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Die Vorbothen des Neuen Heidenthums, und die Anstalten, die dazu vorgekehret worden sind / von dem Verfasser der Beredtsamkeit der Väter, zum Gebrauche derjenigen, denen daran liegt die Welt zu kennen
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c4kZotes in della » äum voluat forüter kscsre, änmLns conülio exennt in praelium. Tln dem Tage!!^ sind die Priester in der Schlacht geblieben, dasie auch wollen tapfer rhnn, und ohne Llugheitzu Feld zu ziehen. Ja derley haben und genug,^ die itzt wider die Heiden streiken, und vielleicht mitso schlechtem Vortheile, als diese. Bey einem ge-fährlichen Kriege wirbt man nicht jedermann an, manMi! laßt nicht alle ausrücken; sondern ist allemale beflissen,M sowohl mit den Truppen, als Ossicieren die besteuiüi Auswahl zu treffen. Wie viel mehr solle es da ge-schehen, wo alles daran gelegen, und der schlimmeve,k Ausgang von nur gar zu schlimmen Folgen ist ?sch Es giebt aber vorzüglich zweyerley Gattungen derm Soldaten, welche nicht zu dieser Unternehmung tau-In. gen : und die man lieber zu Hause hinter den Mauern:K lassen , oder doch überall mit den Kanonen be-ZL decken sollte. ' Die ersten sind Leute von schlechtenL Studien. Die zweyten, die zwar etwas verstehen- wollen, allein entweder zu wenig Klugheit, oder znviel Hitz bey der Sache zeigen. Ich will von allenjr etwas sagen.

A, Geistliche, die keine Talente haben, und in Wissen-u: schasten nicht beschlagen sind, sollten durchaus mitden Ungläubigen sich in keinen Streit einlassen. Siethun kaum das Maul auf, verrathen sie schon ihreij. Dummheit, und setzen die Religion dem Gespötteaus. Oder wer soll nicht lachen , wenn derley^ E 2 Schö-