Bunds - und Staats - Historie. 26?
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2. Sollen dieselben mitSchwcitzern besetztwerden.
z. Sollen sich diese Städte gegen die Eyd-gnvffen endlich verpflichten, dre zugestandeneNeutralität unverbrüchlich zu halten.
4. Sollen die Lobl. Orte dem König dieseNeukralitätS-Halmng garantiren, oder dar-für stehen.
Was aber die Breite der Lisiere, oder desStrichs Landes, langst den Waldstadten be-treffe,so in der Neutralität mtt einbegriffen seynsolle, darvon sey vergebens zureden, bis manallervorderft sich dieser angezogenen Punctenhalber verglichen haben werde, als ohne wel-cher Einraümung an keine Neutralität zu ge-drucken sey.
Nachdem man nun mit dem Kayierl. Ab-gesandten hierüber Rede gehalten, bestuhnder veft darauf, daß diese Städte halb mitKayserl. Volck besetzt bleiben sollten. Weilaber Franckreich hiervon nichts hören wollen,so zerschlug sich das ganze Neutralität«,-Werck, und der Marschall de Creqny kam "ö,, 'den 21. Iunii mit seiner Armee beyHüningen dm Fran,zu stehen, von dar er für Rheinfeldm gerückt, ;o,m ver.allwohn, der Marschall de Chorseul schon vor- ^bens br-aus gegangen war, und der Stadt mit Stü-cken und Ntörsern zusetzte.
Die Stadt Basel stuhnd ki Allarm, zuma-len die Franzosen im Marsch gegen Rbeinfel-den das Baslerische ^rriwrium hinter demDorf Riehen in etwas betreten hatten. Aufhiervon erhaltene Nachricht, schickten die Lobl.
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