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werden, wie dise andre'vcrdrungen, und dersel-benStelle eingenommen,so ist dises ganz vernünf-tig gedacht. Allein wer wird in disem Stükkedem Laufst der Natur widerstreben können?Ein Geschlechte geht auf, das andre unter.Wenn wir mäßig, vernünftig und tugendhaftfein, so haben wir dises villeichte spahter zuerwarten. Sein wir es nicht, so werden wirzu Grunde gehen, es mögen neue Bürger an-genommen werden oder nicht. Elender Stolz!Glauben wir unsre dunkeln Geschlechter sollenewig währen, da die Stämmen der Cäsarn,der Merovinger, derHohenstauffen,derZärin-ger, der Habsburger , und damit ich doch ei-nige nenne, denen wir, aber sehr von fernegleichen, der Medicis erloschen sein.
III. Ich habe drittens sagen gehört, unsreGlückseligkeit werde schon genug beneidet, wirmüssen uns in der Welt nicht zu groß machenwollen, noch die Aufmerksamkeit und den Neidder Mächtigen der Erde uns zuziehen. Frei-lich sein die Freiheit, die Ruhe, der Friede,so wir gemessen, höchstschäzbare Güter. Aberich habe noch ein allzu gutes Vertrauen zudem menschlichen Geschlechte, als daß ich fürch-te , es werde uns deßwegen jemand übel wol-len. Auch wird alle Grösse und aller Wol-stand, wozu wir immer gelangen können, lin-den Neid und die Aufmerksamkeit der Mächti-gen der Erde auf keine sonderbare Weise zir-ziehen. Fünfzig Fabriken mehr oder minder,werden uns wol für uns in unserm Innern,