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koffel-
Limd.
Dern undFrcyburgliehenGenfju.
E^dgnoßische
obige Puncten nicht beschwören wollte , alswurde er von den GottShauslcutcn nicht an-genommen » sondern zurück geschickt.
Indem dieses an dem Boden-See vorgieng, ,emstuhnd eine andere Unruhe au dcmGenfcr-See, Massen die Genfer ohne Unterlaß vondem Savoyischen Adel angefochten und be-dränget wurden; also daß sie ihr Getreid mitgewehrter Hand in ihre Stadt einholen muß-ten, bey welchem Anlaß dann es beyMerin zueinem scharfen Gefecht kam , worinncn ge-gen 7oo.Savoycr aufdemPlatz blieben. Sol- jches erbitterte den gedachten Adel dergestalt, ,
daß sie einen Bund wider die Stadt Genfui-sammen schwuren, welchen man den Löffel- !Bund genennct; weil die Bunds - Glieder, ,
s worunter der Graf von Grycrs, der Barm c
von Lassarra und der von Rolle, nicht die ge- !ringsten waren,)eincn Löffel aufdemHut zum j
Wortzeichen führten. Sie hängten sich an denvon Genf ausgetretenen Bischofs Pctrum de ;la Baume, brachten ein Corpo von 12220. M. t
zusammenrückten darmit für dieStadtGenf, ^
belagerten und bestürmten dicselbige achtTag s,
lang. konnten aber nichts ausrichten, sondern ^als die Verncr undFreyburger, auf erhaltene KNachricht, mit 6222. bis 7022. Man» zum KSuccurs heran näherten,mußten dieSavoyer hmit Verlust und Schanden abziehen.
DerHcrzog wollte sich mit derUnwissenheit . k!entschuldigen,und dieBerner von seinemLand ! Kdardurch abhalten, weil auch die übrigen XI. , iLobl. Orte sich dazwischen legten, so kam es !
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