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trächtlichkeit. Wie viles wäre nicht auch überVisen wichtigen Punkt zu sagen ?
Solche Gegenstände sein des Eifers der Ge-fäzgeber, und ihres Nachdenkens würdig. Oh-ne die Verbesserung diser allgemeinen Übel wer-den alle andern Bemühungen unnüzze sein.Da kan man mit Reckte sagen: Gesäzze ohne «Sitten sein eitel. Ein Gesazgeber kan nie ge-nug besorgt seyn daß die Sitten die Gesäzze,und die Gesäzze die Sitten uuterstüzzen. Aberwo soll man anfangen zu verbessern beidenGrossen oder bei den Kleinen? Wo darf mansich getrauen, etwas auszurichten?
Ich halte auch dafür, daß eine gesezlicheBegünstigung derjenigen, die verheurahtet seinvor Unverheurahteten, und derjenigen, die vi-le Kinder haben, vor andern, dem Staate vor-teilhaft sein könnte. Es wäre daher nicht un-gereimt zu verordnen, daß in einer Wahl beiGleichheit der Stimmen ein Verheurahtetervor einen» Unverheurahteten» und einer, dermehrere Kinder hat, vor einem, der in dnemStätte minder gesegnet ist, den Vorzug habensollte.
Es wäre ferners nicht schlimm, eine gewisseAuflage auf alle dieieuigen zu legen, so nachihrem dreißigsten Jahre noch ledig wären. Ausdem Belaufe derselben sollten junge Bürgers-föhne zu solchen Professionen angezogen wer-den, die bei uns noch nicht gewöhnlich sein,oder deren Arbeiten zum mindften iu der Frem-de verkauffet werden. Ein besonders Cokegium
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