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der sonst keine Arbeit findet, nicht den glei-chen Vorteil haben sollte.
Da bet diser Mbeit Kinder und Weibsbil-der insbesondre wol angewandt werden können,so würde derjenige Handelsmann , der solchedazu anzufrischen einen Versuch tähte, fichdadurch zu einem Vater der Wittwen undder Waisen, und zu einem Wobltähter sei-nes Vaterlandes mächen. Dise Ehre und dasVergnügen Glükselige zu machen sollte, fürdurch ihre Handelschaft gesegnete Bürger keinegeringen Reizze haben, ob ihnen grosse Hinder-nisse im Wege stehen, einen so löblichen Zwekzu erreichen, sehe ich nicht ein. Zu vilen an-dern Arbeiten in den Fabriken wäre villeichtder Bürger eben so fähig, als der Fremde,wenn er dazu so wol angefrischet würde.
Endlich ist es bedauerlich, daß in einer wolpolicierten und durch Fabriken und Commer-cien blühenden Stadt keine Einrichtung zu ma-chen ist, da jeder gesunde und emfige Mensch,wenn er nur will, seine Nahrung und Arbeitfinden sollte.
Alle diese Mittel, und noch andre die manvorschlagen und mit Nuzzen anwenden kan,können nicht anders als für einen Staat böchst-vortetlhafte Wirkungen bringen. Wir könnenalso nichts bessers tuhn , als dieselbe mit demäussersten Nachdrukke und ohne einigen Zeitver-lust vor die Hand nemen, und männiglichenempfehlen. Die E. E. Bürgerschaft dißvrtsanzupreisende Liebe, Grosmuht und Mäßigung
wer-