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Wie bei uns. Genf nimmt immer Bürger an,und vileichte wohnen so vile Genfer in frem-den Ländern, als in Genf selbften.
VII. Ein fernerer Einwnrf, den man macht,ist, daß es ungereimt sei, eine beträchtliche Er-höhung des Preises der Häuser von der Ver-mehrung der Bürger zu hoffen. Erstlich sagtman, sein die Häuser schon teurer, als vor al-len Zeiten. Man sehe die alten Kaufbriefeein. Freilich aber das Geld ist nicht mehr sorar, als vor Zeiten, und das Bauen ist teu-rer worden. Der innere Wert der Häuserden Platz ausgenommen, muß auch durch des-sen Verhältnis gegen die Baukosten bestim-met werden. Zudem ist eine Stadt nur destoreicher, iemehr der Platz darnme wert ist,und iemehr der Bürger aus der Miethe derHäuser ziehn kan. Dadurch wird auch derCredit vermehrt. Man fragt fernere, werdendise neuen Bürger alle feilen Häuser kaufen?Ich antworte, nein; Aber durch die so die-selben kauffen werden, und durch die Vermeh-rung der Mittel, durch welche der BürgerinStand gefezzet wird, das Seine zu behaub-ten, und die Notwendigkeit solche wegzuge-ben verringert, dadurch eigentlich wird derPreis der Häuser erhöhet, so mancher wakkereMann bey seinem Credit erhalten, und E. E.Bürgerschaft, in den Stand gefezzet werden,sich merklichen zu erholen.
VIII. Der wichtigste Einwurf, den manmachen kan, sein die Folgen, die man von ei-