff. ww«.»b.ek-v

8 Vnd ich ° vertilget ? drey Hirten in ^ ei- - D...d,°Reg-ntew

, . IM vokck/so wol geist-liche als WÄkllche. lc Od.Mlichkeit. st D.i.die ft'anemstcburgerschafft/ vndvastalljle

volck / darinst dio ehr der Fürsten bestehet / kroverst.ig., ^.r8. Andere verstehe» dardurch den Ten ,

Tcmxck. And.dicgantzcstakIckusälem:EklicheauchdasgantzeJüdischeland/S.van.ii.i6,4i.

I Also nennet er/die er zuvor Hirten genent/ N. die Regeutcn/wegen chrcr tyranncy /schindoreiivnd vnbtllichcn gcwalts / S. Lrecli.i9.)s.r,;. st Ld. Vcrst. dardurch die Mutige kriegelcuth.

m st Sd.dic Iürcr-.ffiichkir. n Da. des Jüdischen lands/wclchcs am stcrdan lag,

o Difi bcsthu der HEri dem Propheten Sacharin / in der figur od.lm gcsicht/ anzuzeigen / da»Christuo/der wahre vüd oberste Hirt seiner Kirchcn/von Gott dem Vattcr beseht empfangen habe/ stch st/»nes armen volsss/da» von don txraiffiischev vnd gottlosen Regenten vndergebruckt vnd bedrängt wurde/anz»»emin-n/es zu beschützen rnd zu erhalten, st Distr befchi wird auch allen gekrewcn Hirlcn/wclchsvnder ihr em Haupt Christo begriffev/gcgeben. x st Vcrst. das gemeine volckderIudcn/wel-

chcs von den gewaltigen »ndcrgedruckt vnd gletchsamzur schlachtung gewidmet war. q Nc-

gmten/wcltliche vnd gcistlichc/als da waren die Hohepriester/ Herodcs/ die Schnfftgelchrke / Pharistcr/Sadduccer -c. st Hcbr. ihre bcsttzer. r D.i. schinden sie/ märgien sie aus / durch ihren gcitz/rcmbcrcyvndvvbillichengewalk. 5 st Hcbr.wcrdennlchkschuldig/d.i. machen ihnen darumSkein gewissen vnd bleibe» vngestrafft. k Sd. Ei» jeder deren/ die sie (b.i. das jevige/welches st«

ihnen vnbsslichcr wc«s gcnomcn haben/) verkauffen/spricht -c. st Die gewaltthäkigkeit der grosscn/die sievbcn an den armen/ ist so gemein worden/da fi ste sich lassen bcdunckeo / es steh- ihnen ftey / mit den armen/als ihren leibeigenen sc!avm/z» handlen'bie sie verkauffen / als wenn es eine fteye vnd erlaubte kaufman-

schasstwäre. u st S<cschre,benihrenrc,chthunchdemscgenGoaeezu/-rn flejhrcnbrüderci,mitgcwallvnd vngcrcchttgkcitausgcprcsthabcn/S.d1stik.r;.i4,i;. x j- Ad.ihrerhirtci»kcmerschonetihr/(keincr beweist an ihnen Laemhertzigkeik.) S.Lr.;4.r,;,4.8-0. ^ Dd. Für-»

war ich wil-c. r R. der gotttoscn/dic Christum fi'ir ihren Hirtm nicht habe» wolle» anncmen/

noch erkennen/ st Von welchen K.e.gcrcdt worden/dic vast der gröste theil der Juden waren. Gleichwol/wil Gott der Vatter/selle Chr istus für die arme schlachkschafc sorg tragen/ wie er auch gethan hak / als ceim fleisch auf-rdcnerschienen. 2 st'N. die gottlose Juden. h Ld.vberliftrn/(st Hebr.

