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die mehrere Freiheit desselben allem dißort-zu befürchtenden Übel vorgebogen werden.Wenn die Obrigkeiten und Regierungen wol-len , so haben die Staaten keine Fehliahre undTeurungen mehr zu befahren. *
Man redet bei uns so viel von dem Holze.Ich läugne nicht, daß solches teurer werdenkönnte, als es dermalen ist. Indessen befürch-te ich Worts nie keinen gefährlichen Mangelnoch grosse Teurung. Die Emsigkeit, die Er-findfamkeit und die Gewinnsucht werden unsschon genügsame Mittel an die Hand zu gebenwissen. Die Policei darf denenselben nur dieHand bieten, und diesem Handel alle uöhtigeFreiheit gestatten. Man hat mit gegründeterHoffnung eines guten Erfolgs eine Kammergeordnet, die Aufsicht aus die Pflanzung desHolzes zu haben, eine andere, die uns dieMittel lehrete, solches zu erspahren, wäre ebenso nichtig; wie bereits wol ist erinnert worden.
In Betrachtung dessen also und der geringenoder fast gar keinen Auflagen sein die hier auf-gerichteten und aufzurichtenden Fabriken und
Manu-
* Man kan allen Patrioten des Herrn du Hamel deMonceau Werke über den Akerbau, und insbeson,dere das über die Erhaltung der Früchte, wie auchdas küsy tur ls poiios ßsnsrste clsz ßrsins nichtgenug anpreisen. Möchte man auch bei uns sovorlrefliwe, und für das gemeine Wesen höchss-wichtige Vorschläge in Betrachtung zu ziehen ge-ruhe».