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Fünfte Abhandlung.
Von dem Zerfalle der alten christlichenKinderzucht - und der'NachläßiMt der mei-sten Eheleute - welche also überhand grnoin» ^meN, daß es keine Erziehung mehr giebt,als für die Welt. (")
17t boous eguus Äio ödvümgt. Lr nt seües Nis-xnibc»» ut prseNium msZvl pretü » cuvÄL fscl-unt, Ltcjue woliuutur; ut suteM sulms efus ba-ns 6at, pium Prapoütuw, vulliüs I peuü bs-bent. Ilt boe eU» quoä totum NiünstuM sub.Vertlt.
8. iO^MLS 611^50810178 Howilia m II.1u6 : /^rHrra s/i§atr<»' bc.
Hos erKo pstres. . . ülioruiv iocclloribus lce-, lerstiores eile Nixerim.
Iclem I^ibro III. zäverlus oppuguStores rit«iuoosüicB.
^>as grenz unsern Uebeln noch ab, daß auch dieengesten, und heiligsten Bande, durch die wirmit den Aeltern verknüpfet sind, zerrissen würden!
Und (*)
(*) Der Verfasser erweiset darinnen, Niemand scha-de itzt den Kindern mehr, denn eben die Astrern.