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re Befizzungen und Güter an ihrem Preise ge-schwachet, dadurch der Credit zernichtet, undalso der in einer Stadt so nöhtige Kreislaufgehindert, Mmuht und Elend gehäuffet, unddie Krankheit des gemeinen Wesens immer ver-mehret wird.
In diesem Falle können diejenigen, denendas Vaterland oder der Fürst das gemeinkBe-sten anvertrauet hat, nicht sorgfältig genug aufalle Mittel einem solchen Übel zu steuern, be-dacht sein.
Es ist nun haubtsächlich zu untersuchen, inwelchen Umständen unsere Stadt sei, ob sichdieselbe über den Mangel oder über den Über-fluß der Bürger und Einwohner zu beschwaeren habe. *
In einer der glükseligften Gegenden, aufzwven Seiten mit dem besten Getraidlandeumgeben, wie auch mit dem herrlichsten Se-gen des vortreflichsten Weinwachses bekrönet,fehlet derselben von Seiten der Natur zur Spei-se und zum Getränke nichts. Die uns benach-barten Länder haben auch von allem diesem ei-nen solchen Vorraht, daß uns ausert in sehraußerordentlichen Zeitläuften, uud wenn es derAllerhöchste um uns zu strafen gut finden wird,daran niemals mangeln kan; wenn man auchuns noch so sehr alle erfinnliche Hindernisse inden Weg zu legen trachtete, welches aber aufkeine Weise zu befürchten, viel eher das Gegen-teil zu «erhoffen ist. Zu dem könnte durch einegute Polieet in dem Fruchthandel, und durch
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