16
Epdgnoßische
fünf Ortischen noch einst so starcken über- kmannet,inUnordnurig und dtcFlucht gebracht ?
worden, wobey die Züricher > 12. Mann, un- ^ter weichen ihr oberster Pfarrherr Herr Ulrich rZwingt» selbst gewesen, und die V. Ortischen ^ c82. Marin verlohren. Es ward auch merckki- r»che Verrätherey bey derer von Zürich Haufen rund in d-'r Sladt verspühret.
Hierauf rrahmen die tünt Ortisthm etlicheihnen wohlgelcgene Zürjchische Aemter ein. «
Die Züricher hingegen mahnten hierauf 8die St. Galler , Tburgäwcr, Toggenburger, «!!Rheinthaler rc. zu Hülfe, und lagerte»» sich zu rBreingartc»», in dem Absehe»», sich alldort t«mit dein Panncr von Bern zu cvnjungiren, 8
welches bis Vilmeringen airgerucket war, und Nmit 1400. Mann vonBasel/Solothurn,Viel li
und Müllhausen verstärcket worden. «
Nach geschehener Conj»,nction zu Brem- iügarten, wichen die V. Orte zurück, lagerten nsich auf den Zngerberg, wurden mit »ooo. ZWallisern und 2202. Welschen verftärcket, Hund schanzten sich alldort ein.
Die Züricher avancirten den 14. Octobr. Pmit zooo.Man gegen derSvlbrückc,erstiegen h
den Zngerberg bey Nacht und bey Nebel, undwollte»» die V. Ortischeu in ihren» Lager über- ßTreffen fM„. Sie hielten aber so schlechte Ordnung Dam Avaer, „„tz Zgacht, daß sie selbst von ihren Feinden
überfallen, und mit Verlust 820. Mann zu- ^rück und in die Flucht geschlagen wurden. kDie von Bern waren hierüber und daß kder Hgubtmann vor» Zürich nur seinem Kopf iv
gefol«