s§4 Epdgnoßische
Schwer- Eswurdederowegm imJanuario 1678. ei-ne Tagsatzung nach Baden ausgeschrieben,
Wald! bey deren sich sowol der Kayserl. AbgesandteMte. Herr Graf von Ladron, als der Französische LMsr. de Gravelle einstellte. Anfänglich gab i!res etwas Präcedcnz - Streit zwischen diesen <beyden Herren, und wollte der Französis. dem 'nKayserl. die erste Audiem nicht lasten, weil scer in seinem Credniv nicht Ambaffador, son,
Lern nur Abgesandter tituliret, und also nur bLnvoye scy. Dieses gab etwas Aufschub, ti!And berichtete der Grafvon Ladron dieSachenach Wien . Als aber kurz hernach Jhro üKayserl Majest. das WortAbgesandtcr da^ k>!hin erläuterten,daß solches dciijenigen Chara- hcter bedeute,den die Italischer mit dem Worte kHmbatciurore ausdrücken, welchen Sie danndem Grafen von Ladron nochmals wollten jkibeygelegt haben; so ccdirte der Französische nAmbaffador, und der Kayserl. nahm den r. j,May die erste Audienz, und den 7. hatte der siFranzösische die setnige. h
Beyde contestirten ihrer hohenPrincipalen §Affeetion nn wohlgemevnteGeneigtheit gegen ieE. Lobl. Eydgnoßschaft, zufolge deren ihre rnWohlfahrt lind Erhaltung ihnen erfreulich Lsey. Die Neutralität der 4. Waldstädte, wie ^ iNeukrali. auch Costnitz,Zell Uild Bregcnz belangend, er- Ü!
klarte sich der Herr von Gravel, daß scinHerrsen den ber König geneigt sey darein zu willigen , zu !rWald, Lieb undVortheil dcrEydgnossen, nemlich also icArten. . i. Die Kayserliche Besatzung solle aus den !sogenannten Orten völlig heraus gezogen s»verden. 2. Sol-