Bunds - und Staats - Historie. 267
>H sind sie ihnen mit solcher Furie in die Eilen ge-O gangen, daß viele ihrer Dragoner über dieBrücke zugleich mit in die Stadt eingedrun-l r ^ gen; weil aber der Oberst Mercy, m wäb-:: rendem Gefecht, mit etwasVolckvon Seckin-
gen herab angerückt und sich in Rbeinftldengeworfen - wurden die Franzosen wiederum- von den Lothringischen Dragonern herausgeschlagen, mithin das Seil an dem Schutz-gatter des Thors abgehauen» also daß dieserherunterfallende den Eingang des Thors ver-sperrete. Hiermit ward Freund undFeind aufder Brücke unter einander vermischet, und' diese wurde aus der Vestung angezündet, sodaßsie endlich gebrochen, wördurch eine gros-> se Anzahl sowol getödtet- als in den Rhein ge-f stürzet worden. Die Franzosen dieses sehende,
, zogen sich in ihr Lager zurück. Kayserl. Seits
zählte man über loao.Todte, worunter PrinzCarl von Baden, der mit dem Pferd über die- Rheinbrücke herunter in dasVZasser gestürzt.5 Der Franzosen blieben nicht weniger, undwurden 2z. Mäßen voll verwundter Offrcie-; - rer in Bafel geführt,i- Der Marschall de Crequy bombardirtehieraufRheinfelden heftig- brachte auch etlich7'. und dreyßigHaüser in denBrand. DieRhein-7 selber aber flüchteten ihre bestenSachen in daSBasler - Gebiet, und würfen von Äugst an77, bis gen Laufenburg längst dem Rbetn Brust-
Z, wehren auf, legte»! auch gegen dem Comman-deur-Ha»»s Dicken über, allwo Crequy sein^ Quartier hatte, eine Batterie an, wormit die'ßß Frag-