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284 Eydgnoßische S
^Lobl. Orte nach Zürich angesehen, worzu üdie Stadt Genf ihre Deputirtrn gleichfalls ^abgeordnet, denen dann rccommandirt wor- ^den, aufguterL>ut zu ftehennmd sich möglichst Ämit allem nöthigen zn versehen. Folgrnds im LEntschluß Hornung kaimn alle XIII. und zugewandte Äder Eyd. Orte zllsammen, die sich cinmüthig gegen ein- !>gnoffen. ander erklärt, daß, wann eint oder anderes Äder Lobl. Orte von jemand feindlich sollte an- Ägeariffen werden , mmi insgemein dasselbe Lnach äusserstem Vermögen schätzen und schir- Hmen, mithin Leib,Ehr,Gut und Blut zu ein- «s!andern zusetzen solle und wolle. WegenGenf ÄiWurde beschlossen, daß die 4. Lobl. EvangelistStädte eitlen Zuzm von etlich i ooo. Mailn, s>!«!samt zugehöriger Munition und Proviant pa- wrat halten sollten, denen die Cathol. Lobl.Orte ichden Paß versprachen; und weil auch die UlStadt Bern des Pays de Band halber sich in Uetwas besorgte,so hat selbige die übrigen Evan- (Agel. Orte und gemeine drey Bünde um Hülss- tzileistung auf den Nohtfall ersticht, welche dannsich willig darzu erboten. z,
Die Chor. Jndeffcn haben die Chorherren zu Anneqy AArrenzu tzxx Stadt Genf in der Landschaft Gcx ligende Ubeunrnhi. Zehnden und Gefällt streitig gemacht, lind die i«gen Genf . Sache vor das Parlament zu Dijott rechts- ^hängig ziehen wollen. Deßwegen die Lobl. E-vangel. Orte, auf empfangenen Bericht, im ^Augllst. 1687. abermal eine Conferenz zu ^Arau gehalten, allwo gut befunden worden,ei- ..ne Gesandtschaft an Jhro Königl. Vlajest. in ^Franckreich abzusenderl, und wurden zu Ge- ^
fand-