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viel Gehör gaben, und die Züricher inWorten iundWercken gröblich antasteten,allch hinwie-derum von diesen beschimpfet, die V. Senn-hütten,Tnnngreyen,und derglttchengcncn- !
net wurden, so war derLandsiriede hin . und ^gicngen die Fciiidfeligkeltcn wiederum an.
Auf der Conferenz zu Am», und Zürich im ! i
N!an iszi. gehalten, ward beliebet, den V. ^ i
Orten den feilen Kauf abzuschlagen, und al- ^ i
so den Frucht Wein- und Salz-Paß zu be- j -
fchlicssen, in kraft des Landfriedens, welches >auch würcklich bewerckftelligec wurde. Die V. j ilOrte beschwarten sich dessen zu Bern schrift» zilich und mündlich; der Kvn'gl. Französische üAmbassador,wie auch die Lobl. Orte Glarus , !<
Freyburg, Solothurri und Appenzell legten ! iisich ftarck in dasGefchaffc und Nichten zu mit- Kteln. Es kam hierauf zu einer Conferenz znDrcmgartcn den n. Innii, allwo etliche nSchied-Artlckel gcsiellet wurden; allem die V. ^ uOrte wollten solche nicht annehmen, dcßwe- ^ ?gen dann die ganze Friedens - Handlung sich ^ kden 20. Augusti fruchtlos zerschlüge. ' «
Hingegen wurde die Verbitterung und der hRapper- Unwillen bey den V. Orten gewaltig vecmeh- «schweil rc- ret, daß die von Rappersci'weil Ihren Schult- I«
form,", beiß und r 2. aus den Nähten entsetzet, ihre i
Kirchen reformiret, die Meß und Bilder ab- Kgeschaffet, und einen Züricher zu ihremSchultheiß angenommen hatten. ! tr
Derinoch wurde ferner zuSolotburn, Ba- >rsei und Arau un Sept. »» Friiden gehan- kdelt, und wollten d«e V. Orte kurzum Orff- Z«
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