EcWei»tzer ziehenan dieGränzen.
Treffen
beyRhein>
selben.
266 Exdgnoßische
XIII. Orte vier Deputirte zu der Französi-scheu Generalität, sich über diese Passage zu be- ,schwären. Er gab aber in Antwort, daß das- ^jcnige Stück Landes, darüber er paßirct nicht -zu der Stadt Basel alter Landschaft gehörig, -sondern von derselben neulich erkauft worden,und der Weg,den er sonsteu hätte nehmen sol- 'len, also rauch sey, daß kein vernünftiger r-Mensch ihm gerahten hätte sich desselben zu l -bedienen; versichertemnbey, seine Radtschläge Aalso einzurichtcil, daß den Eydgnosseu dar- klvon keine Ungelegenheit zustehen sollte. lk:
Indessen nahmen diese dennoch ihre Prä- krcaution, und liessen 4. a eooo. Mann gegen ^Basel an die Gränzen marschieren, um allenJnconvenienzien bestmöglichst vorzubiegcn, h'zumalen da es den 2 s. J,m. zu einem harten Ü«iGefecht,zwischen beyden kriegendenPartheyen ybeyRheinfeldenkam. K
Dann der General von Stahrenberg, (der k«
' sich noch vor Ankunft derFranzösischen Armee Amit etwas Volck in Meinfelden geworfen hat- Dk
te,)marschierte mit z.Batailtonö und etlichen >HRegimentern zu Pferde samt 4. Feldstücken «1ausRheinfelde,und sctzt,e sich oberhalbWarm-bach ins Feld. Als nun der Marschall dc Cre- i«,qny hiervon Nachricht bekommen, ließ er sei- !
ne Völcker, besonders aber die Dragoner, un-term Msr. du Pleßis in aller Stille anrücken,und die Stahrenbergjschen angreifen, welche Ki
»ach einigem Gefechte, der Menge der Feinde ^Wichen,und derRheinfelderRhcinbrücke zueil- ^
ten. Als solches die Franzosen wahrgenomen, L«
sind