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und die Evdgnoßische Hülff, biß an die erisser- ?
AenGräntzen der Eydgnoßschafft sich begeben. «Der Lobl. Ort Schwvtz hat dieses Defen-sional nicht annehmen wollen,ungeachtet aller is
Vorstellungen,die man auch hernach,und son» xderlich An. i677. gethan. i-l
Es gab auch seit letztcrm mit Franckreich «
geschlossenen Bund allerhand Streitigkeiten It
und Mißvergnügen; Indem Franckreich auf «r
seine Macht undKrieges-Glück sich verlassend, !<i
den Evdgnossen die Pensionen vorenthielte, m
auch prätendirte, sie seyen nicht befügt, sich mit inii
andern Potenzien weiter zu verbinden, und ki
über dieses, unterm Prätert, als hätte Lobl. k
Eybznos- Canton Freyburg den Burgundern einige L
ftn Be. Hülfe geleistet,die Evdgnoßische inFranckreich k«
aeüeu " etngeführteWaaren Wider den altenGebranch f«
Franck' mit einem MlienZoll belegt, und diesen änderst ,kl>
reich. nicht wieder aufheben wollen,als mit dem Be- m
ding, daß die Lobl. Orte sich reversiren sollen, 1
keiner Potenz, ausser Franckreich, Hülfe zu kn
leisten,welcheZumuthung aber in den Gemü- «ä
thern der Evdgnossen allznhart klunge. ünEs schickten zwar die Evdgnossen ab einer zu ;Lueern im April An. 1668. gehaltenen Ver- s>jsammlung einen Gesandten nach Paris , demKönig nöthige und ernstliche Vorstellungen zu j»thun, und ihn zu ersuchen, eme bessere Nach- Ubarschaft im Elsaß und Burgund zu halten, knglich die rückständigen Pensionen zu bezahlen, Lund wider die Watdftädtc nichts vorzuneh- tz,men; sie erhielten auch guteWorte genug, dieThat aber folgte eben nicht so genau, und ließ ^