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erschütterte mit Kraftvollen Worten die erbitterten Gemü-ther ; aber mitten inner selbigen , sank dieser wahrePatrrot, gerührt vom Schlage, zur Erde nieder. Manbrachte ihn todt aus dies in Kampf-Plaze der Polttickund Leidcnscha t in seine Wohnung. Er hatte sich zu Genf mit des Syndici Herr» Gualticr Tochter vcrheyrathet/und aus dic<c> Ehe wurden rwey berühmte Söhne- Lude-Wig und Jacob Necker qcbohren.
Auch Ludewig Necker der älteste von diesen Söhneneines vort.cflichen Vaters - verdient , dem deutschenPublicum näher bekannt zu seyn. Selbiger nahm dieDocror-Würde bcyd r R chte zu Gens an, und begleitetehierauf den Fürsten von Naßau Weilburg und den Grafenvon der Lippe-Dctmold nach Turin ; so wie diese ihreStudien hier geeudigct hatten , und in ihre Länder zurückreisten, würd Herr Ludewiq Necker Hofmeister bey demFreyhern von Maßenaer , und stutzn te mir ihm auf derUniversität Utrecht. Während dieses seines AufenthaltS-zu Utrecht , wurde auf der Universität Genf das Lehramtder Mathematik, nach dem Absterben des Herrn Cramererlediget > in selbiges rückte Herr Jallebert und dessenProfessur der Natur - Lehre erhielt Herr Necker. Beyseiner Ankunft zu Genf sezte er zugleich jene PensiouS-Anstalt für junge Engländer fort, welcher sein Vater mitso großem Rubm vorgestanden hatte. Außer dieser un-andern UmvcrsitätS-Beschäftigungen verfertigte HerrNecker lehrreiche Ausarbeitungen über die Elektricität fürdas Dictionsire bme^clcifecligue , welche Herr d'Alembert gcsammlet, und unter Herrn Neckers Namen herausge-geben hat. Der Tod seiner GattlN/die m Marseille gebohren