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Von dem Zerfalle des a!Len CbristlichenGeschmackes an dem Worte Gottes, unddem schlechten Nutzen, welchen itzt die Pre,digtm schaffen (*).
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8. Lernsräus 8ermone 28 . in 6»ntica, propirzinitiurri»
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^ ^nftr Heil so wohl überhaupt für alle, als iksbesondere für eine» jeden muß von dem WorteGottes hergeleitet werden. Es hat uns zu Christengemachet, schreibt der Wcltapostel. Denn wir hattennie können glauben, wenn wir nicht, was wir glau-ben sollten, zuvor durch dieses vernommen hätten. Eslehret, und rächt: es tröstet, und stärket: es bekeh-ret , und heiliget: und was immer auf Erde guteseingeführet, oder böses abgethan worden ist, das ha-ben wir eigentlich diesem Worte zu verdanken. Es
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(*) Der Verfasser erweist darinnen, daß heut zuTage die meisten dieses Heilsmittel entweder Mnicht brauchen, oder nur mißbrauchen.