machen stndcn/S.i-8-in.;.8.) einen jeglichen in die Hand seines nächsteinbass sie einander selb« auftci-bcn sollen. Mclchcsgeschchen/ da/ durch innerliche vueinigkeitenvnd zwitrachtvnder den Juden/vieltauscntvmbkominc». st S>. stolepbum -1- belle, stucliiico.I.s.c.i.vnd 4. c st Nach lan-

gem strctt/zwischen den Hshenpriestem Sriltobulus, Xiex-näer vnd Meinus, sind die Römer insJüdische land bcruffen worden vnd kommen/wclchc/da ste der Jude» Meister worden/ haben ste äntixr-teum vnd »-roäem den grossen / vber ste / zu Könkgcn/gesctzt/ welche ««stalle der surnemstcn vnder dewJuden vmbgcbracht haben. (Etliche verstehen/durch LenKöniq/ den Römische» Keyser/dereinezeiklang vber das land Iuda gchcrrschet/ ehe Jerusalem gäntzlich zerstöret worden.) <i Die feinde/

N.die Römer/ st -Od.andere. c st Glcichalsmithämmcren. k st Dd.Es/N.

das land. x st Dd. wil hüten. Sind Wort Lhnsti. k Hierdurch wirb angcdcukek/bastder HEri noch eine zeit lang wölke gsdult kragcn/mit den Juden / vnd ste weiden lassen / ehe er ste gäntzlichdurch die Römer wurde lassen ausrotten. I S.dkob.L.4. lc D.i. vmbbcrftommcw

willcn/di« noch vnder den Juden vbrig warm/abcr sich ducken vnd leiden mussten / vnder den, grosser»Haussen der gottiosen-S-drundF-ii. st Od. dieweil sie eilende stbafstnd. Od.O jhr cllendeste der Herde/Vcrst.dieftommcn. I Durch dise zween stäb werdm angedeutet die wolthaten/die der HErrden Juden vnd dem volck Israel bewisen: Dargcgm sie sich gantz vndanckbar erzeigt: derwcgcn derHErr sie endlich gantz verstossen hat. 01 Hcbr. dloliLm, d.i.lieblichkctt. Dardurch wird ange»

beutct/dass Gott licbtcch vnd freundlich mit ihnen vmbgrgangen scye/vnd sie sänsst gewcybct habe.

n Hcbr. LkobeUrn od. »obelim, d.i. bindcr cd. band / der stab der jnsan.menbinder: bedeutet/dass Gott die zchenstämme Israel mit dem stani Iuda habe verbinden wollen/ daßsic beyde sein volcksotten seyn / darumb er auch au beyden feiten seine Propheten gesandt/ ste zur bus vermahnet / vnd jhner»sinne gnade ange betten hat. S.drund. ^.14. stAnd.qebens: vcrderber. 0 st And. Ich habe

abgeschnitten/d.i.vberzcual falscher lehr vnd irrthumb. Verstehet man» von den böstn Königcn/Prie-stercn vnd Propheten/ so heisst / abschneiden / so viel als wehren od. wcgncmmen / od. zu sihanbnmachen/vertilgen. Vnd bis ist ein andcrc wotthat/ die Gott seinem volck verheißt / N. dass er die bösen Hirten / diesie hatten/wcgnemmcn wolle/zum zeichen seiner liebe gegen ihnen. p D- i. die drey Königreiche/

vnder wclchenscin volck sehr war geplagt worben/N.bas Königreich der Bab ylonier/Perser vnd Grie-chen. Ist aber zu mcrckcn / dass der Prophet allster von zutünfstigcn dlngen redet / als wenn sie schon ge-schehen wären, st And. verstehe» Lurch die drey Hirten/allc Hirten od. Lehrer des Jüdischen volcks/welch« tn drey stete» vndcrschcidcn waren / N. die Pharistcr / Saddueeer vnd Esseer. And. also: Ichhab die Kömge/Prophekcn vnd Priester von jhnen getzomm-N, 4 D.i.in turtzer zeik/ st Dorgl.

ttssis./.mtdorglosi.

nein