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Manufactttmi, vor allen andern, in Deutsch -lande und Frankreich im Stande die Coneur-renz durch die Wolfeile zu behaubten, und al-so des Vertriebes immer gewiß: wenn nichtauserordentliche Landesplagen allen Handel undWandel in den Ländern, wohin unsre Handel-schaft gehet, sperren.
Anbei sezzet uns unsre Lage in ein glükseli-ges Verhältnis mit allen handelnden Ländernvon Europa mit denen wir vermittelst einesfchifreichen Flusses und der schönsten Landes--rassen die leichteste und vorteilhafteste Commu-nieation haben.
Haben wir zu solchen glüklichen und geseg-neten Umständen eine proportionirte Bürger-schaft? Könnten nicht mehrere Bürger undEinwohner hier ihre Nahrung finden? Könn-ten nicht noch eine grosse Mänge von Hand-lungen, Manufakturen, und nahrhaften Ge-werbern bei uns eingeführet werden: Wer kanhieran zweiffeln, als ein kurzsichtiger und ei-gennüziger Geist, der sich des in einem stau-bigten Contor erlernten Schlentrians sortbe-dient, und nicht weiß welche Wunder, Fleißund Emsigkeit tuhn können und getahn haben.* Wenn unsre Handelfchaft noch hundert Jah-re zunimmt, wie sie seit fünfzig Jahren zu-genommen , so wird sie auch alsdenn noch ei-nes grossen Zuwachses fähig sein. Fürchtenwir also nicht, daß die neuaufzurichtenden
Manu-