2s§ Epdgnoßische -
notificirte den mit dem Kayser und Holland ckgemachten Bund, und verwiese den Evd- mgnossen höflich, daß ihre an Franckreich über- Hlassene Völckcr den Mein paßtret, und sowol KdieClevischen alsHoUäiidischenLande,hiermit Uihre eigcncnReligionsgenossen. so feindlich und i!'!>erbärmlich tractiren helfen; mit dem Anhang, ':
daß dasjenige,was heute derRepublicHolland "begegne, der Schweitzcrischen morgen begeg- Lncn könne;massen derbronFranckrcich herrsch- ^und weit aueflchtige Oelleins aUzudekaimt ^seyen. Es sollten derowegen die Lobl. Orte Stznicht länger zugeben, daß ihre Völcker an ei-nem so ungerechten Krieg Theil nehmen; son- lkdern selbige,je eher,je lieber, ab-und zurück for- Adern, und selbige an den Kayser und Bran- Mdenburg überlassen. Hl
Dieser Vorlrag wurde mit ungleichen Oh- !Evangcii. ren angehöret, Massen die Lobl. Cathol. Orte hMsche Caii' wenig darauf reflectirten. Den Evangeli- DjibreÄl schen war es leyd, daß ihre Trouppen sich wi- ÄAcker jurück. der ihren Eyd so weit vergangen hatten, resol- Dvirtm an bey selbige zu revociren; aber in den > i»zwischen dem Kayser. Brandenburg undHol- Mland gemachten Bund einzutreten, war nie- tzmand geneigt. Jedoch, als An. 167z. derneue Französische Ambassador Abbe de St. ^!Romain ankam, und noch mebrVvlck von den ALob!. Canronen begehrte, wurde fein Be- tz!«gehren abgeschlagen > und hingegen resolvirt,ausser deinDeftlisiv Bund ketncnMann mehr chÄUs dern Lande zu lassen, auch wurde den ^Spanier» der Durchzug in das Burgund ,D
gestat- ll^