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Wichtige Fragen, die alle unsere Aufmerk-samkeit verdienen. Sie betreffen wie das Wohldes ganzen Standes, also auch eines tedenBürgers seines. Es wird es also niemand ei-nem für das Heil feines Vaterlandes zärtlichbesorgeten Bürger übel nemen, daß er diesel-ben mit der äusersten Sorgfalt untersuchet, undseine Gedanken darüber aufrichtig eröfnet. Erglaubet, daß dieses einer der wichtigsten Teileseiner Bürgerpflichten sei, und wird sich diß-orts niemals für sträflich erkennen, bis manihn überführet, daß er dabei die grosse Regel,daß das Heil des Staates das höchsteGestizzesei, aussertAugengesezzet. Erhof-fet daher auch Verzeihung, wenn er sich ge-nöhtigt sehen sollte, eine irgend einem Mit-bürger unbeliebige Wahrheit zu entdekken.
Ich kan billig unsere Stadt als eine grosseStadt und als eine Handelsstadt ansehen. Ichmuß also unsere Umstände und unser Bestesnach denen Grundsäzzen , dadurch das Wohlsolcher Städte bestimmet wird, beurteilen. Wiees allzuweitläufig seyn würde, diese Grundsä-tze zu entwikkeln, so lohnet es sich dennoch derMühe, dieselben hier anzuführen.
Das Land , und die, wenn sie nicht durcheine tirannische oder mangelhafte Regierunggedrükket werden, glükseligen Bewohner des-selben , sein für den Feldbau bestimmet. DieFleken und kleinen Städte geben nebst denenBauren auch denen Handwerkern den Aufent-
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