Bunds - und Staats - Historie. 28 z
W mchParis abgesendet hätten: sie erhielten aber' h kürzlich zur Antwort: daß sie wohl gedencken77! könnten,daß er solches ohne special Ordre vom7 König nicht thun könne. Hiermit wurde mit7., bauen fortgefahren, und was gebauet wurde,
7 .' das blieb gebauet.
Es gteng auch der Bsschoff von Basel bey: Hof zu Versailles darauf um daß er in das-E hohe Tbum und dessen alte Residenz in der
- Stadt Basel wieder eingesetzet werden möch«te; wie dann der Dom - Dechant des Arles -heimer Capitels wü> cklich sich zuParis befand, —„ ^und im May An. 1685. kam des Thum -Ca- von Äsel
- pitelsSecrctarius nach Basel , zwey Schrei- s,iche?die^' den mit sich bringende an dasigen Lobl. Ma- Resittu-
: - gistrat, worinnen Jhro Fürstl. Gn. die schon /"»er77 An. 1670. gesuchte Wiedereinraümung des^"^'
-7 grossen Münsters zu Basel zusamt dem Krr-77 chen-Schatz und andern Deperidenzien, aufs-7 neue begehrten. Es hat aber die Regierung
- zu Basel,auf Einreihten der übrigen Eydgnos-sen, daraufgeantwortet, daß, weil solche Vrä-
-7 tension, durch ein in An. 1675. abgelassenes-7 Schreibm, mit unwidertreiblichen Gründen>. widerlegt worden, sie sich von ihrem damals^ weitläufig deducirten Rechte, und nun mehrals 15 o. jährigen Besitz, keineswegs abtrei-^ ben lassen könnten. . ..
nt Wegen Genf und Savoyen gab es An. Genfm1686. und 87. auch zu thun, indem auf Sa-,4 voyen der Verdacht fiel, als gehe dieser Hof^ mit einem Anschlag wider Genf schwanger.
B Es ward auch eine Confereuä der Evangel.