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Ich hatte auch darfür, daß mau hier zu einemGrundfazze annemen müsse : keine Bürgervon denen Professionen anzunemen , micdenen unsre Gcadt bereits überhäuftet ist,und die den Vertrieb ihrer Arbeit nir-gendswo als in derselben finden können.Bet solchen Profeßionen könnte billig verord-net werden, daß so lange eine mit den übri-gen Ständen der E. Bürgerschaft proportio-nirte Anzahl Meister davon in der Stadtwären, keine solche angenommen werden sot-ten. Ich glaube daß die Kaufleute, die offeneLäden haben, auf die gleiche Weise anzusehensein. Es ist also sehr unmitburgerlich geredt,wenn man denjenigen E. Handwerkern , dienach mebrerm Verdienste seufzen , gleich ban-ge machen will, man wolle auch von ihrenMitgenossen in die Stadt nemen. Solche hat-er Staat nicht nöhtig, aber Fabrikanten,Künstler, und andre emsige Leute, deren Ar-beit äußert Landes vertrieben, und wodurchGeld und Wolstand in die Stadt gezogenwird.
Von Künstlern, von Fabrikanten, vonHandelsleuten, und von Profeßionisten, derenHandwerker die Vorteile der Fabriken haben,können wir niemals genug bekommen. Disefein allein im Stande unsrer E. Bürgerschaftaufzuhelfen, und derselben ihre alte Blühtewieder zugeben. Deren Aufname kan also nichtanders als dem Saate und dem Bürger höchst-irüzlich sein. Sie werden jenes seine Einkünf«